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mdw: Zwischen Kontrapunkt und KI

16. April / 10:00 - 11:30

Wie geht es weiter beim Komponieren: Diskussion zur Gegenwart und Zukunft des Kompositionsstudiums

Die Freude am Kreieren von Musik und der Wunsch, die innere Vorstellung souverän klingende Wirklichkeit werden zu lassen veranlasst Menschen, Komposition zu studieren. Aber welche Fertigkeiten muss man Studierenden mitgeben, damit sie sich als eigenständige künstlerische Persönlichkeiten entfalten können? Ist es dafür wirklich notwendig, wie Bach Fugen schreiben zu können oder Klaviersonaten von Beethoven zu analysieren? Muss man unbedingt ein Instrument beherrschen oder in der Lage sein, Noten zu lesen? Ist das alles überhaupt noch zeitgemäß? Und welchen Stellenwert nehmen beim Kompositionsstudium Medien und Technologien und im Besonderen die Künstliche Intelligenz ein? Welche Relevanz hat Experimentelles prinzipiell im aktuellen Musikgeschehen? Und liegt die Zukunft der Musik vielleicht im angewandten Bereich?

Diese und andere Fragen werden bei diesem Round Table des Instituts für Kompositionsstudien, Ton- und Musikproduktionder mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien diskutiert.

Alle Teilnehmer_innen sind Lehrende der mdw: Clara Iannotta (Komponistin und Kuratorin), Frauke Jürgensen(Musiktheoretikerin), Martin Lichtfuss(Komponist und Dirigent), Gerald Resch(Komponist), Jorge Sánchez-Chiong(Komponist und Performer) und Walter Werzowa (Komponist und Produzent).

Moderation: Ursula Strubinsky (mdw Alumna und Ö1-Musikredakteurin)

Die Veranstaltung ist Teil der Festwoche BALLADE(N) F//R EINE*N BULLDØZER des Instituts für Kompositionsstudien, Ton- und Musikproduktion der mdw.
Informationen: https://www.mdw.ac.at/ike/?PageId=3708

Details

Datum:
16. April
Zeit:
10:00 - 11:30

Veranstaltungsort

mdw
Anton-v.-Webern-Platz 1
1030 Wien,
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