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SUMMARY:CIMIx 2026: KI in der Kulturwirtschaft
DESCRIPTION:Der KI-Schwerpunkt am Nachmittag des 27.1. bietet einen Überblick über Angebote in Bildung und Beratung für Unternehmen sowie eine ausführliche Auseinandersetzung mit der künstlichen Intelligenz in der Kulturwirtschaft.\nAm 28.1. kommt es ganztägig zu Panels und Talks zu alternativen Finanzierungen für kreative Projekte\, strategischer Transformation und Impulsen zur Marktpositionierung.\nDie CIMIx Konferenz ist ein Ort für die Anbahnung von Zusammenarbeit in der eigenen und mit anderen Branchen. Nutzen Sie die außergewöhnliche Gelegenheit für spontane und strukturierte Meetings in einem innovativen Umfeld.\nAlle Infos + Anmeldung
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SUMMARY:TaW: Und noch ein Monteverdi-Nachfolger
DESCRIPTION:Barockmusik im vertrauten Ambiente des TaW (Foto: Peter M. Mayer)  \nDort wo Claudio Monteverdis L’Orfeo aufhört\, setzt Stefano Landis (Stefano Landi\, auch Steffano Landi (* 26. Februar 1587 in Rom; † 28. Oktober 1639 ebenda) La morte d’Orfeo ein:\nDer begnadete Sänger Orfeo hat vergeblich versucht\, seine Frau Euridice aus der Unterwelt zu befreien\, und nun schwört er allen weltlichen Gelüsten ab\, um sein Leben der Verzweiflung zu weihen. Das ruft den Gott des Weines auf den Plan\, der Orfeo kurzerhand töten lässt. Doch damit beginnt ein neues Drama\, zumindest für die Götter und Musen: Soll der verstorbene Held ruhmreich in den Olymp aufsteigen oder besser im Hades wieder mit Euridice vereint werden? Stefano Landis La morte d’Orfeo\, 1619 in Rom uraufgeführt\, orientiert sich in der Klangsprache durchaus an Monteverdi und bezieht ebenfalls kunstvolle Madrigalchöre mit ein\, fesselt darüber hinaus aber auch durch Landis eigene Vorstellung von packendem Musiktheater: Tragik und Komik stehen hier vollkommen gleichberechtigt nebeneinander. \nKonzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln . Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn \nLa morte d’Orfeo\nStefano Landi\nTragicomedia Pastorale in fünf Akten: Libretto nach Angelo Poliziano \nBesetzung:\nMusikalische Leitung: Stéphane Fuget\nMit: Cyril Auvity\, Paul Figuier\, Eva Zaïcik\, Anaïs Yvoz\, Floriane Hasler\, Isabelle Druet\, Claire Lefilliâtre\, Marc Mauillon\, Alessandro Ravasio\, Alexandre Adra und Marco Angioloni \n 
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SUMMARY:Theater Akzent: das umtriebige Duo Nils Strunk & Lukas Schrenk
DESCRIPTION:Kurzzeitmonarch Ludwig XIX (Foto: Volker Schmidt) \nLudwig XIX. – König für zwanzig Minuten von Nils Strunk und Lukas Schrenk \nVon Zeitgenossen verspottet\, von der Geschichte vergessen und zweifelhafter Rekordhalter: Ludwig XIX. war für nur 20 Minuten König von Frankreich. Damit ist er bis heute der Monarch mit der kürzesten Regentschaft aller Zeiten. Sein skurriles und zutiefst tragikomisches Leben begann im alten Frankreich des Ancien Régime und führte durch eine der wohl turbulentesten Epochen der europäischen Geschichte. Zwischen Flucht vor Revolution und Napoleon-Herrschaft\, Rückkehr in der Ära der Restauration bis zur erneuten Vertreibung durch die Juli-Monarchie erlebte Ludwig XIX. einen ständigen Wechsel von Aufstieg und Fall\, Hoffnung und Scheitern\, Macht und Verbannung. Kurz vor seinem Tod – im österreichischen Exil – schrieb er seine Memoiren\, entschied sich aber\, sie zu vernichten. Was wird wohl darin gestanden haben? \nLukas Schrenk und Nils Strunk bringen die unglaubliche\, aber wahre Lebensgeschichte von Ludwig XIX. als Schauspiel-Solo mit Live-Musik auf die Bühne des Theater Akzent. In einem rasanten Wechselspiel aus Komödie und Poesie treten dabei nicht nur Ludwig XIX. selbst\, sondern auch zahlreiche Persönlichkeiten seiner Zeit von Kaiser Napoleon bis General Wellington in Erscheinung\, begleitet von barocken Klängen und französischen Chansons. Bekannt für ihre Arbeiten „Die Zauberflöte – The opera but not the opera„\, „Schachnovelle“ und „Gullivers Reisen“ am Wiener Burgtheater sowie „Killing Carmen“ an der Volksoper\, widmet sich das Duo hier dem kürzesten König der Welt-Geschichte. \nEs spielt: Lukas Schrenk\nLive-Musik: Nils Strunk\, Jörg Mikula\, Bernhard Moshammer und Hans Wagner\nKonzept & Inszenierung: Lukas Schrenk\, Nils Strunk und Lara Regula\nText: Lukas Schrenk\nMusik: Nils Strunk\nKostüm: Lara Regula und Anne Buffetrille \nTermine: \n28.01. Premiere\n14.02.\n26.03.
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SUMMARY:RKH: Adele Neuhauser zu Gast
DESCRIPTION:Adele Neuhauser hautnah im RKH \nFür ihre TV-Rollen als kantige Bäuerin Julie Zirbner in der ORF-Krimiserie „Vier Frauen und ein Todesfall“ und als Kommissarin Bibi Fellner im Wiener „Tatort“ wird sie vom Publikum geliebt. Adele Neuhauser schafft es in ihren Darstellungen\, kaleidoskopisch bunt und unvorhersehbar zu bleiben und nimmt dabei ihr Publikum immer bei der Hand. \nSie stand auf Bühnen in Münster\, München\, Mainz und Regensburg\, im Wiener Schauspielhaus\, Rabenhof- und Volkstheater und für zahlreiche Filme und Serien vor der Kamera. Im Lauf ihrer vielfältigen Schauspielkarriere wurde Neuhauser mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, zuletzt erhielt sie 2025 für die Rolle als Transfrau Josefa Beckmann in „Ungeschminkt“ den New York Festivals TV & Film Award in Gold in der Kategorie „Best Performance by an Actress“. Witzig und warmherzig\, lebendig und authentisch – so wird Adele Neuhausers Schauspielstil beschrieben\, der den Eindruck erweckt\, sie spiele gar nicht\, sondern lebe ihre Rollen. \nIn der nächsten Ausgabe der ORF RadioKulturhaus-Reihe „Aus dem Archiv“ erinnert sich Publikumsliebling und Charakterdarstellerin Adele Neuhauser am Mittwoch\, den 28. Jänner (20.00 Uhr) mit Christian Reichhold und Regina Nassiri an die Highlights ihres bisherigen Schaffens und gibt Einblicke in zukünftige Rollen und Pläne. Die Veranstaltung kann auch via Video-Livestream unter http://radiokulturhaus.orf.at miterlebt werden. ORF III sendet die Aufzeichnung am Samstag\, den 14. Februar (ab 22.50 Uhr). \n 
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