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SUMMARY:TaW: Koproduktion mit dem Teatro alla Scala Mailand
DESCRIPTION:Überdrehte Opernparodie des 18. Jahrhunderts: L’Opera Seria (Foto: Peter M\, Mayr) \nDer Komponist Sospiro und der Dichter Delirio wollen stolz ihre neue Oper aufführen. Doch nun beginnen die Probleme:\nDer Impresario Fallito will Kürzungen\, die Primadonna Stonatrilla will mehr Aufmerksamkeit\, eine andere Sängerin will eine neue Arie\, und die beiden Kastratensänger erscheinen erst gar nicht. Dafür mischen sich die Mütter der Sängerinnen in alles ein. Trotzdem findet schließlich die Aufführung der Oper Oranzebe statt – und endet im vergnüglichen Chaos. \nDer Komponist Florian Leopold Gassmann und sein Librettist Ranieri de’ Calzabigi haben mit L’opera seria die überdrehteste Opernparodie des 18. Jahrhunderts geschrieben. Indem das 1769 im damaligen Burgtheater uraufgeführte Werk die Missstände der ernsten Oper mit selbstherrlichen Sängerinnen und Sängern\, sinnloser Virtuosität\, pompöser Ausstattung und hohlem Pathos persifliert\, feiert L’opera seria den Witz und die Charakterisierungskunst der Opera buffa. Nicht ohne Grund war der Librettist Ranieri de’ Calzabigi die treibende Kraft der Opernreform Christoph Willibald Glucks\, während Florian Leopold Gassmann als Hofkapellmeister unter Joseph II. das Bindeglied zwischen Gluck und der Generation der Wiener Klassik bildete. Der Regisseur Laurent Pelly\, der in seinen Inszenierungen satirische Schärfe und Komik virtuos verbindet\, bringt L’opera seria zurück in die Stadt ihrer Uraufführung. \nChristophe Rousset\, der als Spezialist für Musik des 18. Jahrhunderts am MusikTheater an der Wien regelmäßig zu Gast ist\, dirigiert sein Ensemble Les Talens Lyriques. \nCommedia per musica in drei Akten\,Libretto von Ranieri de’ Calzabigi\nMusikalische Leitung Christophe Rousset\nInszenierung und Kostüm Laurent Pelly\nBühne Massimo Troncanetti\nLicht Marco Giusti\nChoreografie Lionel Hoche\nDramaturgie Kai Weßler\nLes Talens Lyriques\nKoproduktion mit dem Teatro alla Scala Mailand \nTermine:\nSa 28.02. 19 Uhr Premiere\nMo 02.03. 19 Uhr\nMi 04.03. 19 Uhr\nSa 07.03. 19 Uhr\nMo 09.03. 19 Uhr\nMi 11.03. 19 Uhr
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SUMMARY:TaW: Unterhaltung mit Opernsatire
DESCRIPTION:„L’opera seria“ ab 28. Februar im MusikTheater an der Wien \nFreund*innen der Alten Musik kommen demnächst im MusikTheater an der Wien  auf ihre Kosten: Florian Leopold Gassmanns L‘opera seria ist der Inbegriff einer Opern-Satire und bietet mit Christophe Rousset als Experten für Musik des 18. Jahrhunderts und Regisseur Laurent Pelly Unterhaltung auf höchstem Niveau.\n \nHinter den Kulissen der „ernsten“ Oper\nDer Komponist Sospiro und der Dichter Delirio wollen stolz ihre neue Oper aufführen. Doch nun beginnen die Probleme: Der Impresario Fallito will Kürzungen\, die Primadonna Stonatrilla will mehr Aufmerksamkeit\, eine andere Sängerin will eine neue Arie\, und die beiden Kastratensänger erscheinen erst gar nicht. Dafür mischen sich die Mütter der Sängerinnen in alles ein. Trotzdem findet schließlich die Aufführung der Oper Oranzebe statt – und endet im vergnüglichen Chaos. \nDer Komponist Florian Leopold Gassmann und sein Librettist Ranieri de’ Calzabigi haben mit L’opera seria die überdrehteste Opernparodie des 18. Jahrhunderts geschrieben. Indem das 1769 im damaligen Burgtheater uraufgeführte Werk die Missstände der ernsten Oper mit selbstherrlichen Sängerinnen und Sängern\, sinnloser Virtuosität\, pompöser Ausstattung und hohlem Pathos persifliert\, feiert L’opera seria den Witz und die Charakterisierungskunst der Opera buffa. Nicht ohne Grund war der Librettist Ranieri de’ Calzabigi die treibende Kraft der Opernreform Christoph Willibald Glucks\, während Florian Leopold Gassmann als Hofkapellmeister unter Joseph II. das Bindeglied zwischen Gluck und der Generation der Wiener Klassik bildete. \nDer Regisseur Laurent Pelly\, der in seinen Inszenierungen satirische Schärfe und Komik virtuos verbindet\, bringt L’opera seria zurück in die Stadt ihrer Uraufführung. Christophe Rousset\, der als Spezialist für Musik des 18. Jahrhunderts am MusikTheater an der Wien regelmäßig zu Gast ist\, dirigiert sein Ensemble Les Talens Lyriques. \nPremiere\nSamstag\, 28. Februar 2026 um 19.00 Uhr \nTermine\nMontag\, 2. März 2026\nMittwoch\, 4. März 2026\nSamstag\, 7. März 2026\nMontag\, 9. März 2026\nMittwoch\, 11. März 2026 \n 
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