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SUMMARY:Rockfestival: "Echoes of Erebos"
DESCRIPTION:Rock aus Frankreich bringen „Grandmas Ashes“ (Foto: Elisa Grosman) \nAm 17. und 18. April 2026 geht das „Echoes of Erebos„-Rockfestival in die 3. Runde. Erstmals in den altehrwürdigen Hallen der Arena Wien werden an zwei Festivaltagen zwölf nationale und internationale Bands die Bühne zum Beben bringen. \nDer Freitag steht ganz im Zeichen der österreichischen Rockszenen. Es stehen ausschließlich einheimische Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne.\nAm Samstag wird‘s international mit Bands aus Österreich\, Deutschland\, Schweden\, Schottland und Frankreich. \nBeim „Echoes of Erebos“ Rockfestival 2026 gibt es nicht nur ordentlich was auf die Ohren: An beiden Festivaltagen wird auch die RAW STUFF GIG-Poster Ausstellung zu sehen sein. \n• Fr.\, 17.4.2026\nEinlass: 16.30 Uhr / Beginn: 17.00 Uhr \nJOHNNY AND THE ROTTEN (A / Linz)\nTHE JUPITER EFFECT (A / Wien)\nSAVANAH (A / Graz)\nLAUSCH (A / Wien)\nMOTHERS CAKE (A / Innsbruck) \n• Sa.\, 18.4.2026\nEinlass: 16.00 Uhr / Beginn: 16.30 Uhr \nLAZER (A / Wien)\nOH HIROSHIMA (SWE)\nFor EONS (A / Wien)\nGRANDMAS ASHES (FRA)\nCOLOUR HAZE (D)\nMERCY GIRL (GB-SCT)\nMY SLEEPING KARMA (D) \nARENA WIEN\nA-1030 Wien; Baumgasse 80\nEintritt 17.4.: € 55\,–\nEintritt 18.4.: € 77\,–\nFestivalpass: VVK € 99\,– / AK € 115\,– \nTickets erhältlich unter:\nhttps://www.ticketladen.at/events/echoes-of-erebos-2026
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SUMMARY:Theater Akzent: Szenen einer Ehe – jetzt mal andersrum!
DESCRIPTION:Drehen das Paarverhalten um: Julia Cencig und Simon Hatzl  \nIn dieser Fassung von Ingmar Bergmans legendärer Ehe-Komödie werden die eingeübten Vorstellungen vom Mann – Frau – Verhältnis völlig auf den Kopf gestellt: Denn nun ist es SIE\, die IHN für einen jungen Liebhaber verlässt\, sie ist es\, die das Gefüge der bürgerlichen Ehe aufbricht: Eine moderne Frau\, die althergebrachte Sichtweisen ins Wanken bringt – und damit sich selbst und ihren Mann auf einen überraschenden Weg der Emanzipation. \nMit viel Witz und scharf pointiert spiegelt diese völlig neue zwei-Personen-Version den Verlauf des Gender-Shiftes von 1973 bis heute wider und macht damit Ingmar Bergmans großen Klassiker zu einem überaus relevanten Thema. \nmit Julia Cencig und Simon Hatzl\nRegie: Hans-Peter Kellner\nKoproduktion Sommerspiele Grein und Theater Akzent\nDie Übertragung des Aufführungsrechtes erfolgt in Übereinkunft mit Josef Weinberger Ltd.\, London in Zusammenarbeit mit der Ingmar Bergman Foundation. Vertretung für Österreich: Josef Weinberger Wien\, Ges.m.b.H.\nTermine:\n17.4. Premiere\n25.+30.04.\n6.05. \n 
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SUMMARY:Musikverein:  Festival „Beethovens Spazierstock“
DESCRIPTION:Literatur trifft auf Musik (Collage: Burgtheater) \nDas Festival „Beethovens Spazierstock“ nimmt Interessierte mit auf eine Reise durch die Musikgeschichte und erkundet auf vielfältige Weise die Bewegungen des Körpers und des Geistes. \n„Ich hoffe\, Ihre Gesundheit gewinnt. Ich glaube\, dass Sie mehr Bewegung zu Fuß machen sollen.“ Der Tipp könnte in jedem Fitnessratgeber\, die berühmten 10.000 Schritte am Tag! –\, aber er stammt von niemand anderem als Ludwig van Beethoven. Nachschrift eines Briefs\, den der Komponist im September 1824 an einen Freund aus Baden schrieb.\nEr sei „ein sehr guter Fußgänger“ und liebe „stundenlange Spaziergänge\, besonders durch wilde und romantische Gegenden“\, berichtet ein Zeuge\, der mit ihm durchs Helenental wanderte. Ein anderer erlebte\, wie Beethoven dort auf schmaler Promenade\, hart vorbei an fein gekleideten Herrschaften\, den Frack auszog\, ihn auf seinen Spazierstock hängte und bloßarmig drauflosging. Dabei schwang er nicht nur den Stock\, sondern auch die ausgelassensten Reden. \nDiesen Spazierstock findet man heute in den Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Was könnte verlockender sein\, als einmal nach ihm zu greifen und mit ihm loszuwandern? Der Musikverein macht sich 2026 exakt so auf den Weg. Mit seinem Festival „Beethovens Spazierstock“ lädt er ein\, sich mit Herzenslust auf Reisen zu begeben\, wilde Gegenden zu durchstreifen\, neue Räume zu erkunden\, kühn loszustürmen\, sich genüsslich treiben zu lassen oder auch ein Getriebensein zu durchleben\, bei dem ein Wanderstab nur noch symbolisch Halt geben kann.\nStures Sitzen führt zu Sinnesstarre\, „wenn wir gehen“\, sagt Thomas Bernhard\, „kommt mit der Körperbewegung die Geistesbewegung“. \nBeethovens Spazierstock\nMit Gustav Mahler’s Neunter eröffnet  Sir Simon Rattle mit den Wiener Philharmonikern das Festival.\nMit Künstler:innen wie Andris Nelsons\, Vilde Frang\, Sir Simon Rattle\, Christian Thielemann & Wiebke Lehmkuhl\, Markus Meyer\, Michael Köhlmeier u.v.a.\n17.4.-3.05.
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