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SUMMARY:Jubiläumswochenende: 30 Jahre Sargfabrik
DESCRIPTION:Die Sargfabrik feiert ihr 30-jähriges Bestehen mit einem außergewöhnlichen Jubiläumswochenende: Zum Auftakt der neuen Saison erwartet die Besucher ein Feuerwerk aus Vernissage\, Live-Karaoke\, DJs\, Konzerten und vielen weiteren Programmpunkten – mit unzähligen guten Gründen\, länger zu bleiben. Gemeinsam mit Künstler\, Wegbegleiter und all jenen\, die die Sargfabrik seit drei Jahrzehnten prägen\, wird 30 Jahre gelebte Kultur\, Begegnung und Gemeinschaft gefeiert.\nVon der Open Stage für die Mutigen bis zum Kirtag und Frühschoppen ist alles dabei.\nProgramm
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SUMMARY:Autorinnenlesung mit Johanna Seebauer
DESCRIPTION:Die österreichische Autorin Johanna Seebauer liest aus ihrem aktuellen\, amüsanten Roman Popóm. Foto: Pamela Rußmann)\nEintritt frei \nInhalt\nSeine Endzwanziger hat sich Hendrik Popom anders vorgestellt. Nichts will ihm so richtig gelingen. In seinem Agenturjob sitzt er seine Zeit ab\, mit seiner Freundin lief es schon einmal besser\, und dann ist da plötzlich dieser Mann – Popóm. Er ist fast doppelt so alt und dennoch weiß Hendrik: Dieser Mann bin ich.\nZögerlich nähern sich die beiden einander an. Ihre Beziehung ist voller Rätsel\, Zuneigung und Widerstände. Hendrik hofft\, in seinem anderen Ich das zu finden\, was ihm in seinem Leben fehlt – Halt und Zuversicht. Doch je stärker er sich an Popóm klammert\, desto mehr weicht dieser zurück.\nhttps://filmsoundmedia.at/warum-liebt-der-mensch-sich-selbst-am-meisten/ \nJohanna Seebauer: Popóm (Dumont) Euro 24\,-
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SUMMARY:VT: Shakespeare eröffnet Herbstsaison
DESCRIPTION:Schaut schmerzhaft aus! \nMit „Macbeth – The Witches‘ Game“ eröffnet die Volkstheater-Hausregisseurin Rieke Süßkow die neue Spielzeit. Bekannt für ihre formstarken Inszenierungen\, bedient Süßkow sich in dieser Inszenierung an Elementen des Figuren- und Objekttheaters\, um Shakespeares düsteres Werk über die Brüchigkeit zivilisatorischer Fassaden und Machtrausch mit Bildwelten und der Ästhetik des Online-Gamings zu verbinden. Die Premiere findet am 10. September 2026 statt. \n„Man sagt\, Blut will Blut.“\nDie Welt ist erschüttert von Machtkämpfen\, Loyalitätskonflikten und Krieg. Nach blutig geschlagener Schlacht sagen die Hexen dem siegreichen Macbeth eine große Zukunft voraus: Er könnte bald den bedeutenderen Titel dessen von Cawdor erlangen\, sogar die Stufen zum schottischen Thron erklimmen. Ihr magisches Erscheinen löst ein tödliches Spiel zwischen Determination und freiem Willen aus. Getrieben vom Ehrgeiz überwindet Macbeth rasch alle seine Skrupel und startet – gemeinsam mit seiner Frau – die Mission Machtergreifung. Zug um Zug machen sie sich auf den mörderischen Weg. Jede ihrer Taten beeinflusst und verändert das Paar und die Welt – bis zum Wahnsinn … \nGamification\nSeitdem Kriege weltweit auf Bildschirme und Smartphones gestreamt werden\, sind wir dazu gezwungen\, uns auch aktiv mit ihren Folgen auseinanderzusetzen – oder eben nicht: Das Weiße Haus betreibt seit Beginn der Angriffe im Iran eine Form der Propaganda\, die sich als endgültige Gamification des Kriegs beschreiben lässt. Videoclips verbinden Ausschnitte von tatsächlichem Kriegsgeschehen mit Elementen der Popkultur\, beliebten Computerspielen\, Sportsequenzen oder Memes aus Zeichentrickserien. Szenen menschlichen Leids\, Verletzte oder gar Getötete bleiben bewusst ausgespart\, während bunte Schriftzüge wie „Strike“ durchs Bild flackern. Als wäre alles nur ein Spiel. \nMacbeth – The Witches Game\nnach William Shakespeare\nRegie Rieke Süßkow\nmit: Aleksandra Ćorović\, Nicolas Frederick Djuren\, Thomas Halle\, Katharina Kummer\, Christian Pfütze\, Karoline Reinke\, Gregor Schuster\, Carolin Wege\nLive-Musik: Coco Brell\, Max Windisch-Spoerk\nPremiere: 10. September 2026\, 19:30 Uhr\, Im Anschluss an diese Vorstellung findet eine Eröffnungsparty samt Live-Konzert des wilden Post-Balkan-Hyperpop-Kitsch-Operettenfanfaren-Synthesizerlärm-Duos „Baba Dunyah“ bei freiem Eintritt in der Roten Bar statt. \ndanach im Repertoire des Volkstheaters
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