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SUMMARY:Cinema Paradiso St. Pölten: Lux Publikumspreis
DESCRIPTION:Zum feierlichen Abschluss der LUX-Filmtage 2026 in Niederösterreich\, die erneut unter der Schirmherrschaft von Schauspielerin Ursula Strauss stehen\, wird am 14. April 2025 um 18:00 Uhr die Preisverleihung des LUX-Filmpreises live aus Brüssel im Cinema Paradiso St. Pölten übertragen. Es folgt eine Podiumsdiskussion und ein Empfang\, bevor der Gewinnerfilm des diesjährigen LUX-Publikumspreises bei freiem Eintritt gezeigt wird.\nAlexander Syllaba und Clemens Kopetzky\, Geschäftsführer der Cinema Paradiso-Kinos in St. Pölten und Baden\, betonen: „Wir freuen uns sehr\, die für den LUX-Filmpreis nominierten Filme heuer wieder im Cinema Paradiso St. Pölten und Baden präsentieren zu können – ein besonderes Highlight ist dabei das Abschlussscreening in St. Pölten. Damit machen wir die Vielfalt des europäischen Filmschaffens einem breiten Publikum zugänglich. Die LUX-Filmtage setzen einen wichtigen Impuls für die Sichtbarkeit europäischer Filmschaffender und stärken das Bewusstsein für die europäische Film- und Kinokultur.“\nNoch bis zum 12. April haben Filmbegeisterte die Möglichkeit\, auf der Website des LUX-Filmpreises für ihren Favoriten abzustimmen:\nhttps://luxaward-rating.europarl.europa.eu/de/. \nDie nominierten Filme 2026\n• Christy (IE/GB)\n• Sorda (E)\n• Ein einfacher Unfall (IRN/F/LUX)\n• Love Me Tender\n• Sentimental Value (N/F/DK/D/S) \nNach der Preisverleihung findet eine Podiumsdiskussion unter der Moderation von Oliver Stangl (ray Filmmagazin) statt. Über die Bedeutung des LUX-Publikumspreises\, die Initiative des Europäischen Parlaments und die Sichtbarkeit europäischer Filme diskutieren:\n• Georg Pfeifer (Leiter des Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich)\n• Katharina Albrecht (Geschäftsführerin der Akademie des Österreichischen Films)\n• Alexander Glehr (Filmproduzent\, Film AG)\n• Alexander Syllaba (Geschäftsführer Cinema Paradiso) \nIm Anschluss lädt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zum Empfang und der prämierte Film wird in Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.\nUnter allen Besucherinnen und Besuchern des Abends werden zwei Eintrittskarten für die Verleihung des Österreichischen Filmpreises am 18. Juni 2026 sowie Kino- und VOD- Gutscheine verlost.
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SUMMARY:50 Jahre Boogie Woogie Session Live in Vienna!
DESCRIPTION:Axel Zwingenberger\, Martin Pyrker\, Torsten Zwingenberger \n1976 war das Jahr der Boogie Woogie-Wiedergeburt: am 9. Mai fand im ausverkauften Wiener Konzerthaus das erste große Boogie Woogie-Pianofestival statt! Vince Weber\, Martin Pyrker\, Hans-Georg Möller und Axel Zwingenberger spielten ihre rasanten Beats auf drei großen Bösendorfer-Flügeln\, und das Publikum war aus dem Häuschen! \nDas Hamburg-Wienerische Boogie-Kleeblatt brachte nicht nur diese Musik erstmalig für ein komplettes Konzert auf die große Bühne\, sondern setzte auch die Maßstäbe für die Nachfolgegenerationen in diesem Klavierstil. \n2015 wurde die „Boogie Woogie Session ´76 – live in Vienna“ in einer erweiterten 2 CD-Box wieder herausgebracht\, inklusive bisher unveröffentlichter Stücke\, zusätzlich vervollständigt durch eine DVD mit der „Spotlight“-Fernsehshow – insgesamt das wichtigste Dokument zur Boogie Woogie-Renaissance der 70er. \nImmer wieder fanden und finden sich die Protagonisten zu gemeinsamen Konzerten zusammen. Zum 50-jährigen Jubiläum werden Axel\, Martin und Torsten die originale „Boogie Woogie Session“ im Metropol an zwei Flügeln und am Schlagzeug zelebrieren und wie jedesmal den Saal zum Beben bringen! \n  \n  \n 
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SUMMARY:Porgy: 20 Jahre JAZZMED
DESCRIPTION:Musik oder Medizin? Medizin UND Musik: Diese Wahl haben die Mitglieder der Gruppe JAZZMED unabhängig voneinander getroffen. Zusammengeführt hat sie neben der musikalischen Verwandtschaft der Wunsch\, durch Ihre Musik einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Dies geschieht\, indem die Konzerte in den Dienst gemeinnütziger Organisationen bzw. Projekte gestellt werden.\nJAZZMED wurde 2006 von Thomas Pfleger gemeinsam mit Stefan Pelzl und Robert Schönherr gegründet. Die Eigenkompositionen orientieren sich musikalisch an R&B\, Pop\, Latin Jazz und souligen Stilelementen und klingen gleichermaßen melodisch wie groovig.\nEin wesentlicher Aspekt des Live-Konzepts von JAZZMED ist die Einbindung von Gästen. Diesmal werden die Sänger:innen Stefanie Pitsch Vusa Mkhaya Otto Lechner am Akkordeon und der Geiger Toni Burger mitwirken.\nDer Reinerlös des Konzertes geht an Ärzte ohne Grenzen\, eine private internationale medizinische Organisation\, die Opfer von Katastrophen und Konflikten mit direkter Hilfe unterstützt. \nThomas Pfleger: guitar\nStefan Pelzl: alto saxophone\, flute\nWolfgang Schuller: bass\nRobert Schönherr: piano\nWerner Mras: drums\nspecial guests: Otto Lechner: harmonica\, vocals\, Stefanie Pitsch: vocals\, Toni Burger: violin\, Vusa Mkhaya: vocals
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SUMMARY:Jugendtheater on tour
DESCRIPTION:Aus den öﬀentlichen Casngs hervorgegangen\, stehen nun neue Stimmen der Stadt im Rampenlicht: »Agathe Bauer« wurde gecastet und erobert nun die Bühnen der Jungen Theater Wien.\n»Agathe Bauer«: Die Tournee ist polisches Konzertheater in Comic-Ästhek und stellt die Frage nach Haltung in einer Welt voller Meinungen. Mitlaufen oder aufstehen? Mitmachen oder widersprechen? Eine Produkon von Theater ANSICHT.\nAuf der Bühne lesen sechs Sängerinnen aus dem Tagebuch »Agathe Bauers« und begegnen Situaonen im Alltag\, die irritieren\, nachhallen und nicht unkommentiert bleiben können. Diese Momente werden zu Songs – mitreißend komponiert\, stilistisch vielfältig und voller Pop-Glamour. Die Lieder laden zum Mitsingen und Mitdenken ein\, ohne die kritische Auseinandersetzung mit gesellschalicher Verantwortung zu scheuen. Das Stück spielt mit Doppeldeutigkeiten und hinterfragt das scheinbar Selbstverständliche. Wenn Wegsehen keine Opon mehr ist\, wird Haltung zur Entscheidung – und Musik zum Ausdruck von Widerstand. \n»Agathe Bauer«: Die Tournee I Theater ANSICHT\nEin politisches Konzertheater über Macht\, Meinung und Mitsprache ab 14 Jahren.\nPremiere: 16. April 2026\, 19:30 (Schulvorstellung um 10:30)\nJunges Theater Floridsdorf | VHS Großfeldsiedlung\nAdresse: Kürschnergasse 9\, 1210 \nWeitere Vorstellungen:\n18.04.2026 19:30 Uhr und 20.04.2026 10:30 Uhr – Junges Theater Simmering | Schutzhaus am Neugebäude\nAdresse: Simmeringer Hauptstraße 289\, Weg 3\, 1110 Wien \n24.04.2026 10:30 Uhr und 19:30 Uhr – Junges Theater Donaustadt | Kulturgarage Seestadt\nAdresse: Am-Ostrom-Park 18\, 1220 \n25.04.2026 19:30 Uhr und 27.04.2026 10:30 Uhr – Junges Theater Liesing | Kulturzentrum F23\nAdresse: Gastgebgasse 4\, 1230 Wien \n08.05.2026 10:30 Uhr und 19:30 Uhr – Junges Theater Favoriten | Kulturhaus Brotabrik\nAdresse: Absberggasse 27 / Stiege 3\, 1100 Wien
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SUMMARY:Rockfestival: "Echoes of Erebos"
DESCRIPTION:Rock aus Frankreich bringen „Grandmas Ashes“ (Foto: Elisa Grosman) \nAm 17. und 18. April 2026 geht das „Echoes of Erebos„-Rockfestival in die 3. Runde. Erstmals in den altehrwürdigen Hallen der Arena Wien werden an zwei Festivaltagen zwölf nationale und internationale Bands die Bühne zum Beben bringen. \nDer Freitag steht ganz im Zeichen der österreichischen Rockszenen. Es stehen ausschließlich einheimische Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne.\nAm Samstag wird‘s international mit Bands aus Österreich\, Deutschland\, Schweden\, Schottland und Frankreich. \nBeim „Echoes of Erebos“ Rockfestival 2026 gibt es nicht nur ordentlich was auf die Ohren: An beiden Festivaltagen wird auch die RAW STUFF GIG-Poster Ausstellung zu sehen sein. \n• Fr.\, 17.4.2026\nEinlass: 16.30 Uhr / Beginn: 17.00 Uhr \nJOHNNY AND THE ROTTEN (A / Linz)\nTHE JUPITER EFFECT (A / Wien)\nSAVANAH (A / Graz)\nLAUSCH (A / Wien)\nMOTHERS CAKE (A / Innsbruck) \n• Sa.\, 18.4.2026\nEinlass: 16.00 Uhr / Beginn: 16.30 Uhr \nLAZER (A / Wien)\nOH HIROSHIMA (SWE)\nFor EONS (A / Wien)\nGRANDMAS ASHES (FRA)\nCOLOUR HAZE (D)\nMERCY GIRL (GB-SCT)\nMY SLEEPING KARMA (D) \nARENA WIEN\nA-1030 Wien; Baumgasse 80\nEintritt 17.4.: € 55\,–\nEintritt 18.4.: € 77\,–\nFestivalpass: VVK € 99\,– / AK € 115\,– \nTickets erhältlich unter:\nhttps://www.ticketladen.at/events/echoes-of-erebos-2026
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SUMMARY:Theater Akzent: Szenen einer Ehe – jetzt mal andersrum!
DESCRIPTION:Drehen das Paarverhalten um: Julia Cencig und Simon Hatzl  \nIn dieser Fassung von Ingmar Bergmans legendärer Ehe-Komödie werden die eingeübten Vorstellungen vom Mann – Frau – Verhältnis völlig auf den Kopf gestellt: Denn nun ist es SIE\, die IHN für einen jungen Liebhaber verlässt\, sie ist es\, die das Gefüge der bürgerlichen Ehe aufbricht: Eine moderne Frau\, die althergebrachte Sichtweisen ins Wanken bringt – und damit sich selbst und ihren Mann auf einen überraschenden Weg der Emanzipation. \nMit viel Witz und scharf pointiert spiegelt diese völlig neue zwei-Personen-Version den Verlauf des Gender-Shiftes von 1973 bis heute wider und macht damit Ingmar Bergmans großen Klassiker zu einem überaus relevanten Thema. \nmit Julia Cencig und Simon Hatzl\nRegie: Hans-Peter Kellner\nKoproduktion Sommerspiele Grein und Theater Akzent\nDie Übertragung des Aufführungsrechtes erfolgt in Übereinkunft mit Josef Weinberger Ltd.\, London in Zusammenarbeit mit der Ingmar Bergman Foundation. Vertretung für Österreich: Josef Weinberger Wien\, Ges.m.b.H.\nTermine:\n17.4. Premiere\n25.+30.04.\n6.05. \n 
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SUMMARY:Musikverein:  Festival „Beethovens Spazierstock“
DESCRIPTION:Literatur trifft auf Musik (Collage: Burgtheater) \nDas Festival „Beethovens Spazierstock“ nimmt Interessierte mit auf eine Reise durch die Musikgeschichte und erkundet auf vielfältige Weise die Bewegungen des Körpers und des Geistes. \n„Ich hoffe\, Ihre Gesundheit gewinnt. Ich glaube\, dass Sie mehr Bewegung zu Fuß machen sollen.“ Der Tipp könnte in jedem Fitnessratgeber\, die berühmten 10.000 Schritte am Tag! –\, aber er stammt von niemand anderem als Ludwig van Beethoven. Nachschrift eines Briefs\, den der Komponist im September 1824 an einen Freund aus Baden schrieb.\nEr sei „ein sehr guter Fußgänger“ und liebe „stundenlange Spaziergänge\, besonders durch wilde und romantische Gegenden“\, berichtet ein Zeuge\, der mit ihm durchs Helenental wanderte. Ein anderer erlebte\, wie Beethoven dort auf schmaler Promenade\, hart vorbei an fein gekleideten Herrschaften\, den Frack auszog\, ihn auf seinen Spazierstock hängte und bloßarmig drauflosging. Dabei schwang er nicht nur den Stock\, sondern auch die ausgelassensten Reden. \nDiesen Spazierstock findet man heute in den Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Was könnte verlockender sein\, als einmal nach ihm zu greifen und mit ihm loszuwandern? Der Musikverein macht sich 2026 exakt so auf den Weg. Mit seinem Festival „Beethovens Spazierstock“ lädt er ein\, sich mit Herzenslust auf Reisen zu begeben\, wilde Gegenden zu durchstreifen\, neue Räume zu erkunden\, kühn loszustürmen\, sich genüsslich treiben zu lassen oder auch ein Getriebensein zu durchleben\, bei dem ein Wanderstab nur noch symbolisch Halt geben kann.\nStures Sitzen führt zu Sinnesstarre\, „wenn wir gehen“\, sagt Thomas Bernhard\, „kommt mit der Körperbewegung die Geistesbewegung“. \nBeethovens Spazierstock\nMit Gustav Mahler’s Neunter eröffnet  Sir Simon Rattle mit den Wiener Philharmonikern das Festival.\nMit Künstler:innen wie Andris Nelsons\, Vilde Frang\, Sir Simon Rattle\, Christian Thielemann & Wiebke Lehmkuhl\, Markus Meyer\, Michael Köhlmeier u.v.a.\n17.4.-3.05.
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SUMMARY:"Spotlight Beast": neuer Liesinger Band Contest 
DESCRIPTION:Setzen sich für Kultur in Wien-Liesing ein: Patrick Meerwald (Jam Music Lab Private University)\, Candide Thoms (One Voice Lab)\, Seva Mazurika (Jam Music Lab Private University)\, Christina Kramer (mica)\, Jennifer Vogtmann (Junge Theater Wien)\, Max Sperger (F23) ©Walter Krones  \nNeue Bühne für starke Live-Performance im Süden Wiens \nAm 18. April 2026 feiert in der Konzerthalle F23 der neue Liesinger Band Contest „Spotlight Beast“ seine Premiere. Der Wettbewerb rückt jene Qualität in den Fokus\, die bei Live-Musik oft den entscheidenden Unterschied macht: Stage Performance.\nGesucht wird nicht nur musikalische Präzision\, sondern das überzeugendste Bühnenerlebnis als Gesamtkunstwerk – mit Ausdruck\, Energie\, Präsenz und unmittelbarer Wirkung auf das Publikum. \n“Wir haben den Spotlight auf die beste Show gerichtet\, weil sie wichtig ist\, um Musik im Konzert zu ERLEBEN.” – Candide Thoms\, Institutsleiterin One Voice Lab.\nGefördert von der Stadt Wien und dem Bezirk Liesing setzt „Spotlight Beast“ ein klares kulturpolitisches Zeichen für Nachwuchsförderung\, Live-Musik und Performance im Süden der Stadt. Der Contest ist eine Initiative des One Voice Lab – Gesang- und Performanceinstituts und versteht sich als Impuls für eine lebendige\, zeitgemäße Musikszene im 23. Bezirk. Ziel ist es\, noch unbekannten Bands eine professionelle Bühne zu bieten\, lokale und überregionale Aufmerksamkeit zu schaffen und die F23 Konzerthalle als Ort für Musik\, Performance und künstlerischen Austausch weiter zu profilieren.
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SUMMARY:Konzerthaus: Good Old Jaz
DESCRIPTION:Was für ein Gentleman: Kurt Elling \nJazz hat ein Date mit Funk\, Soul bringt Blumen mit und Swing legt die Playlist auf: »SuperBlue« lässt Herzen schneller schlagen. Das Quartett um Elling und Hunter bringt den Soul zum Singen\, den Funk zum Funkeln und den Swing in jedem Tanzbein zum Mitschwingen. Kurt Elling\, bekanntlich der Shakespeare unter den Jazz-Vokalisten oder auch »Sinatra mit Superkräften« (Guardian)\, improvisiert mit Witz\, Lyrik und Scat. Charlie Hunter steuert auf seiner Hybrid-Gitarre Bass\, Harmonie und Melodie zugleich bei. Gemeinsam mit Kenny Banks (Keys) und Marcus Finnie (Drums) entsteht ein prickelnder Cocktail\, der Grooves bigbandreif kollidieren lässt – mal bluesig\, mal falsett-fein\, dann wieder entschlossen funky-federnd.\nÜberraschende Wendungen und experimentelle Höhenflüge verheißen pure Lebensfreude für eingefleischte wie frischverliebte Jazzlover gleichermaßen. \nKurt Elling Gesang\nCharlie Hunter Gitarre\nKenny Banks Keyboards\nMarcus Finnie Schlagzeug
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SUMMARY:Auftakt zum Festival wean hean: OWA jetzt! 
DESCRIPTION:Oberösterreicher (r) eröffnet das Wienerliedfestival:) \nEröffnet wird das Festival bei FREIEM Eintritt (KEINE Anmeldung nötig!) am 21. April im frisch renovierten Jugendstiltheater am OWA. Musikalisch wird die Goas\, das Volksmusikprojekt von HP Falkner und Markus Binder\, für beste Unterhaltung sorgen. Außerdem formieren sich unsere liebste steirische Wienerlied-Interpretin Traude Holzer und Ernst Kovacic mit Maria und Helmut T. Stippich zu einem Ensemble\, das Ihnen „ziemlich best of Weanastodt“ serviert. Mit Herbert Zotti und Coco Banholzer darf wieder inbrünstig gesungen werden & die wean schbüün Studierenden der mdw beweisen\, dass man sich um den Wienermusik-Nachwuchs keine Sorgen machen muss.\n21. April 2026 | 18.00 Uhr | Otto Wagner ArealEinlass 17.00 Uhr \nIn weiterer Folge spannt wean hean den Bogen von Heurigenstimmung bis Jubiläumskonzert: Beim Stammtisch „Zwischenprost“ wird Bewährtes neu interpretiert\, im Liebhartstaler Bockkeller feiern die Bravour Schrammeln den „Beethoven der Wiener Volksmusik“ Josef Mikulas und im Schutzhaus Zukunft blickt das Trio Kollegium Kalksburg auf 30 Jahre zurück. „Sagen aus Wien“ trägt Michael Köhlmeier mit dem eigens gegründeten wean hean Orchester vor\, während im Collegium Hungaricum ein Mulatschag samt Csárdás-Tanzkurs & Operetten-Publikumsliedern gefeiert wird. Im Musikverein rückt der Wienermusik‑Nachwuchs ins Rampenlicht\, bevor das Festival mit „dod\, i glog dei bosheit au“ anspruchsvoll beschlossen wird.    Alle Termine\, Ticketinfos und das komplette Programm findet sich hier \nweanhean\, 21.April-12. Mai
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SUMMARY:DeziBellas* - Networking für FLINTA* im Music Business
DESCRIPTION:DeziBellas* – abgeleitet von „Dezibel“ – steht für Lautstärke\, Präsenz und Sichtbarkeit von FLINTA* im Musikbusiness \nDeziBellas* ist ein neues Networking-Format für FLINTA*-Personen im Musikbusiness.  Es soll  damit einRaum für Austausch\, Sichtbarkeit und gegenseitige Unterstützung geschaffen werden – für alle\, die aktiv in der Branche arbeiten und sich vernetzen möchten.\nFLINTA* steht für Frauen\, Lesben\, intergeschlechtliche\, nicht-binäre\, trans und agender Personen.\nWer ist eingeladen?\nEingeladen sind FLINTA*\, die im Musik- und Kreativbereich tätig sind\, zum Beispiel:\n– in Labels\, Musikverlagen oder Vertrieben\n– in Booking- oder PR-Agenturen\n– im Bereich Content Creation\, Video\, Online-Marketing oder Social Media\n– als Videocreator:innen\, Fotograf:innen oder Texter:innen – als Manager:innen\n– als Veranstalter:innen / Festivalmacher:innen\n– als Ton- und/oder Videotechniker:innen\n– als Produktions-/ Projektleitungen – und selbstvermarktende Artists…\nWillkommen sind alle – ob Unternehmer:innen\, Angestellte oder Freelancer:innen – ebenso wie alle\, die neu in die Branche einsteigen möchten. \nSave the Date: \nMittwoch\, 22. April\, ab 17:00 Uhr im Aux Gazelles (barrierefrei) Rahlgasse 5\, 1060 Wien  (der Name bedeutet übrigens „bei den Frauen“)\nAb 18:00 Uhr findet ein moderiertes Business Speed Dating statt\, bei dem in kurzen Gesprächen möglichst viele neue Kontakte geknüpft werden können.\n👉 Es wäre großartig\, wenn möglichst viele zu diesem Zeitpunkt bereits vor Ort sind!\n✨ Kostenlos ✨ Keine Anmeldung nötig – einfach vorbeikommen! \nWarum DeziBellas ?\nIm Musikbusiness sind nicht nur FLINTA*-Personen und BIPoC (Black\, Indigenous und People of Color)\, sowie Menschen mit Fluchterfahrung nach wie vor wenig sichtbar und strukturell benachteiligt. Eine vielfältige Branche entsteht nicht von selbst – sie muss aktiv gestaltet werden. Denn nur wenn unterschiedliche Perspektiven vertreten sind\, kann die Musikszene die Gesellschaft widerspiegeln\, in der wir leben. FMehr Diversität bedeutet auch: gerechtere Line-Ups\, vielfältigere Teams und mehr unterschiedliche Stimmen in Entscheidungspositionen.
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SUMMARY:Große Kunst für kleine Helden
DESCRIPTION:Gestalten das Benefizkonzert „Franz Hilf“\n(Copyrights: ©Burgtheater erw.red (Lysswski) Andrej Grilc (Ottensamer) © Alexander Fenyves (Bartolomey) © Irene Zandel (Knopp) © Andrej Grilc (Herzl) © Hans Vermaeten (Selditz)\n\nAm 22. April 2026 lädt die Initiative „Franz Hilf – Franziskaner für Menschen in Not“ zu einem Benefizkonzert in die Franziskanerkirche Wien. Ziel ist es\, Spenden für ein einzigartiges Rehabilitationszentrum für blinde und sehbehinderte Kinder in der Westukraine zu sammeln.\nDen künstlerischen Rahmen gestalten die Burgschauspielerin Dörte Lyssewski mit einer Lesung aus Gustave Flaubert sowie das Ensemble Ottensamer mit Daniel Ottensamer (Klarinette)\, Matthias Bartolomey (Violoncello)\, Anna Knopp (Violine)\, Benjamin Herzl (Violine) und Thomas Selditz (Viola). Auf dem Programm steht unter anderem Wolfgang Amadeus Mozarts Klarinettenquintett KV 581.\nDer Reinerlös des Abends kommt dem Rehabilitationszentrum „Licht der Hoffnung“ in Staryj Skalat zugute. Die Einrichtung ist die einzige ihrer Art in der Ukraine und betreut Kinder im Alter von 0 bis 8 Jahren. Neben der Förderung grundlegender Fähigkeiten werden auch Eltern geschult\, um ihre Kinder bestmöglich im Alltag zu begleiten. \nAufgrund der anhaltenden Krise\, des Krieges und steigender Kosten ist das Zentrum aktuell auf Unterstützung angewiesen. Die Franziskanerschwestern\, die das Projekt betreiben\, verzichten bewusst auf Entgelte\, da viele Familien in großer Armut leben. Ziel des Benefizkonzerts ist es\, 45.000 Euro für den Weiterbetrieb zu sichern. \nJeder Beitrag hilft\, betroffenen Kindern neue Perspektiven zu eröffnen.\nTermin: 22. April 2026\, 19:30 Uhr\nOrt: Franziskanerkirche\, 1010 Wien\nKarten: Mindestspende € 38\nKartenbestellung: www.benefizkonzert-franzhilf.at
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SUMMARY:VT: Vernissage vom „Wiener Volksohr“
DESCRIPTION:Hört! Hört! Ein Ohr auf zwei Beinen. Kein falsches Wort jetzt?!“(Foto: NikoHavranek) \nVolkstheater-Hausregisseurin Rieke Süßkow und der bildende Künstler Stephan Thierbach betreiben mit ihrer über zwei Jahre laufenden Kunstaktion\, dem „Wiener Volksohr“\, eine Methode der künstlerischen Recherche des radikalen Zuhörens. Denn: Jedem Volk sein Volksohr! \nBereits seit bald einem Jahr ist das überdimensionale Ohr des Volkstheaters im öffentlichen Raum unterwegs und schenkt den Menschen in seiner Umbgebung Aufmerksamkeit – auf offener Straße\, in Cafés\, bei Ausstellungen\, auf dem Spielplatz\, in der U-Bahn … Diskret und ohne Widerspruch nimmt das Volksohr Stimmungen und Stimmen\, Gespräche und Gesprächsfetzen auf und hört zu – den lauten wie den leisen Stimmen\, den alten und den jungen\, den zufriedenen und den grantigen\, gleich welcher Sprachmelodie\, welchen Stadtteilidioms\, Heimatdialekts und Akzents. Das Volksohr wird somit Zeitzeuge des Wiener Zeitgeschehens innerhalb eines gesamten Kalenderjahres. Mittels dieser Performance und der dabei enstandenen Aufnahmen wird in weiterer Folge ein Text für die Bühne generiert. Lassen Sie sich also überraschen\, wo das noch hinführt! \nIn einer begehbaren Installation von Stephan Thierbach werden Videoarbeiten\, Fotografien und Soundlandschaften\, welche das Volksohr auf seiner Recherchereise durch Wien über die vergangenen Monate gesammelt und aufgenommen hat\, auf eine ganz besondere Art erfahrbar gemacht. Die Vernissage findet am 23. April um 17:00 Uhr im Weißen Salon statt und ist in weiterer Folge bis 21. Juni jeweils vor und nach Vorstellungen im Volkstheater besuchbar. Außerdem finden an ausgewählten Terminen Sonderführungen in Anwesenheit des Künstlers Stephan Thierbach statt.
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SUMMARY:Theater Akzent: Melancholie mit Harvey & Acevedo
DESCRIPTION:Auch wenn es 2009 zur Trennung kommt\, wird Mick Harveys Namen wohl unzertrennlich mit dem Nick Caves verbunden bleiben. Zu stark ist der Einfluss\, den der Frontmann auf seinen Gitarristen ausübte\, obwohl Harvey durchaus auch auf eigenen Füßen stand und steht. \nMick Harvey und Amanda Acevedo kehren mit ihrem aktuellen Album „Golden Mirrors“ im Frühjahr 2026 für eine Reihe von Konzerten nach Europa zurück und machen auch Halt im Theater Akzent. Neben Songs dieses Albums präsentieren sie auch Auszüge aus ihrem Duett-Album „Phantasmagoria in Blue“ sowie aus Harveys Soloalbum „Five Ways to Say Goodbye“. Begleitet werden sie vom Gitarristen Georgio Valentino und Yoyo Röhm an Bass und Keyboard. „Golden Mirrors“: \nThe Uncovered Sessions Vol. 1 ist das neue Album von Mick Harvey & Amanda Acevedo. Es ist als erstes Projekt einer Reihe geplant\, die sich mit Songwritern beschäftigen\, für die Harvey und Acevedo eine besondere Vorliebe haben. In diesem Fall handelt es sich um Jackson C. Frank\, einen einst fast vergessenen amerikanischen Folksänger\, aus den 1960er Jahren der in letzter Zeit wiederentdeckt und von Harvey und Acevedo neu interpretiert wurde. \nMick Harvey – Vocals\, Guitar\nAmanda Acevedo – Vocals\nGeorgio Valentino – Guitar\, Keys\nYoyo Röhm – Bass\, Piano\nSupport: Andrew McCubbin \n 
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LOCATION:Theater Akzent\, Theresianumgasse 18\, 1040 Wien
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SUMMARY:Auftakt zum "Vienna Spanish Film Festival"
DESCRIPTION:Mit dem Vienna Spanish Film Festival (VieSFF) erhält Wien von 23. bis 26. April 2026 ein Festival\, das sich der spanischen und lateinamerikanischen Filmkunst widmet. In renommierten Spielstätten wie dem Gartenbaukino\, dem Urania Kino und dem Artis International Kino werden ausgewählte aktuelle Filme\, Dokumentationen und Serien präsentiert\, die bereits auf internationalen Festivals für Aufmerksamkeit sorgten.\nZu den prominenten Gästen zählen Arón Piper\, bekannt aus der Netflix-Serie Élite\, Jaime Lorente\, Star der Netflix-Erfolgsserie Haus des Geldes und Ehrengast Enrique Arce\, ebenfalls bekannt aus Haus des Geldes\, die im Rahmen des Festivals persönlich in Wien erscheinen werden. Ergänzt wird das Programm durch Eröffnungs- und Abschlussgalas\, eine Ehrenauszeichnung\, Fachkonferenzen sowie ein öffentliches Rahmenprogramm. \nTickets für das Vienna Spanish Film Festival (VieSFF) sind online unter www.viennaspanishfilmfestival.com verfügbar. Das Festival findet von 23. bis 26. April 2026 statt.
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LOCATION:Urania\, Uraniastraße 1\, 1010 Wien
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SUMMARY:Volkstheater „Komödienfestival"
DESCRIPTION:Wie sagt man so schön? Der April macht\, was er will. Und das Volkstheater? Will in diesem Monat das Lachen so richtig feiern! \nZum ersten Mal lädt das Theater am Arthur Schnitzler-Platz vom 23. bis 26. April zum großen Komödien Festival Vier Tage lang widmet sich das Theater dem Lachen und zwar nicht nur als Unterhaltung\, sondern als Kunstform\, die verbinden\, entlarven und manchmal sogar Widerstand leisten kann. Auf dem Programm stehen vier großartige Theaterabende die alles zwischen Slapstick bis gesellschaftspolitischer Satire abdecken\, spannende Lesungen zum Jura Soyfer Preis\, jüdisches Kabarett und vieles mehr. Erfolgsproduktionen wie „Ich möchte zur Milchstraße wandern“ bis hin zum Jura Soyfer-Preis stehen auf dem Programm.
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SUMMARY:Ganymed wieder in besonderer Umgebung
DESCRIPTION:Das Erfolgsprojekt Ganymed kehrt zurück\, dieses mal in in ganz besonderer Umgebung. \nGanymed Areal heißt die neue Inszenierung von Regisseurin Jacqueline Kornmüller\, mit der das Projekt erstmals am Otto Wagner Areal stattfindet. Das Ganymed-Ensemble und die Studierenden der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) füllen das Areal mit neuem Leben\, neuen Formen und neuen Geschichten\, die sich an der Schnittstelle von Kunst und Psyche ergeben. \n„Wenn man Europa als ganzen Körper betrachtet ist Österreich das Unterbewusste“ soll der Psychiater Erwin Ringel gesagt haben.  Ein Ort mit einer komplexen Geschichte\, das dem Unterbewussten der Stadt tatsächlich tief eingeschrieben ist. \nUnter der Leitung von Jacqueline Kornmüller und Peter Wolf wurden Autor*innen\, Komponist*innen und Performer*innen eingeladen\, Auftragswerke zu entwickeln. Mit dabei sind Texte von Monika Helfer\, Milena Michiko Flasar\, Christine Lavant\, Amélie Nothomb\, Clemens Setz\, Jakob Hein und Franz Schuh. Mit Kompositionen von Johanna Doderer\, Andras Dés\, Hibiki Kojima\, Mona Matbou Riahi\, Peter Rom\, Die Strottern und dem Bläserensemble Federspiel. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen OWA\, MUK und Wien Museum. \nPremiere: 25. April\, bis Juni ausverkauft\, ab 20. Juni Tickets erhältlich
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SUMMARY:Reaktor: Symphony of Senses
DESCRIPTION:Am 25. April 2026 feiert Symphony of Senses seine Premiere im Wiener Reaktor. \nMit dieser ersten Ausgabe startet ein neues\, immersives Veranstaltungskonzept\, das klassische Musik mit Pop- und elektronischen Klängen\, visueller Kunst sowie weiteren sinnlichen Elementen verbindet – und dabei bewusst neue Wege geht. Weitere Ausgaben sind bereits in Planung. \nIm Zentrum steht eine klare Überzeugung: Klassische Musik ist weder verstaubt noch ein Relikt vergangener Zeiten – sie ist lebendig\, wandelbar und besitzt die Kraft\, Menschen zu berühren\, zu inspirieren und neu miteinander zu verbinden.\nSymphony of Senses schafft dafür einen Rahmen\, der offen\, zugänglich und nahbar ist – und der das Publikum einlädt\, Musik nicht nur zu hören\, sondern ganzheitlich zu erleben.\nDas Event vereint ein internationales\, genreübergreifendes Line-up\, darunter Internet Social Media Sensation Ekaterina Shelehova (1.6M Follower auf Instagram)\, Star Geiger Yury Revich\, SOWAS (Bamlak Werner & Valentin Lindner)\, Lucy Landymore (Perkussionistin Hans Zimmer)\, DJ Karinsmatic\, Dandario\, Bison Rouge sowie Piano & Sand. \nMit einer auf 400 Gäste limitierten Kapazität entsteht eine bewusst intime Atmosphäre. Das Publikum bewegt sich frei im Raum\, entdeckt Performances aus unterschiedlichen Perspektiven und wird selbst Teil des Geschehens. Ergänzt wird das Erlebnis durch besondere Highlights und kuratierte Genussmomente – unter anderem lädt die österreichische Weinkönigin Laura Hummel zu einem exklusiven Weißwein Tasting ein. Rotweine werden vom burgenländischen Weingut Scheiblhofer präsentiert.
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SUMMARY:Akademietheater: Frühlingsspaziergang mit Robert Walser
DESCRIPTION:Großartiges Ensemble im irrenden Planeten (Foto: Tommy Hetzel) \nDer Schweizer Schriftsteller Robert Walser ist\, in rund 40 Sprachen übersetzt\, ein Weltdichter. Dabei scheint sein Interesse nicht den großen Weltdeutungen zu gelten\, sondern den vermeintlich kleinen Dingen am Rande des Daseins. Dort\, an den Rändern\, finden seine dichterischen Spaziergänge statt\, von denen Susan Sontag sagte\, sie verwandelten „obsessiv Zeit in Raum“.\nWer so neugierig und demütig spaziert wie Walser\, erforscht nichts weniger als das ganze Leben. Auf Walsers Fährte erkunden wir die zarte Schönheit der Existenz – aber der Abgrund bleibt uns nicht erspart. \nDer irrende Planet\nEin Spaziergang mit Texten von Robert Walser \n• Regie: Barbara Frey\n• Bühnenbild: Martin Zehetgruber\n• Mitarbeit Bühne: Stephanie Wagner\n• Kostüme: Esther Geremus\n• Musik: Barbara Frey\,  Josh Sneesby\n• Licht: Bernd Purkrabek\n• Dramaturgie: Thomas Jonigk\n• mit: Maria Happel\, Sabine Haupt\, Dorothee HArtinger\, Katharina Lorens\, Elisa Plüss\, Martin Schwab\, Max Simonischek\n.• Josh Sneesby/Tino Klissenbauer (Live-Musik) \nDauer und Pausen\n1 Stunde 30 Minuten – keine Pause \nTermine:\n30.04.\, 10.+25. 05.\,
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