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SUMMARY:"Spotlight Beast": neuer Liesinger Band Contest 
DESCRIPTION:Setzen sich für Kultur in Wien-Liesing ein: Patrick Meerwald (Jam Music Lab Private University)\, Candide Thoms (One Voice Lab)\, Seva Mazurika (Jam Music Lab Private University)\, Christina Kramer (mica)\, Jennifer Vogtmann (Junge Theater Wien)\, Max Sperger (F23) ©Walter Krones  \nNeue Bühne für starke Live-Performance im Süden Wiens \nAm 18. April 2026 feiert in der Konzerthalle F23 der neue Liesinger Band Contest „Spotlight Beast“ seine Premiere. Der Wettbewerb rückt jene Qualität in den Fokus\, die bei Live-Musik oft den entscheidenden Unterschied macht: Stage Performance.\nGesucht wird nicht nur musikalische Präzision\, sondern das überzeugendste Bühnenerlebnis als Gesamtkunstwerk – mit Ausdruck\, Energie\, Präsenz und unmittelbarer Wirkung auf das Publikum. \n“Wir haben den Spotlight auf die beste Show gerichtet\, weil sie wichtig ist\, um Musik im Konzert zu ERLEBEN.” – Candide Thoms\, Institutsleiterin One Voice Lab.\nGefördert von der Stadt Wien und dem Bezirk Liesing setzt „Spotlight Beast“ ein klares kulturpolitisches Zeichen für Nachwuchsförderung\, Live-Musik und Performance im Süden der Stadt. Der Contest ist eine Initiative des One Voice Lab – Gesang- und Performanceinstituts und versteht sich als Impuls für eine lebendige\, zeitgemäße Musikszene im 23. Bezirk. Ziel ist es\, noch unbekannten Bands eine professionelle Bühne zu bieten\, lokale und überregionale Aufmerksamkeit zu schaffen und die F23 Konzerthalle als Ort für Musik\, Performance und künstlerischen Austausch weiter zu profilieren.
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SUMMARY:Bzzzz 2026
DESCRIPTION:Anna Buchegger wird auch heuer wieder bei der Bzzzz am Podium sitzen (Foto: Fama) \nAm Montag\, dem 18.5.2026 trifft sich die österreichische Musikbranche wieder zur Bzzzz  (diesmal im Filmquartier Wien) für einen intensiven Austausch und um voneinander zu lernen. \nWas die Teilnehmenden erwartet:\n• Drei parallele Programmschienen: Unplugged\, Emerging und Experienced – für unterschiedliche Karrierephasen und Prioritäten\n• Praxisnahe Roundtables für den Austausch zu den Themenkomplexen Österreich Bild\, Struktur und Backstage (Teilnahme begrenzt: first come\, first served)\n• Nationale und internationale Impulse für Vermarktung\, Kuratierung\, Booking\, Management und Verwertung\n• Ein Gespräch zwischen den einzigartigen Artists Anna Buchegger und Hubert von Goisern sowie musikpolitische Diskussionen\n• Viel Raum für Vernetzung mit Stakeholdern aus allen Bereichen des Musik-Ökosystems \nDas Programm ist online und wird laufend aktualisiert. 👉 Jetzt anmelden und dabei sein\, wenn die Branche gemeinsam lauter wird. Tickets: € 20\,-\nInfo
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung in der Albertina: der Marlboro-Mann
DESCRIPTION:Mit Ironie\, Witz und Scharfsinn entlarvt Richard Prince (geb. 1949) die Bilderwelt der Konsumgesellschaft. Seit den 1970er-Jahren setzt sich der in New York lebende Künstler mit den visuellen Codes und Fiktionen der US-amerikanischen Alltagskultur auseinander und untersucht die Mechanismen von Autor:innenschaft\, Originalität und medialer Repräsentation. Berühmt wurde er mit der legendären Serie Cowboys: Marlboro-Werbungen\, „refotografiert“ mit vom Original abweichendem Bildausschnitt\, werden zur kritischen Reflexion über Mythen\, Männlichkeit und Medien. \nDie Albertina widmet Prince eine große Ausstellung\, die Arbeiten von den 1970er-Jahren bis heute zeigt. Im Zentrum steht die Fotografie\, Princes Leitmedium. Zu sehen sind ikonische Serien wie Fashion\, Gangs und Cowboys sowie selten oder noch nie gezeigte Werke – von seinen bahnbrechenden Refotografien von Werbeanzeigen über autobiografisch gefärbte Aufnahmen aus dem ländlichen Bundesstaat New York bis hin zu komplexen Collagen aus gefundenem Material. \nPrince nähert sich dem Thema der Appropriation bis heute aus immer neuen Perspektiven an\, deren Zusammenhänge und Wechselwirkungen im Zentrum der Präsentation stehen: An der Schnittstelle von Fotografie\, Malerei und Skulptur zeigt die Schau anhand von rund 150 Arbeiten\, wie konsequent Princes Werk von fotografischem Denken durchdrungen ist. Oftmals nur minimal bearbeitet\, entfalten seine Bilder eine doppelte Wirkung: analytisch und verführerisch zugleich. \nDie Ausstellung ist von 17. April bis 16. August 2026 in der Albertina zu sehen.
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SUMMARY:Musikverein:  Festival „Beethovens Spazierstock“
DESCRIPTION:Literatur trifft auf Musik (Collage: Burgtheater) \nDas Festival „Beethovens Spazierstock“ nimmt Interessierte mit auf eine Reise durch die Musikgeschichte und erkundet auf vielfältige Weise die Bewegungen des Körpers und des Geistes. \n„Ich hoffe\, Ihre Gesundheit gewinnt. Ich glaube\, dass Sie mehr Bewegung zu Fuß machen sollen.“ Der Tipp könnte in jedem Fitnessratgeber\, die berühmten 10.000 Schritte am Tag! –\, aber er stammt von niemand anderem als Ludwig van Beethoven. Nachschrift eines Briefs\, den der Komponist im September 1824 an einen Freund aus Baden schrieb.\nEr sei „ein sehr guter Fußgänger“ und liebe „stundenlange Spaziergänge\, besonders durch wilde und romantische Gegenden“\, berichtet ein Zeuge\, der mit ihm durchs Helenental wanderte. Ein anderer erlebte\, wie Beethoven dort auf schmaler Promenade\, hart vorbei an fein gekleideten Herrschaften\, den Frack auszog\, ihn auf seinen Spazierstock hängte und bloßarmig drauflosging. Dabei schwang er nicht nur den Stock\, sondern auch die ausgelassensten Reden. \nDiesen Spazierstock findet man heute in den Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Was könnte verlockender sein\, als einmal nach ihm zu greifen und mit ihm loszuwandern? Der Musikverein macht sich 2026 exakt so auf den Weg. Mit seinem Festival „Beethovens Spazierstock“ lädt er ein\, sich mit Herzenslust auf Reisen zu begeben\, wilde Gegenden zu durchstreifen\, neue Räume zu erkunden\, kühn loszustürmen\, sich genüsslich treiben zu lassen oder auch ein Getriebensein zu durchleben\, bei dem ein Wanderstab nur noch symbolisch Halt geben kann.\nStures Sitzen führt zu Sinnesstarre\, „wenn wir gehen“\, sagt Thomas Bernhard\, „kommt mit der Körperbewegung die Geistesbewegung“. \nBeethovens Spazierstock\nMit Gustav Mahler’s Neunter eröffnet  Sir Simon Rattle mit den Wiener Philharmonikern das Festival.\nMit Künstler:innen wie Andris Nelsons\, Vilde Frang\, Sir Simon Rattle\, Christian Thielemann & Wiebke Lehmkuhl\, Markus Meyer\, Michael Köhlmeier u.v.a.\n17.4.-3.05.
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LOCATION:Musikverein\, Musikvereinsplatz 1\, 1010 Wien
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SUMMARY:Theater Akzent: Szenen einer Ehe – jetzt mal andersrum!
DESCRIPTION:Drehen das Paarverhalten um: Julia Cencig und Simon Hatzl  \nIn dieser Fassung von Ingmar Bergmans legendärer Ehe-Komödie werden die eingeübten Vorstellungen vom Mann – Frau – Verhältnis völlig auf den Kopf gestellt: Denn nun ist es SIE\, die IHN für einen jungen Liebhaber verlässt\, sie ist es\, die das Gefüge der bürgerlichen Ehe aufbricht: Eine moderne Frau\, die althergebrachte Sichtweisen ins Wanken bringt – und damit sich selbst und ihren Mann auf einen überraschenden Weg der Emanzipation. \nMit viel Witz und scharf pointiert spiegelt diese völlig neue zwei-Personen-Version den Verlauf des Gender-Shiftes von 1973 bis heute wider und macht damit Ingmar Bergmans großen Klassiker zu einem überaus relevanten Thema. \nmit Julia Cencig und Simon Hatzl\nRegie: Hans-Peter Kellner\nKoproduktion Sommerspiele Grein und Theater Akzent\nDie Übertragung des Aufführungsrechtes erfolgt in Übereinkunft mit Josef Weinberger Ltd.\, London in Zusammenarbeit mit der Ingmar Bergman Foundation. Vertretung für Österreich: Josef Weinberger Wien\, Ges.m.b.H.\nTermine:\n17.4. Premiere\n25.+30.04.\n6.05. \n 
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LOCATION:Theater Akzent\, Theresianumgasse 18\, 1040 Wien
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SUMMARY:Rockfestival: "Echoes of Erebos"
DESCRIPTION:Rock aus Frankreich bringen „Grandmas Ashes“ (Foto: Elisa Grosman) \nAm 17. und 18. April 2026 geht das „Echoes of Erebos„-Rockfestival in die 3. Runde. Erstmals in den altehrwürdigen Hallen der Arena Wien werden an zwei Festivaltagen zwölf nationale und internationale Bands die Bühne zum Beben bringen. \nDer Freitag steht ganz im Zeichen der österreichischen Rockszenen. Es stehen ausschließlich einheimische Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne.\nAm Samstag wird‘s international mit Bands aus Österreich\, Deutschland\, Schweden\, Schottland und Frankreich. \nBeim „Echoes of Erebos“ Rockfestival 2026 gibt es nicht nur ordentlich was auf die Ohren: An beiden Festivaltagen wird auch die RAW STUFF GIG-Poster Ausstellung zu sehen sein. \n• Fr.\, 17.4.2026\nEinlass: 16.30 Uhr / Beginn: 17.00 Uhr \nJOHNNY AND THE ROTTEN (A / Linz)\nTHE JUPITER EFFECT (A / Wien)\nSAVANAH (A / Graz)\nLAUSCH (A / Wien)\nMOTHERS CAKE (A / Innsbruck) \n• Sa.\, 18.4.2026\nEinlass: 16.00 Uhr / Beginn: 16.30 Uhr \nLAZER (A / Wien)\nOH HIROSHIMA (SWE)\nFor EONS (A / Wien)\nGRANDMAS ASHES (FRA)\nCOLOUR HAZE (D)\nMERCY GIRL (GB-SCT)\nMY SLEEPING KARMA (D) \nARENA WIEN\nA-1030 Wien; Baumgasse 80\nEintritt 17.4.: € 55\,–\nEintritt 18.4.: € 77\,–\nFestivalpass: VVK € 99\,– / AK € 115\,– \nTickets erhältlich unter:\nhttps://www.ticketladen.at/events/echoes-of-erebos-2026
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SUMMARY:Jugendtheater on tour
DESCRIPTION:Aus den öﬀentlichen Casngs hervorgegangen\, stehen nun neue Stimmen der Stadt im Rampenlicht: »Agathe Bauer« wurde gecastet und erobert nun die Bühnen der Jungen Theater Wien.\n»Agathe Bauer«: Die Tournee ist polisches Konzertheater in Comic-Ästhek und stellt die Frage nach Haltung in einer Welt voller Meinungen. Mitlaufen oder aufstehen? Mitmachen oder widersprechen? Eine Produkon von Theater ANSICHT.\nAuf der Bühne lesen sechs Sängerinnen aus dem Tagebuch »Agathe Bauers« und begegnen Situaonen im Alltag\, die irritieren\, nachhallen und nicht unkommentiert bleiben können. Diese Momente werden zu Songs – mitreißend komponiert\, stilistisch vielfältig und voller Pop-Glamour. Die Lieder laden zum Mitsingen und Mitdenken ein\, ohne die kritische Auseinandersetzung mit gesellschalicher Verantwortung zu scheuen. Das Stück spielt mit Doppeldeutigkeiten und hinterfragt das scheinbar Selbstverständliche. Wenn Wegsehen keine Opon mehr ist\, wird Haltung zur Entscheidung – und Musik zum Ausdruck von Widerstand. \n»Agathe Bauer«: Die Tournee I Theater ANSICHT\nEin politisches Konzertheater über Macht\, Meinung und Mitsprache ab 14 Jahren.\nPremiere: 16. April 2026\, 19:30 (Schulvorstellung um 10:30)\nJunges Theater Floridsdorf | VHS Großfeldsiedlung\nAdresse: Kürschnergasse 9\, 1210 \nWeitere Vorstellungen:\n18.04.2026 19:30 Uhr und 20.04.2026 10:30 Uhr – Junges Theater Simmering | Schutzhaus am Neugebäude\nAdresse: Simmeringer Hauptstraße 289\, Weg 3\, 1110 Wien \n24.04.2026 10:30 Uhr und 19:30 Uhr – Junges Theater Donaustadt | Kulturgarage Seestadt\nAdresse: Am-Ostrom-Park 18\, 1220 \n25.04.2026 19:30 Uhr und 27.04.2026 10:30 Uhr – Junges Theater Liesing | Kulturzentrum F23\nAdresse: Gastgebgasse 4\, 1230 Wien \n08.05.2026 10:30 Uhr und 19:30 Uhr – Junges Theater Favoriten | Kulturhaus Brotabrik\nAdresse: Absberggasse 27 / Stiege 3\, 1100 Wien
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SUMMARY:Porgy: 20 Jahre JAZZMED
DESCRIPTION:Musik oder Medizin? Medizin UND Musik: Diese Wahl haben die Mitglieder der Gruppe JAZZMED unabhängig voneinander getroffen. Zusammengeführt hat sie neben der musikalischen Verwandtschaft der Wunsch\, durch Ihre Musik einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Dies geschieht\, indem die Konzerte in den Dienst gemeinnütziger Organisationen bzw. Projekte gestellt werden.\nJAZZMED wurde 2006 von Thomas Pfleger gemeinsam mit Stefan Pelzl und Robert Schönherr gegründet. Die Eigenkompositionen orientieren sich musikalisch an R&B\, Pop\, Latin Jazz und souligen Stilelementen und klingen gleichermaßen melodisch wie groovig.\nEin wesentlicher Aspekt des Live-Konzepts von JAZZMED ist die Einbindung von Gästen. Diesmal werden die Sänger:innen Stefanie Pitsch Vusa Mkhaya Otto Lechner am Akkordeon und der Geiger Toni Burger mitwirken.\nDer Reinerlös des Konzertes geht an Ärzte ohne Grenzen\, eine private internationale medizinische Organisation\, die Opfer von Katastrophen und Konflikten mit direkter Hilfe unterstützt. \nThomas Pfleger: guitar\nStefan Pelzl: alto saxophone\, flute\nWolfgang Schuller: bass\nRobert Schönherr: piano\nWerner Mras: drums\nspecial guests: Otto Lechner: harmonica\, vocals\, Stefanie Pitsch: vocals\, Toni Burger: violin\, Vusa Mkhaya: vocals
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SUMMARY:50 Jahre Boogie Woogie Session Live in Vienna!
DESCRIPTION:Axel Zwingenberger\, Martin Pyrker\, Torsten Zwingenberger \n1976 war das Jahr der Boogie Woogie-Wiedergeburt: am 9. Mai fand im ausverkauften Wiener Konzerthaus das erste große Boogie Woogie-Pianofestival statt! Vince Weber\, Martin Pyrker\, Hans-Georg Möller und Axel Zwingenberger spielten ihre rasanten Beats auf drei großen Bösendorfer-Flügeln\, und das Publikum war aus dem Häuschen! \nDas Hamburg-Wienerische Boogie-Kleeblatt brachte nicht nur diese Musik erstmalig für ein komplettes Konzert auf die große Bühne\, sondern setzte auch die Maßstäbe für die Nachfolgegenerationen in diesem Klavierstil. \n2015 wurde die „Boogie Woogie Session ´76 – live in Vienna“ in einer erweiterten 2 CD-Box wieder herausgebracht\, inklusive bisher unveröffentlichter Stücke\, zusätzlich vervollständigt durch eine DVD mit der „Spotlight“-Fernsehshow – insgesamt das wichtigste Dokument zur Boogie Woogie-Renaissance der 70er. \nImmer wieder fanden und finden sich die Protagonisten zu gemeinsamen Konzerten zusammen. Zum 50-jährigen Jubiläum werden Axel\, Martin und Torsten die originale „Boogie Woogie Session“ im Metropol an zwei Flügeln und am Schlagzeug zelebrieren und wie jedesmal den Saal zum Beben bringen! \n  \n  \n 
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LOCATION:Metropol\, Hernalser Hauptstraße 55\, 1160 Wien
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SUMMARY:Cinema Paradiso St. Pölten: Lux Publikumspreis
DESCRIPTION:Zum feierlichen Abschluss der LUX-Filmtage 2026 in Niederösterreich\, die erneut unter der Schirmherrschaft von Schauspielerin Ursula Strauss stehen\, wird am 14. April 2025 um 18:00 Uhr die Preisverleihung des LUX-Filmpreises live aus Brüssel im Cinema Paradiso St. Pölten übertragen. Es folgt eine Podiumsdiskussion und ein Empfang\, bevor der Gewinnerfilm des diesjährigen LUX-Publikumspreises bei freiem Eintritt gezeigt wird.\nAlexander Syllaba und Clemens Kopetzky\, Geschäftsführer der Cinema Paradiso-Kinos in St. Pölten und Baden\, betonen: „Wir freuen uns sehr\, die für den LUX-Filmpreis nominierten Filme heuer wieder im Cinema Paradiso St. Pölten und Baden präsentieren zu können – ein besonderes Highlight ist dabei das Abschlussscreening in St. Pölten. Damit machen wir die Vielfalt des europäischen Filmschaffens einem breiten Publikum zugänglich. Die LUX-Filmtage setzen einen wichtigen Impuls für die Sichtbarkeit europäischer Filmschaffender und stärken das Bewusstsein für die europäische Film- und Kinokultur.“\nNoch bis zum 12. April haben Filmbegeisterte die Möglichkeit\, auf der Website des LUX-Filmpreises für ihren Favoriten abzustimmen:\nhttps://luxaward-rating.europarl.europa.eu/de/. \nDie nominierten Filme 2026\n• Christy (IE/GB)\n• Sorda (E)\n• Ein einfacher Unfall (IRN/F/LUX)\n• Love Me Tender\n• Sentimental Value (N/F/DK/D/S) \nNach der Preisverleihung findet eine Podiumsdiskussion unter der Moderation von Oliver Stangl (ray Filmmagazin) statt. Über die Bedeutung des LUX-Publikumspreises\, die Initiative des Europäischen Parlaments und die Sichtbarkeit europäischer Filme diskutieren:\n• Georg Pfeifer (Leiter des Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich)\n• Katharina Albrecht (Geschäftsführerin der Akademie des Österreichischen Films)\n• Alexander Glehr (Filmproduzent\, Film AG)\n• Alexander Syllaba (Geschäftsführer Cinema Paradiso) \nIm Anschluss lädt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zum Empfang und der prämierte Film wird in Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.\nUnter allen Besucherinnen und Besuchern des Abends werden zwei Eintrittskarten für die Verleihung des Österreichischen Filmpreises am 18. Juni 2026 sowie Kino- und VOD- Gutscheine verlost.
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LOCATION:Cinema Paradiso St. Pölten\, Rathausplatz 14\, 3100 St. Pölten
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SUMMARY:Burgtheater: Tag der offenen Tür
DESCRIPTION:Am 11. April ist im ganzen Haus etwas los!  \nBeim Theaterfest am TAG DER OFFENEN BURG am 11. April von 11:00 bis 15:00 Uhr gibt es ein volles Programm für Groß\, Klein\, Alt und Jung. \nIn den Logen plaudern Burgtheater-Mitarbeiter:innen bei kleinen Audienzen aus dem Nähkästchen\, die Abteilung Maske lässt BesucherInnen hautnah bei Verwandlungen dabei sein\, die Abteilung Requisite öffnet ihren Zauberkasten und die Abteilung Community & Bildung lädt u. a. zu einem Action-Special.\nIm Marmorsaal des Restaurants Vestibül führt Chefdramaturg Thomas Jonigk Gespräche mit Schauspieler:innen in Kaffeehaus-Ambiente.\nIn verschiedenen Workshops wird Wissen aus der Theaterpraxis geteilt.\nDie Burgtheater-MitarbeiterInnen bieten unterschiedliche thematische Workshops an:\n•„Sprechen wie die Profis“ mit Sprechtrainerin Steffi Hofer\n•„Bewegungs-Toolbox“ mit Körpertrainerin und Choreografin in Residence Sabina Perry\n•„Was macht die Burg mit ihrem Geld?“ mit dem kaufmännischen Team\n•„Was ist eigentlich Dramaturgie? Vom Text zum fertigen Stück“ mit Chefdramaturg Thomas Jonigk\n•Chorsingen mit der Musikabteilung \nAußerdem wird es zwei exklusive Lufttunnel-Führungen geben und die Technikshow wird um 11:30 und 14:00 Uhr aufgeführt – von Pyrotechnik\, Wintersturm-Effekten und Fluggeschirr über Schnürboden und Beleuchtungsbrücken bis zur Drehzylinderbühne mit ihren Bühnenwagen\, Versenkungen und der Drehscheibe: Alles kommt zum Einsatz.\nDie Österreichische Mediathek öffnet ihr Archiv: kostbare und köstliche Sprechproben der Schauspieler:innen aus der Geschichte der Burgtheater-Inszenierungen werden vorgespielt.\nAuch für die kleinsten Gäste gibt es Programm: Burg-Schauspieler:innen lesen im Vestibül ihre ganz persönlichen Lieblingsgeschichten für Kinder.\nDas Programm wird laufend auf der Homepage ergänzt. Ein Zeitplan wird zeitnah veröffentlicht.
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SUMMARY:Pratersounds 2026
DESCRIPTION:Im April 2026 verwandelt sich der legendäre Spiegelpalast im Wiener Prater zur Bühne für Konzerte\, Kabarett\, Live-Podcasts und Wienerlied. Der Prater ist schließlich eine Institution der österreichischen Hauptstadt und steht gleichzeitig für Abenteuer\, Tradition sowie Wiener Charme – tatsächlich versprüht kein anderer Ort so viel Energie und authentische Lebensfreude. Genau deshalb passt diese Spielreihe perfekt in den Spiegelpalast. Heimische und internationale Künstler:innen geben sich die Ehre – in einem Ambiente\, das seinesgleichen sucht.orgfältig kuratiert.\nDie Bandbreite ist ungemein vielfältig und s\nUnd sollte einem das Dargebotene nicht gefallen\, der im Jugendstil gehaltene Spiegelpalast lässt staunen: von den Spiegeln bis zur Decke Brokat\, dunkelroter Samt\, dazu traumhafte Luster\, die den Raum in warmes Licht tauchen. Wer reinkommt\, bleibt erst mal stehen. Mit anderen Worten: Ein Ort\, den man erlebt haben muss.\nTermine:\n10.4. Gunkel\n11.4. Garish\n15.4. Remassauri\n16.4. Olli Schulz\n17.4. Hangweyrer & Palfrader
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LOCATION:Spiegelpalast\, Prater 121\, 1020 Wien
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SUMMARY:Konzerthaus: Faszination Musik
DESCRIPTION:Der Maestro beim privaten Notenstudium (Foto: Robert Neumüller) \nWas für eine grandiose Idee\, dem Publikum zu ermöglichen\, bei einer Orchesterprobe dabei sein zu dürfen. Franz Welser-Möst arbeitet öffentlich mit der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker an Wagners »Siegfried-Idyll«. Ein intensiver Blick auf Interpretation\, Klangbalance und Ausdruck – vom Detail zur großen Linie.
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SUMMARY:Opulentes Werk von Leonardo Vinci
DESCRIPTION:Der Komponist Leonardo Vinci war der exzentrische Star der neapolitanischen und römischen Oper der 1720er-Jahre\, dessen Werke nahezu vollkommen vergessen waren\, bis eine Konzertaufführung seiner letzten Oper Artaserse die Begeisterung für seine Musik vor einigen Jahren neu entfachte. Vincis vorletzte Oper Alessandro nell’Indie blieb ebenfalls fast 300 Jahre unaufgeführt\, bis der Sänger und Regisseur Max Emanuel Cencic sie 2022 beim Bayreuth Baroque Opera Festival erstmals wieder auf die Bühne brachte. \nDabei ist die 1730 in Rom uraufgeführte Oper\, die von dem Feldzug Alexanders des Großen (Alessandro) nach Indien handelt\, die erste Vertonung eines der erfolgreichsten Libretti von Pietro Metastasio. Darin liebt Alexander die indische Königin Cleofide\, die jedoch ihr Herz bereits dem von Alexander besiegten König Poro versprochen hat. Daraus entspinnt sich ein emotionsgeladenes Drama zwischen Liebe\, Intrige\, Eifersucht und Verzicht.\nDa Frauen im 18. Jahrhundert im Kirchenstaat nicht öffentlich auftreten durften\, komponierte Vinci Alessandro nell’Indie ausschließlich für männliche Sänger. Augenzwinkernd spielt Max Emanuel Cencic in seiner Inszenierung mit den opulenten Mitteln des barocken Theaters und erzählt die verwickelte Handlung im Stil einer Bollywood-Revue. Dazu versammelt sich ein spektakuläres Ensemble aus gleich fünf der besten Countertenöre der jüngeren Generation: Bruno de Sá\, Dennis Orellana\, Maayan Licht\, Jake Arditti und Nicholas Tamagna werden zu erleben sein\, sowie der Tenor Stefan Sbonnik. \nSpielzeitraum\n10.04.–21.04.2026\nVorstellungsdauer\nca. 4 Stunden 30 Minuten (zwei Pausen)
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SUMMARY:Eröffnung der Schallaburg 2026: Die 80er kommen!
DESCRIPTION:Schrill sind sie\, bunt sind sie\, laut sind sie\, Punk sind sie. Und politisch sind sie auch\, die 80er. Schließlich waren „Grenzen gestern“. Und genau dorthin – in das Jahrzehnt\, in dem nicht nur die Kunst auf die Straße geht\, sondern auch Mauern und Stacheldrähte fallen\, in dem Amadeus zum Popstar und Cats zu Kultstars werden\, in dem Hasen trommeln\, Kassetten walken und ein Commodore in die Zukunft schaut – in das Jahrzehnt\, in dem Grenzen gestern waren\, reist die Schallaburg in ihrer diesjährigen Themenschau.\n„80er – Grenzen waren gestern“ heißt die. Und beleuchtet in rund 17 Räumen und mit über 500 Objekten zehn Jahre voller Krieg und Frieden\, Rock und Pop\, Natur und Technik\, Zukunft und Erinnerung. Die Erinnerung stammt auch von über 200 privaten Leihgeberinnen und Leihgebern\, die der Schallaburg auf Aufruf „ihre 80er“ zur Verfügung gestellt haben\, vom Setzkasten bis zur Monchichi und vom Walkman bis zum „1\, 2 oder 3“-T-Shirt. Zu sehen ist aber auch ein Stück der 1989 gefallenen Berliner Mauer und ein Stück Stacheldraht vom slowakischen Teil des Eisernen Vorhangs\, ein signierter Glitzer-BH von Madonna oder die\nknallrote Bühnenjacke von Falcos „Rock me Amadeus“. Eröffnet wird die Schau am 10. April mit Empfang\, Preview\, Konzert\, Disco und mehr ab 15.30 Uhr. Mehr unter: www.schallaburg.at \nDas Wichtigste auf einen Blick\nTitel: „80er – Grenzen waren gestern“\nTeam: Martina Zerovnik (Kuratorin)\, Büro 41a (Ausstellungsarchitektur & Design)\nOrt: Schallaburg – 17 Ausstellungsräume und ein Clubraum in der Burg\, dazu noch Eingang und Burgweg\, Garten\, Kryptoportikus und Neuschloss\nZeit: 11. April bis 15. November 2026\, geöffnet Dienstag bis Freitag 9 bis 17 Uhr\, Samstag\, Sonntag und Feiertag 9 bis 18 Uhr\nStart: 10. April 2026\, 15.30 Uhr\, Opening mit Einstimmung\, Empfang\, Preview\, Buffet\, Konzert und Disco\nInfo: www.schallaburg.at \nMehr Schallaburg:\n1. bis 3. Mai: Kunstwerktage\n31. Mai: Familienfest\n24. und 25. Juli: Sommerkino\n14. bis 16. August: Kunstwerktage\n4. und 5. September: Sommerkino\n26. und 27. September: Mittelalterfest\n11. bis 13. Dezember: Christkindlmarkt
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SUMMARY:Liederabend: Sing me not a Ballad
DESCRIPTION:Auf den Spuren von Brecht & Weill: Birgit Minichmayr gibt Lotte Lenya \nDie renommierte Schauspielerin Birgit Minichmayr und der vielseitige Musiker Martin Siewert präsentieren Lieder von Bertolt Brecht und Kurt Weill. Mit ihrem ganz persönlichen\, rauen Timbre spürt Minichmayr deren bedeutendster Interpretin nach: der großen österreichischen Schauspielerin und Sängerin Lotte Lenya – nicht Muse\, sondern Partnerin\, Mitschöpferin des engagierten Theaters. Hier darf alles zur Sprache kommen: Männerfantasien und Frauenrollen\, Ausbeutung\, Krieg\, Vertreibung und die Katastrophen der Moderne werden mit Wut\, Spott\, Spaß und Ironie bedacht. \nTermine:\n8.+29.04. 2026
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SUMMARY:Öst. Buchhandlungen laden zum Welttag des Buches 2026
DESCRIPTION:Am 23. April feiert der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels traditionell den UNESCO-Welttag des Buches mit der Förderung von Lesungen in Buchhandlungen in ganz Österreich\, im gesamten Lesemonat April finden 45 Veranstaltungen statt. \nNur elf Prozent der in Österreich verkauften Bücher stammen aus österreichischen Verlagen – hier soll die HVB-Aktion zu mehr Sichtbarkeit beitragen: Gefördert werden Lesungen heimischer Schriftsteller:innen\, deren Buch in einem österreichischen Verlag veröffentlicht wurde. Organisiert wurden alle Veranstaltungen von Buchhandlungen mit österreichischem Standort. \nHier finden sich alle Lesungstermine\, die im Rahmen des Welttags des Buches 2026 stattfinden. \nHier finden sich zudem den HVB-Veranstaltungskalender\, der ganzjährig Termine der österreichischen Literaturszene abbildet.
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SUMMARY:Burgtheater als Bühne für einen (Nischen)Weltstar
DESCRIPTION:Rufus Wainwright  in concert (Foto: Jessica Dalene\, courtesy of Guild Hall\, East Hampton) \nDa ist dem Burgtheater ein Coup gelingen: es bringt den kanadischen Singer-Songwriter Rufus Wainwright auf seine Bühne! Der in LA lebende Künstler hat 2026 nur eine Handvoll Konzerte in Europa geplant.\nKulturaffin ist er ja nicht nur wegen seiner Lieder sondern vor allem auch wegen seiner Kompositionen: Er hat zehn Studioalben und mehrere Songs für Filmsoundtracks aufgenommen\, zwei klassische Opern komponiert und für ein Theaterstück des Regisseurs Robert Wilson Shakespeare-Sonette vertont.\nDer vielfach ausgezeichnete Künstler veröffentlichte bereits zehn Studioalben\, drei DVDs sowie drei Live-Alben. Wainwright arbeitete mit Künstler:innen wie Elton John\, Miley Cyrus\, David Byrne\, Boy George\, Joni Mitchell\, den Pet Shop Boys\, Billy Joel\, Paul Simon\, Sting und vielen weiteren zusammen.\nAuf seinem aktuellen Album I’m a Stranger Here Myself – Wainwright does Weill spielt er Songs von Kurt Weill mit dem Pacific Jazz Orchestra.
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SUMMARY:Osterkonzert in Grafenegg
DESCRIPTION:Zu Ostern beginnt in Grafenegg wieder die Kultur (Foto: Lisa Edi) \nMit der sensationellen Erstaufführung einer Pastorale für Streicher und zwei Hörner von Joseph Haydn\, dem Es-Dur-Klavierkonzert von Franz Xaver Mozart mit Aaron Pilsan\, Joseph Eyblers «La Follia di Spagna» und Ludwig van Beethovens «Eroica» feiern das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und Reinhard Goebel beim Osterkonzert in Grafenegg den Frühling und das wiedererstandene Leben.\nIm ersten Teil des Programms am Ostersonntag eröffnet das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter der Leitung von Reinhard Goebel mit einer einprägsamen «Follia di Spagna» aus der Feder des Mozart-Schülers Joseph Eybler. Eybler griff dafür auf Variationen des Barockkomponisten Arcangelo Corelli zurück und instrumentierte sie nach allen Regeln der Kunst. Einem glücklichen Archivfund ist danach die Erstaufführung einer Pastorale in G-Dur für Streicher und zwei Hörner von Joseph Haydn zu danken. Nach Wolfgang Amadeus Mozarts Schüler zu Beginn steht nun noch Musik seines jüngsten Sohnes auf dem Programm: Franz Xaver Mozart\, der gerade ein halbes Jahr alt war\, als sein Vater starb\, komponierte auch und erwarb sich als Pianist und Lehrer hohes Ansehen. Sein Es-Dur-Klavierkonzert ist ein herrliches klassisch-virtuoses Bravourstück mit melancholischen Zwischentönen. \nBereits um 16.00 Uhr gibt im Auditorium das Jugendsinfonieorchester Niederösterreich ein Prélude unter der Leitung von Dorothy Khadem-Missagh\, die damit ihr Dirigierdebüt in Grafenegg gibt. Die jungen Talente tauchen ein ins Märchenreich von «Tausendundeiner Nacht». Und wie ginge das besser als mit Nikolaj Rimski-Korsakows prachtvoller symphonischer Suite «Scheherazade»? \nPrélude um 16.00 Uhr\nJugendsinfonieorchester Niederösterreich\nDorothy Khadem-Missagh · Dirigentin\nProgramm:\nNikolaj Rimski-Korsakow\n«Scheherazade» Suite für großes Orchester \nAbendkonzert um 18.30 Uhr\nTonkünstler-Orchester Niederösterreich\nAaron Pilsan · Klavier\nReinhard Goebel · Dirigent \nProgramm:\nJoseph Eybler\n«La Follia di Spagna» für Orchester  nach der Violinsonate op. 5/12 von Arcangelo Corelli\nJoseph Haydn\nPastorale für Streicher und zwei Hörner G-Dur (Erstaufführung)\nFranz Xaver Mozart\nKonzert für Klavier und Orchester Nr. 2 Es-Dur op. 25\nLudwig van Beethoven\nSymphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 «Eroica»
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SUMMARY:17. Jazzquizz mit Alexander & Helmut
DESCRIPTION:Registration for the legendary Jazz Quizzzz is now open: Gleich anmelden -> Zur Anmeldung!\nDas Motto diesmal:\n„Jazz der 70er & 80er Jahre aus Deutschland“ – mit besonderem Schwerpunkt auf den Kultlabels ECM\, enja & MPS\n\nEs gibt feines Jazz-Frühstück\, handverlesene Musik\, lehrreiche Quizfragen\, den besonderen Brillantengrund-Vibe und viele schöne Preise! Quizbeginn ist – as always – unpünktlich nach zwölf.
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LOCATION:Hotel am Brillantengrund\, Bandgasse 4\, 1070 Wien
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SUMMARY:Theater Akzent: My Favourite Songs
DESCRIPTION:Immer ein Highlight: Simone Kopmajer mit der LBB \nFacettenreich steuert die Lungau Big Band\, eine der aktivsten und bemerkenswertesten Jazzensembles des Landes in ihr dreiundvierzigstes Jahr!\nEs kommt äußerst selten vor\, dass ein Jazzorchester über eine so lange Zeit hindurch besteht\, kontinuierlich mit interessanten Programmen aufwartet\, namhafte Solist:innen aus der ganzen Welt präsentiert und Komponist:innen einlädt\, neue Musik zu schreiben. Ein paar wenige der bisherigen Gäste seien genannt: Hubert von Goisern\, Nils Landgren\, Josh ‚Socalled‘ Dolgin\, Randy Brecker\, Gunhild Carling\, Bobby Shew\,Angela Tröndle\, James Morrison\, Jiggs Whigham\, Tony Momrelle\, Bob Mintzer\,Michael Abene …\nSimone Kopmajer zeigt\, warum sie zu den Ausnahmeerscheinungen der österreichischen Musikszene zählt und mittlerweile auch dieses hohe internationale Renommee genießt. Ihre Musik ist Ausdruck einer immensen Spielfreude verbunden mit außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten\, sie ist eine\, die Stimmung regelrecht atmet und verbreitet\, intensiv hinhören und auch die Seele baumeln lässt. Einfach schön. Im aktuellen Programm präsentiert die Lungau Big Band mit Simone Kopmajer sowohl eigene Kompositionen als auch Klassisches aus dem Great American Songbook in neuen Arrangements. \n 
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SUMMARY:Geburtstag feiern mit Thorsteinn Einarsson
DESCRIPTION:Thorsteinn Einarsson wird 30 – und feiert seinen runden Geburtstag mit einer eigenen Show! \nAm 28. März 2026 verwandelt sich das ALFA Veranstaltungszentrum in Laakirchen (OÖ) zum Schauplatz eines einzigartigen Konzerts. Thorsteinn feiert seinen 30er mit einem außergewöhnlichen Live-Konzert.\nNeben einer fulminanten Show mit seiner Live-Band\, erwarten die Besucher auch noch Special Guests\, Überraschungsmomente\, Wegbegleiter\, mit denen Thorsteinn im Laufe seiner Karriere gearbeitet hat\, die ein oder andere Überraschung für Thorsteinn selbst\, exklusive Aktionen und nur für diesen Abend erhältliches Merchandise.
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LOCATION:ALFA Zentrum\, Steyrermühl
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SUMMARY:Konzerthaus: Pichon mit Pygmalion ist wieder da!
DESCRIPTION:Raphaël Pichon ist ein ganz feiner Dirigent! \nWer je in einem Konzert des Dirigenten Raphaël Pichon mit seinem2006 gegründeten Ensemble Pygmalion\, bestehend aus einem Chor und einem Orchester\, das auf historisch authentischen Instrumenten musiziert\, war\, wird wahrscheinlich zur Wiederholung neigen und jede Gelegenheit nutzen\, wenn es diese Konstellation zu sehen gibt. Und dann noch die Mathäuspassion vor Ostern! \nIm Zentrum steht Julian Prégardien als Evangelist – ein Erzähler von unerbittlicher Klarheit und feiner Empathie. Seine Wortkunst und musikalische Präsenz machen die Leidensgeschichte zu einem inneren Monolog über Schuld\, Trost und die Möglichkeit von Erlösung. Diese Aufführung zeigt Bach nicht als ferne Ikone\, sondern als lebendigen Zeitgenossen – einen Komponisten\, der das Menschliche im Göttlichen suchte. Pichons Matthäuspassion ist keine Rekonstruktion\, sondern eine Einladung zum Hören im Jetzt.\nSollte es noch Karten geben\, heißt es schnell zugreifen\, ein unvergessliches Erlebnis ist garantiert. \n• Pygmalion\n• Wiener Sängerknaben\n• Julian Prégardien Evangelist\n• Stéphane Degout Jesus\n• Julie Roset Sopran\n• Maïlys de Villoutreys Sopran\n• Lucile Richardot Alt\n• Paul-Antoine Bénos-Djian Countertenor\n• Zachary Wilder Tenor\n• Christian Immler Bass\n• Raphaël Pichon Dirigent
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SUMMARY:Alive im Chelsea
DESCRIPTION:Pure Chlorine (Foto: Andreas Graf) \nBereits seit 2012 findet in unregelmäßigen Abständen die Konzertreihe ALIVE statt\, Konzerte\, die ausschließlich österreichischen Künstler*innen eine Bühne bieten: Von Christina Kosik bis Velvet Wasted\, von Dua Plicity bis Dives\, von Schwanara bis Gnackwatschn und von Julia Steen bis Farewell Dear Ghost standen da in der Vergangenheit bereits Bands auf der Bühne\, die\, so unterschiedlich sie alle auch klingen mögen\, zeigten\, dass sich heimische Musik selbst vor einem international geschulten Ohr nicht verstecken muss. Es ist dies eine Konzertserie\, die österreichische Bands aus – im besten Fall – dem Vorprogramm internationaler Artists ins Rampenlicht holt\, sie vom Support-Status in den Mittelpunkt rückt und ihnen somit die Aufmerksamkeit verleiht\, die sie allesamt verdient haben. \nIm März gehts mit voller Energie wieder los:\nEVERYONE’S DARLING\nThere will be Drama! Die Glam-Punk-Formation rund um Drew Sarich liefert ein hemmungsloses Live-Spektakel voller Energie und purer Theatralik. Ihre aktuelle Vinyl-EP “Nothing to lose … but it all!” ist mehr als ein Songtitel\, sie ist ein Versprechen: kein Zurück\, kein Halten! Roh und exzessiv! \nPURE CHLORINE – laut\, ungeschliffen\, elektrisierend. Eine Stimme wie Rauch\, Beats wie ein Gewitter. Wasserstoffblond\, Lederjacke\, kein Filter. Ihre Shows sind Explosionen aus Wut\, Schmerz und Freiheit – ein Aufschrei gegen das Schweigen über mentale Abgründe. Pure Chlorine pur. \nALIVE ist ein Livesupport-Projekt\, das nur durch Unterstützung von engagierten Partnerinnen und Partnern realisierbar ist. Dank wertvoller Kooperationen und ein starkes Netzwerk gelingt es\, die heimische Musikszene sichtbarer zu machen und langfristig zu stärken. Kindly supported by Eventim Austria\, Erste Bank und Sparkasse\,  Rock Antenne Österreich.
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SUMMARY:Sargfabrik: Gesangskapelle Hermann
DESCRIPTION:Österreichische Boyband: Gesangskapelle Hermann (Foto:Christof  Liebentritt) \nHunderte Konzerte quer durchs Land – von der Rinderversteigerungshalle über das Porgy & Bess bis hin zum Wiener Musikverein – erzählen von Abenteuerlust\, Witz und echtem Pioniergeist. Und während sich die Hermänner auf der Bühne oft um Kopf und Kragen singen\, bleibt im Publikum selten ein Auge trocken.\nWer allerdings eine glattpolierte Show voller Schenkelklopfer erwartet\, wird überrascht sein: Mit stolz getragener Schüchternheit und feinem Humor besingen die Hermänner die großen und kleinen Absurditäten des Lebens – charmant\, ehrlich und\ngarantiert nicht harmlos.\nFünf Alben haben sie bisher veröffentlicht – mit Kult-Hits wie Wegana\, Elektroradl\, Alles Tango oder Faschiert. Dazu kommen zwei Nominierungen für den Amadeus Austrian Music Award\, eine Theaterproduktion im Akademietheater Wien und eine spektakuläre Revue zum 10-jährigen Jubiläum voller Tanz\, Akrobatik und Zauberei.\nIm Herbst 2024 erschien mit „sehr sogar“ ihr neuestes Album – ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Kapelle. Bunt\, goschert\, liebevoll und cool\, mal Hip Hop\, mal Schlager\, mal Pop – und doch wie aus einem Guss. Vielleicht klappt’s ja doch noch mit der kleinen großen Mission\, die Welt ein bisschen zu verzaubern.\nZeit genug hätten sie jedenfalls noch. \nSimon Gramberger – Stimme\, Perkussion\, Simon Scharinger – Stimme\, StephanWohlmuth – Stimme\, Joachim Rigler – Stimme\, Gitarre\, Bernhard Höchtel -Stimme\, Klavier\nhttps://gesangskapellehermann.at
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SUMMARY:KHM: Lectures by Edmund de Waal
DESCRIPTION:Wird über Heimkehr sprechen: Edmund de Waal (Foto: ©Alzbeta Jaresova) \nA decade after presenting his curated exhibition\, During the Night (2016) at the Kunsthistorisches Museum\, Edmund de Waal will present an illustrated talk speaking to creative forms of restitution and his own practice with particular focus on his  library of exile project which toured from Venice to Dresden and London (2019–2021) and Lettres à Camondo\, a book written during lockdown and an exhibition shown at the Musée Camondo\, Paris (2021–2022). \nHe will also discuss his family’s recent regaining of their Austrian citizenship following a change in the law for descendants of Austrians persecuted by National Socialism and left stateless before and in the aftermath of the ‚Anschluss‘.\nVortrag in englischer Sprache. Begrenzte Teilnehmer*innenzahl.\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung ist ein gültiges Museumsticket notwendig. Für KHM-Jahreskartenbesitzer*innen\, KHM-Ambassadors sowie ICOM-Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. Aus Umweltschutzgründen ersuchen wir Sie\, die Anreise zur Veranstaltung in öffentlichen Verkehrsmitteln zu bevorzugen.\nAnmeldung
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SUMMARY:Rave Up: Autogrammstunde mit Voodoo Jürgens
DESCRIPTION:Lang haben die Fans daraug gewartet\, nun ist das neue Album „Gschnas“ vom Wienerlied-Sänger Voodoo Jürgens erschienen und er überrascht (aber sehr positiv)! \nBegeistert zeigen sich die Musikkritiker über das neue Album „Gschnas“ (Lotterlabel) von Voodoo Jürgens.\nSein neues Album “Gschnas” erweist sich zwischen eingängigen\, beseelten Popsongs und dunklen Balladen als künstlerischer Triumph.  – Oeticket Magazin\nEinige der schönsten\, rührendsten und unterhaltsamsten Texte seines an schönen\, rührenden und unterhaltsamen Texten keineswegs armen Werks. In „Gschnas“ stecken mehr Soul und musikalische Raffinesse als je zuvor. Viertes Album\, viertes Meisterwerk. Der Zweifel mag den Künstler quälen\, für seine Kunst erweist er sich als Segen. – FALTER\nDer Wiener Liedermacher legt mit „Gschnas“ sein bislang bestes Album vor. – Die PRESSE\nAlbum Nummer vier heißt „Gschnas“ und ist ein nachdenkliches Glanzstück. Alles neu macht der März. Statt irgendjemandes Finger auf der Knopfharmonika ausruhen zu lassen\, spielt seine Band jetzt fabelhafte Independent-Musik. – Der STANDARD \nEinen Vorgeschmack kann man sich mit dem ambitionierten\, langen Video zum Titelsong von David Lapuch holen. \nAm 25.3. im Rave Up Plattenladen in Wien; ab 18h gibt es da ein Platten-Signing mit Voodoo! \nDie nächsten Live-Termine in Österreich von Voodoo Jürgens & Die Ansa Panier\n07.04.2026 – Treibhaus\, Innsbruck\n08.04.2026 – Treibhaus\, Innsbruck\n09.04.2026 – Spielboden\, Dornbirn\n10.04.2026 – Rockhouse\, Salzburg\n11.04.2026 – Kino\, Ebensee\n16.04.2026 – Posthof\, Linz\n17.04.2026 – Forum Kloster\, Gleisdorf\n18.04.2026 – Fritz Club\, Klagenfurt\n22.04.2026 – Arena\, Wien (AUSVERKAUFT)
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SUMMARY:Sargfabrik: Jazztribut an Erik Satie
DESCRIPTION:Erik Satie im Jazz-Paralleluniversum\nDas Wiener Ensemble dusha connection nimmt sich den französischen Exzentriker Erik Satie vor und verwandelt bekannte Melodien in eine zeitgenössische Jazzsprache voller Witz\, Tiefgang und schräger Schönheit.\nSatie\, dieser geniale Einzelgänger\, der sein Brot als Pianist in Pariser Varietés und Cabarets verdiente\, von der akademischen Musikszene belächelt wurde und angeblich am Tourette-Syndrom litt\, liefert die Vorlage für eine musikalische Spurensuche zwischen Genie und Außenseitertum. dusha connection folgt ihr mit spielerischer Ernsthaftigkeit – irgendwo zwischen dadaistischer Geste und poetischem Groove.\nSchauspielerin Alena Baich moderiert das Konzert und gibt eine kurze Einführung in die Geschichte Saties.\nChiaohua Chang – Erhu (chinesische Violine)\, Esad Halilovic – Schlagzeug\, Urs Hager – Klavier\, Clemens Rofner – Bass\, Nikola Vuković – Trompete\, Alena Baich – Moderation\nhttps://www.dushaconnection.com/
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SUMMARY:Porgy: Hintergründiges mit Lisa Bassange
DESCRIPTION:Lisa Bassenge ist zurück\, und sie hat Blumen mitgebracht. Mit »Wildflowers« vollendet sie ihre Trio-Trilogie\, wieder mit Jacob Karlzon am Klavier und Andreas Lang am Bass. Die beiden Musiker – Jacob Karlzon aus Schweden und Andreas Lang aus Dänemark – betten Lisa Bassenges unverwechselbare Stimme in einen warmen\, im besten Sinn ›skandinavischen‹ Sound: entspannt\, aber stets verbindlich; sehr spielfreudig\, aber nie aufdringlich.\nWas die Songs außerdem verbindet\, ist die Qualität der Lyrics. Es sind poetische Texte von existentieller Tiefe\, und in Lisa Bassenges eindringlicher Interpretation und glasklarer Phrasierung werden sie zum berauschenden Kopfkino.\nIst das nun Jazz\, Pop oder Chanson? Mit »Wildflowers« zeigt das Lisa Bassenge Trio einmal mehr souverän\, wie fließend die Grenzen zwischen vermeintlich ganz unterschiedlichen Genres sind. Diese Musik braucht keine Schublade. Es geht ihr um die Schönheit und Wahrheit der Songs.\nhttps://lisa-bassenge.de/
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SUMMARY:Medea in der Kammeroper
DESCRIPTION:Alles in der Kammeroper anhören\, solange es noch geht (Foto: Peter M.Mayr) \nKindsmörderin\, Rächerin\, Diebin – unter den Frauenfiguren der antiken Mythologie gehört Medea zu jenen\, die im Laufe der Jahrtausende am meisten Ablehnung und Verurteilung erfahren haben. Dabei opfert die kolchische Prinzessin ihrer Liebe zum Griechen Jason fast alles: Sowohl ihre Familie als auch die Heimat muss sie zurücklassen\, als sie ihm hilft\, das goldene Vlies zu rauben. Auf der langen Flucht durch den Mittelmeerraum werden zwei Kinder geboren. In Korinth\, wo man der Familie Asyl gewährt\, verlässt Jason Medea zugunsten seiner Jugendliebe. Die tief getroffene Medea tötet daraufhin die eigenen Kinder. \nNachdem die Barockoper Medea meist als rasende Furie dargestellt hatte\, ergriff um 1820 Franz Grillparzer in seiner Trilogie Das goldene Vlies Partei für sie\, und spätestens seit Mitte des 20. Jahrhunderts wagt die Kulturgeschichte einen anderen Blick auf die bis dahin verschriene Figur: So wurde etwa angeprangert\, dass ihre Geschichte stets aus männlicher Sicht erzählt wurde\, in der eine die maskuline Welt ins Schwanken bringende Figur natur- gemäß nicht ohne Vorurteile dargestellt wurde. \nGemeinsam mit Dirigent Benjamin Bayl geht die Regisseurin Corinna von Rad dem Mythos auf den Grund und fragt\, wie eine Medea-Erzählung anno 2026 aussehen kann. Auf der Basis der zahlreichen – vorwiegend barocken – Vertonungen und Theatralisierungen des Stoffs entsteht ein Abend\, der auch aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen ins Visier nimmt. \nTeam\nMusikalische Leitung: Benjamin Bayl\nInszenierung: Corinna von Rad\nBühne: Ralf Käselau\nKostüm: Sabine Blickenstorfer\nLicht: Franz Tscheck\nDramaturgie: Christian Schröder \nMusiktheaterprojekt mit Texten von Euripides\, Franz Grillparzer u. a. und Musik von Georg Friedrich Händel\, Marc-Antoine Charpentier u. a.\nmit Lisa-Katrina Mayer\, Johannes Bamberger\, Johanna Rosa Falkinger\, Alois Mühlbacher\, Felix Pacher\, Hannes Schöggl\nBach Consort Wien\nCAMPUS-Kooperation mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien \nTermine\nSo 01.03. 11 Uhr Einführungsmatinee\nDi 17.03. 19 Uhr Premiere\nDo 19.03. 19 Uhr\nSa 21.03. 19 Uhr\nMo 23.03. 19 Uhr\nDo 26.03. 19 Uhr\nSa 28.03. 19 Uhr\nMo 30.03. 19 Uhr\nMi 01.04. 19 Uhr\nIn italienischer\, französischer und deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln\, Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn
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