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SUMMARY:Konzerthaus: Die leise Kraft der Melancholie
DESCRIPTION:Eigentlich heißt Cat Power ja Charlyn Marie Marshall. Der Künstlername\, unter dem die US-amerikanische Singer-Songwriterin nun bekannt ist\, war zunächst der Name ihrer ersten Band. Mittlerweile ist Cat Power solo unterwegs – und das äußerst erfolgreich. \n\n\n\n\n\nSinger-Songwriterin mit Soul\nMit ihrer melancholischen Stimme und ihren emotionalen\, introspektiven Songs prägt Cat Power die Indie- und Alternative-Szene seit den 1990er-Jahren. Ihre Musik verbindet Folk\, Blues\, Soul und Rock. Alben wie »Moon Pix« (1998) und »The Greatest« (2006) gelten als Meilensteine ihres unverwechselbaren\, minimalistischen Stils.
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SUMMARY:Buchpräsentation von Jacqueline Kornmüller
DESCRIPTION:Ist es Zauber? \nDiesmal macht es die Regisseurin (Ganymed) und Autorin Jacqueline Kornmüller den LeserInnen nicht einfach\, sei es der gewöhnungsbedürftige Name Du des Protagonisten als auch die Vorstellung einer im Schrank lebenden Frau. Um es prosaischer zu sagen\, es ist kein „normaler“ Roman sondern die Autorin will die LeserInnen auf eine träumerische Reise mitnehmen und die Literatur ist ihr dafür ein Vehikel.\nInhalt:\nWeil er in der neuen Stadt so schnell keine Wohnung findet\, zieht ein junger Schauspieler übergangsweise bei einem Freund ein. Das Zimmer ist klein\, es steht lediglich ein Sofa darin. Und ein alter Schrank\, dessen Tür klemmt. Doch der junge Mann hat sowieso nur Bücher dabei. Als er sie gerade zu einem Turm stapelt\, öffnet sich plötzlich die Schranktür mit einem leisen Seufzen. Es kommen allerlei Hinterlassenschaften zum Vorschein – ein altes Rezeptbuch etwa\, ein angeschlagenes Teeservice\, ein blaues Kleid. Und an der Innenseite der Tür hängt das Foto einer jungen Frau. Ihr Blick ist abgewandt. Und doch scheinen die junge Frau und der Schrank dem jungen Mann etwas erzählen zu wollen … \nDas klingt und ist verschroben\, aber dafür sind die Kapitel über ihre Erfahrungen in einem Kölner Theater umso amüsanter\, das erinnert fast an Joachim Meyerhoff. Es ist auch eine Geschichte über eine stürmische Verliebtheit\, die in eine Beziehung mündet\, in der die Hauptprotagonisten einander helfen\, die Fetzen und Fäden im jeweiligen Kopf zu entwirren\, dadurch Ballast abwerfen und sich auf Neues einlassen. Oder wie es so schön abschließend heißt: „Kann sein\, das ich jetzt lebe“.\nJacqueline Kornmüller: Die Frau im Schrank (Galiani Berlin) Euro 22\,. \nTermine:\n16.09.\, Buchkontor 1150 Wien\n19.10. Wien\, Konzerthaus\, Jacqueline Kornmüller präsentiert ihren neuen Roman »Die Frau im Schrank«\, moderiert von Peter Wolf\, musikalisch begleitet von Mona Matbou Riahi und Peter Rom
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SUMMARY:Auftakt der Europäischen Literaturtage 2026
DESCRIPTION:In der atmosphärischen Minoritenkirche in Krems finden die Literaturtage statt\n(Foto: Osaka) \nZuversicht durch Literatur? \nWas zeichnet Menschen aus\, die in großer Krise und selbst bei düsteren Aussichten ihre Zuversicht nicht verlieren? Zu allen Zeiten mussten Menschen kaum Erträgliches erdulden und blieben trotzdem für die Zukunft offen. Ist die Hoffnung etwas grundlegend Menschliches? Welche Rolle spielt Hoffnung in der Gegenwart multipler Krisen? Lähmt sie oder spornt sie an? \nDie Europäischen Literaturtage 2026 stellen Bücher der Gegenwartsliteratur vor\, in denen Zuversicht eine zentrale Rolle spielt. Der Schriftsteller und Kurator der Europäischen Literaturtage Walter Grond versammelt an vier Tagen europäische Schriftsteller:innen und Denker:innen aus unterschiedlichen Generationen\, um die Frage nach dem Widerspruch von Hoffnung und Zuversicht aus vielfältigen Blickwinkeln zu beleuchten. \nVon 19. bis 22. November sind Robert Menasse\, Lena Papasabbas\, Ursula Poznanski\, Jonathan Coe\, Dorota Masłowska\, Miriam Davoudvandi\, Eli Beneš\, Maja Haderlap\, Anthony Passeron\, Aiki Mira\, Magdalena Schrefel\, Ilma Rakusa und Dorota Ambrožová und viele weitere im Klangraum Krems Minoritenkirche zu Gast.\nErwartet werden spannende Vorträge\, Dialoge und Bücher-Talks (viele davon bei freiem Eintritt)\, Lesungen aus herausragenden Werken aktueller europäischer Literatur\, die in der Reihe „Worte und Töne“ mit von Festival Glatt&Verkehrt kuratierten Konzerten umrahmt werden\, zwei kulturhistorische Spaziergänge und vor allem viele inspirierende Begegnungen mit internationalen Autor:innen und Literaturinteressierten in der Kulturstadt Krems!\nAm Sonntag bildet die feierliche Verleihung des Ehrenpreises des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln 2026 an Dacia Maraini den Abschluss der diesjährigen Edition. Ausgesuchte Lesungen und Diskussionen können über einen Livestream miterlebt werden.\n(Walter Grond)
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LOCATION:Minoritenkirche\, Minoritenplatz 1\, 3500 Krems-Stein
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SUMMARY:"Der fliegende Holländer" im Theater an der Wien
DESCRIPTION:Düster und geheimnisvoll zeigt sich die Legende um den Fliegenden Holländer\, der ruhelos durch die Weltmeere streift und nur einmal alle sieben Jahre an Land gehen darf\, um eine Frau zu finden\, die ihn durch ihre Treue von seinem Schicksal erlöst. Entfesselte Naturgewalten im Orchester\, teils folkloristische Klänge im Chor und intensive Expressivität in Soloszenen und Duetten zeichnen die Partitur aus\, mit der Wagner dieser Atmosphäre Ausdruck verleiht. \nAm 17. Oktober feiert Wagners Meisterwerk Der fliegende Holländer Premiere am MusikTheater an der Wien. Regisseur Philipp Stölzl stellt dabei das faszinierende Portrait von Senta ins Zentrum seiner Inszenierung und hinterfragt das Frauenbild des 19. Jahrhundert.\nNeben den arrivierten Wagner-Interpreten Jordan Shanahan und Wilhelm Schwinghammer debütiert die kanadische Sopranistin Ambur Braid in Wien. Am Pult der Wiener Symphoniker steht Robert Jindra. Es singt der Arnold Schoenberg Chor.\nPremiere:\n17.10.\nWeitere Termine:\n20./22./25./28./30\,
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LOCATION:Musiktheater an der Wien\, Linke Wienzeile 6\, 1060 Wien
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SUMMARY:Premiere des KI-Musical "Enocchio"
DESCRIPTION:Enocchio ist ein neues österreichisches Pop-Rock-Musical über eine der zentralen Fragen unserer Zeit: Wie verändert Künstliche Intelligenz unser Leben\, unsere Arbeit und unser Verständnis vom Menschsein? (Foto: Candide Thoms) \nAusgangspunkt ist Pinocchio: Aus der Holzpuppe wird ein hochentwickelter Android\, den sein Schöpfer Geppetto entwickelt\, um die Probleme der Menschheit zu lösen. Doch als Enocchio einen Tag unter Menschen verbringt\, begegnet er Liebe und Einsamkeit\, Ehrgeiz und Angst\, Kunst und Kommerz\, Freundschaft und Verrat. Dabei erkennt er: Die größten Herausforderungen der Menschheit sind nicht technischer\, sondern menschlicher Natur. \nRock\, Pop\, Funk\, Hip-Hop und Jazz verbinden sich mit einer zweiten Handlungsebene: Eine Band entwickelt genau jenes Musical\, das das Publikum gerade erlebt – und setztsich dabei selbst mit den Chancen und Risiken von KI in der Kunst auseinander.\nNoch etwas Besonderes an Enocchio  ist seine Entstehung: Das Projekt begann alsForschungsprojekt der Jam Music Lab Private University. Junge Musiker:innen entwickelten die Musik gemeinsam in einem kollaborativen Prozess. Enocchio verbindet zeitgenössisches Musiktheater\, gesellschaftliche Reflexion und aktive Nachwuchsförderung.\nDas Musical Enocchio will weder vor KI warnen noch sie feiern – sondern dazu einladen\, selbst darüber nachzudenken\, was uns Menschen ausmacht.
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LOCATION:VHS Kulturgarage\, Am Ostrompark 18\, 1220 Wien
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SUMMARY:Vienna.Doku.Day 2026
DESCRIPTION:Hybride Formate im Dokumentarfilm: Der 9. Vienna.Doku.Day 2026 thematisiert die Bandbreite hybrider Erzählweisen im dokumentarischen Arbeiten. Von der Kinodoku zur hochwertigen TV-Doku\, von der Mockumentary hin zum Einsatz von KI – der VDD bietet auch heuer wieder spannende Case Studies und den Input internationaler Expert*innen.\nDie Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung erforderlich.\nGenaueres Programm folgt noch.
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LOCATION:Haus der Wr. Wirtschaft\, Straße der Wr. Wirtschaft 1\, 1020 Wien
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SUMMARY:Premiere der neuen Simpl-Revue
DESCRIPTION:Mit dem Simpl-Team einen Rückschritt in 20 Fortschritten wagen (Foto: Manuel Zauner) \nDie neue Simpl Revue „Alles bleibt anders“ von Jenny Frankl & Michael Niavarani bringt eines auf den Punkt: Das Einzige\, was gleich bleibt\, ist\, dass sich immer alles ändert. Wie gut\, dass das Simpl Ensemble mit der Zeit geht und einen pointierten Rückschritt in 20 Fortschritten unternimmt. Dabei wird gesungen und getanzt und kein Halt gemacht vor den großen Themen der Menschheit – in echter Simpl Manier eben. \nDas Einzige\, was gleich bleibt\, ist\, dass sich immer alles ändert. Und wir hassen diese Veränderungen. „Das war schon immer so!“\, ist unser bestes Argument. Und: „Früher war alles besser!“ während „heutzutage immer alles schlechter wird!“. Moment!?!? Knoten im Hirn! \nDenn: „Wenn es immer schon so war und früher alles besser war\, dann müsste ja jetzt alles super sein!“ Oder es war immer schon so\, dass immer früher alles besser war. Wann war dann alles gut? Niemals? Woher sollen wir dann die Hoffnung nehmen\, dass es endlich wieder so wird\, wie es früher niemals war? Eines ist klar: Wenn wir wollen\, dass alles so bleibt\, wie es ist\, muss sich vieles ändern. Aber hat sich nicht eigentlich noch nie etwas geändert? Frieden\, Gleichberechtigung\, Freiheit\, Umweltschutz – lauter Neujahrsvorsätze der Menschheitsgeschichte. \nmit: Jenny Frankl\, Daniela Lehner\, Lilly Rottensteiner\, Joachim Brandl \, Lukas Karzel\, Julian Loidl\, Bernhard Murg \nConférencier: Joachim Brandl\nBuch: Jenny Frankl & Michael Niavarani\nRegie: Michael Niavarani & Helena Steele \n 
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LOCATION:Kabarett Simpl\, Wollzeile 36\, 1010 Wien
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SUMMARY:Open House an der MuK
DESCRIPTION:MuK hautnah erleben (Foto: WolfgangSimlinger) \nAm Donnerstag\, 15. Oktober 2026\, von 10:00 bis 17:00 Uhr öffnet die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK)  ihre Türen im Ersten Bezirk. Alle interessierten Schüler*innen und Lehrer*innen\, Eltern und Freund*innen sind in der Universität herzlich willkommen!\nEs gibt kostenfreie Studien- und Berufsinformation\, Mitmachstationen und Schnupperstunden. Das Studienangebot dieser Musik- und Kunstuniversität der Stadt Wien umfasst eine solide akademische Ausbildung in den Bereichen Tasten-\, Blas- oder Saiteninstrumente\, Komposition und Musikpädagogik\, Schlagzeug und Jazz\, Schauspiel\, Oper\, Tanz und Musical. Auch ein Doktoratsstudium ist möglich. \nAusbildung in der Wiener Innenstadt\nDie Musik und Kunst Universität der Stadt Wien (MUK) in der Johannesgasse bietet — mit ihrer großen Tradition und ihrem hervorragenden Ruf — einen idealen und zentralen Ort der Ausbildung an. Sämtliche künstlerischen oder kunstpädagogischen Studiengänge schließen mit einem Bachelor- oder Mastertitel ab. Auch ein Doktoratsstudium im Bereich „Artistic Research“ wird angeboten. \nOpen House\nDie MUK öffnet ihre Pforten für ein Open House („Tag der offenen Tür“). Alle Begabten\, Eltern\, Pädagog*innen\, alle Freund*innen und Interessierten sind herzlich dazu eingeladen\, den Betrieb einer Kunstuni hautnah zu erleben. Dies ist zugleich eine wunderbare Gelegenheit\, Fragen zu stellen und in Dialog zu treten. \nJohannesgasse\, Bräunerstraße: Workshops und Schnupperstunden\nMit Workshops\, Schnupperstunden\, Darbietungen und mit der Möglichkeit\, Studierende und Lehrende persönlich kennenzulernen und Fragen zu stellen\, wird ein realistisches Bild der künstlerisch-akademischen Ausbildung vermittelt.\nAn Info-Ständen gibt es Beratung und Materialien.Darüber hinaus kann man sich persönlich ein Bild des Innenstadt-Campus der MUK machen: vom Standort Johannesgasse (Haupthaus\, Instrumente\, Gesang/Oper und Alte Musik) bis zur Bräunerstraße (Tanz\, Schauspiel\, Musical und Jazz). \nTermin\nDonnerstag\, 15. Oktober 2026 von 10:00 bis 17:00 Uhr in der MUK (Johannesgasse 4a sowie Bräunerstraße 5\, 1010 Wien)\nDer Eintritt ist frei! Schulklassen werden um Anmeldung unter anmeldung@muk.ac.at gebeten!
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SUMMARY:Buchpräsentation: 50 Jahre Arena
DESCRIPTION:Als im Sommer 1976 Aktivist:innen den alten Schlachthof in St. Marx besetzten\, ahnte niemand\, dass daraus eines der langlebigsten Kulturprojekte des Landes entstehen würde. Was als spontaner Aufbruch gegen kulturpolitische Enge begann\, entwickelte sich über Jahrzehnte zu einem zentralen Ort für Subkultur\, Musik und gesellschaftliche Debatten.\nIn seinem neuen Buch Drüben im Dritten. Arena Wien – 50 Jahre Musik\, Protest & Subkultur erzählt Claus Oistric diese Geschichte anhand zahlreicher Gespräche mit diversen Zeitzeug:innen von damals und heute.\nZu Wort kommen unter anderem Patti Smith\, Beatsteaks\, Bilderbuch\, Napalm Death\, WIZO oder Pungent Stench – ebenso wie Menschen hinter den Kulissen\, die von legendären Momenten des Arena-Alltags berichten\, wie etwa dem Polizeieinsatz bei Black Flag oder der brennenden Bühne bei Einstürzende Neubauten. \nClaus Oistric: Drüben im Dritten. Arena Wien – 50 Jahre Musik\, Protest & Subkultur (Glitzer & Grind) \nDas Gespräch mit Claus Oistric führt Peter Stuiber\, Leiter der Publikationsabteilung im Wien Museum.\nClaus Oistric\, geb. 1981 in Hainburg an der Donau\, NÖ; lebt und arbeitet in Wien. Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie Masterstudium in Zeitgeschichte und Medien. Ab Mitte der 1990er Herausgeber mehrerer Fanzines und Autor des Buches Als der Vorhang fiel. Punk im Wien der 90er (2023).
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LOCATION:Wien Museum\, Karlsplatz 8\, 1040 Wien
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SUMMARY:10 Jahre Japannual: Österreich und Japan im filmischen Austausch
DESCRIPTION:Anlässlich dieses 10. Jubiläums des „Japannual“ Filmfestivals veranstaltet die Außenwirtschaft Austria am 12.10.2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr ein Forum\, das den österreichisch-japanischen Austausch in der Filmbranche in den Mittelpunkt stellt. Filmschaffende\, Produzent:innen\, Vertriebsunternehmen und weitere Branchenvertreter:innen aus beiden Ländern erhalten dabei die Gelegenheit\, sich gezielt zu vernetzen und neue Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. \nIn gezielt kuratierten B2B-Meetings erhalten die Teilnehmer:innen die Möglichkeit\, das japanische Film-Ökosystem näher kennenzulernen. Im Mittelpunkt stehen konkrete internationale Kooperationsmöglichkeiten: Das Forum bietet Raum\, um neue Partnerschaften anzubahnen und Potenziale für gemeinsame Filmprojekte\, Koproduktionen\, Vertriebsmöglichkeiten und den gegenseitigen Marktzugang auszuloten. \nJapannual geht in die 10. Runde: Österreichs erstes und einziges japanisches Filmfestival bringt vom 8. bis 15. Oktober 2026 erneut die Vielfalt des japanischen Kinos nach Wien. \nProgramm \nForum mit B2B-Meetings | 12. Oktober 2026\, 10:00-12:00 Uhr | Wirtschaftskammer Österreich \nDas Forum richtet sich an Filmschaffende\, Produzent:innen\, Vertriebsunternehmen und weitere Vertreter:innen der Filmbranche\, die sich für Kooperationen zwischen Österreich und Japan interessieren.\nIm Mittelpunkt stehen gezielt kuratierte B2B-Meetings mit Vertreter:innen der österreichischen und japanischen Filmbranche. Sie bieten Gelegenheit\, das japanische Film-Ökosystem näher kennenzulernen\, neue Kontakte zu knüpfen und konkrete Möglichkeiten für gemeinsame Filmprojekte\, Koproduktionen\, Vertrieb und den gegenseitigen Marktzugang auszuloten. \nDas Forum knüpft an die Kooperationen der vergangenen Jahre sowie an Kontakte an\, die im Rahmen internationaler Aktivitäten – unter anderem rund um die Expo 2025 in Osaka – aufgebaut und vertieft wurden. \nDie Teilnehmer:innenzahl ist begrenzt. Anmeldung \nFachpanel: Einblicke in den japanischen Filmmarkt | 11. Oktober 2026\, 15:00–15:45 Uhr | Filmcasino\, Margaretenstraße 78\, 1050 Wien \nBereits am Vortag bietet ein Fachpanel Einblicke in den japanischen Filmmarkt\, seine Produktions- und Vertriebslandschaft sowie aktuelle Branchentrends. \n 
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SUMMARY:Metrokino: Freier Eintritt zu „Les Nuits en Or“
DESCRIPTION:Auf ins Kino! (Foto: Sebastian Dostal) \nGemeinsam mit der französischen Académie des César präsentiert die Akademie des Österreichischen Films von 9. bis 11. Oktober 2026 das internationale Kurzfilmprogramm Les Nuits En Or bei freiem Eintritt im Metro Kinokulturhaus.\nDas vielfältige Programm versammelt die von den jeweiligen Filmakademien mit Preisen ausgezeichneten Kurzfilme: Oscar\, Goya\, Bafta\, David di Donatello\, Deutscher Kurzfilmpreis\, Österreichischer Filmpreis\, etc.\nNeben Wien gastiert die Filmschau in Paris\, Athen\, Lissabon\, Luxemburg\, Madrid\, Rom und Mexiko-Stadt.   An drei Abenden werden insgesamt 36 Kurzfilme gezeigt. Mit dabei ist auch der beim Österreichischen Filmpreis 2025 prämierte Kurzfilm Land der Berge von Olga Kosanović\, die am Freitag für ein Filmgespräch vor Ort sein wird. \nFilmprogramm\nFreitag\, 9. Oktober 2026\n18:30–20:30 Uhr (Programm 1)\, im Anschluss: Filmgespräch mit Olga Kosanović\n21:30–23:30 Uhr (Programm 2) \nSamstag\, 10. Oktober 2026\n18:30–20:30 Uhr (Programm 3)\n21:00–23:00 Uhr (Programm 4 \nSonntag\, 11. Oktober 2026\n18:30–20:30 Uhr (Programm 5)\n21:00–23:00 Uhr (Programm 6) \nAlle Filme werden in Originalsprache mit englischen Untertiteln gezeigt. Filmprogramm \nTickets\nEs wird um Reservierung der Freikarten per Mail an reservierung@filmarchiv.at oder telefonisch unter +43 1 512 18 03 gebeten. Bitte geben Sie an\, für welches Programm (1-6) Sie Tickets reservieren möchten.
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SUMMARY:Wien-Museum: Buchpräsentation Georg Danzer
DESCRIPTION:Diesen Oktober wäre Georg Danzer 80 Jahre alt geworden. Der österreichische Liedermacher und Poet war weit mehr als ein Musiker – er war ein genauer Beobachter\, ein Geschichtenerzähler\, ein Träumer. Neben seinem musikalischen Werk hinterließ er zahlreiche Kurzgeschichten und autobiografische Texte.\nDer Herausgeber und langjährige Danzer-Manager Franz Christian Schwarz hat eine Auswahl dieser Prosatexte versammelt und mit Liedtexten ergänzt. So entsteht ein facettenreiches\, berührendes Porträt eines Künstlers\, dessen Stimme bis heute nachwirkt.\nEin literarischer Streifzug durch das Leben von Georg Danzer mit autobiografischen Texten\, Kurzgeschichten und persönlichen Einblicken. \nFranz Christian Schwarz (Hg): Träumer. Texte und Lieder (Ueberreuter) \nModeration: Peter Stuiber\, Wien Museum\nAnmeldung erforderlich
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SUMMARY:Barracuda Music beim Waves Vienna
DESCRIPTION:Artist Development ist integraler Bestandteil der Arbeit von Barracuda Music. Acts wie Twenty One Pilots\, Imagine Dragons und viele weitere wurden vom Barracuda-Team bereits in kleinen Clubs veranstaltet. In frühen Karrierephasen wurden auch schon heutige Superstars wie Ed Sheeran und Mumford & Sons begleitet\, die damals Afternoon-Slots auf der zweiten Bühne des Frequency Festivals spielten.\nDer Spirit\, Neues zu entdecken ist ungebrochen und daher ist es naheliegend\, dass sich Barracuda Music auch beim Festival Waves Vienna einbringt. Beim „No Fish On Friday“ werden Charlize\, Flo Naegeli\, Odhran Murphy und Venus Grrrls auf der Bühne stehen und zeigen\, ob sie auch das Zeug zum „Star von morgen haben“.
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SUMMARY:Theater Akzent: "Hallo\, hier spricht Nawalny“
DESCRIPTION:Verdienter Applaus für Michael Maertens & Katja Kolb (Foto: Franz Neumayr) \nBei den Salzburger Festspielen 2024 war es einer der berührenden Abende\, die Lesung des Briefwechsels des Ehepaars Nawalny. \nAlexej Nawalnys Briefe aus dem Gefängnis und seine Reden bei Gerichtsverhandlungen sind zu einem speziellen literarischen Genre geworden\, in dem einer der berühmtesten politischen Gefangenen als nüchterner Analytiker\, als leidenschaftlicher Prophet\, strenger und ironischer Ankläger und liebender Ehemann auftritt. Er seziert die russische Regierung\, beschreibt die Bedingungen in russischen Gefängnissen\, unternimmt Ausflüge in die russische Geschichte und teilt persönliche Erfahrungen. Sein briefliches Vermächtnis erzählt die Geschichte des russischen Widerstands und wie man unter unmenschlichen Bedingungen Menschlichkeit bewahrt. \nDie österreichische Schauspielerin Katja Kolm begann 2021 Alexej Nawalnys Gefängnisschriften und Reden bei den Gerichtsverhandlungen zu sammeln. Nach langer Vorbereitung\, angetrieben von dem Wunsch\, diese bemerkenswerten Texte dem deutschsprachigen Publikum nahezubringen\, wurde ihre Lesung „Hallo\, hier spricht Nawalny“ bei den Salzburger Festspielen 2024 mit freundlicher Genehmigung von Julia Nawalnaja und Unterstützung von Marina Davydova uraufgeführt. Die ausgewählten Schriften fallen in den Zeitraum von September 2020 bis Februar 2024.\nMichael Maertens liest die Texte von Alexej Nawalny und Katja Kolm jene von Julia Nawalnaja.
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LOCATION:Theater Akzent\, Theresianumgasse 18\, 1040 Wien
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SUMMARY:VT: Von den Bezirken ins Stammhaus 
DESCRIPTION:Brillieren als gescheitertes Ehepaar: Tjark Bernau  & Johanna Wokalek (Foto: Apollonia Theresa Bitzan) \nNach der restlos ausverkauften Tour durch die Wiener Bezirke in der vergangenen Spielzeit wird Jan Philipp Glogers Inszenierung „State of the Union“ nun im 7. Bezirk heimisch: Ab 1. Oktober ist Nick Hornbys Ehekrisen-Komödie auf der großen Bühne im Volkstheater zu sehen! Volkstheater-Ensemblemitglieder Johanna Wokalek und Tjark Bernau verhandeln in „State of the Union“ als Tom und Louise – er Musikkritiker\, sie Ärztin – den ganz normalen Wahnsinn ihres Zusammenlebens. Nach Sexflaute und Seitensprung versuchen sie\, in der Paarberatung zu retten\, was zu retten ist. Wir erleben sie aber nicht in den Sitzungen selbst\, sondern beim Mut-mach-Drink im Pub gegenüber. Dort wird schnell noch das zu diskutierende Themenfeld abgesteckt. In klugen und schnellen Dialogen kommen\, ganz beiläufig\, Grundfragen des menschlichen Liebeslebens zur Sprache. Und plötzlich stehen Dinge im Raum\, die wohl alle Beziehungserprobten gelegentlich denken – aber sicher niemals sagen würden.\nAb Jänner 2027 steht Johanna Wokalek als Hedda Gabler auf der Bühne! \nState of the Union\nEine Ehe in 10 Sitzungen von Nick Hornby\nRegie Jan Philipp Gloger\nWiederaufnahme-Premiere: 1. Oktober 2026\, 19:30 Uhr – neu: auf der großen Bühne \, darüber hinaus im Repertoire des Volkstheaters
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LOCATION:Volkstheater\, Arthur Schnitzler Platz 1\, 1070 Wien
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SUMMARY:RSO: work in progress
DESCRIPTION:Markus Poschner startet als neuer RSO- Chefdirigent in Spielzeit 2026/27  (Foto: ORF) \nUnter dem Motto „Neue Wege. Neue Nähe.“ lädt Markus Poschner am Dienstag\, dem 29. September 2026\, um 19.00 Uhr erstmals als Chefdirigent zu seinem neuen Format RSO@work in den Großen Sendesaal im ORF RadioKulturhaus.\nDas Probeformat macht den musikalischen Arbeitsprozess unmittelbar erlebbar: Gemeinsam mit dem ORF RSO Wien arbeitet Poschner diesmal an dem Werk „Le sacre du printemps“ von Igor Strawinsky aus seinem Antrittskonzert als neuer Chefdirigent am 1. Oktober im Wiener Konzerthaus. Er erklärt Hintergründe und gibt Einblicke in die künstlerische Arbeit mit dem Orchester. Besucher:innen können dabei hautnah erleben\, wie ein Konzert entsteht\, was passiert\, bevor der erste Ton vor Publikum erklingt und worauf ein Dirigent achtet\, wenn er mit einem Orchester arbeitet.\nDie Probe am 29. September stellt den Auftakt des neuen Formats dar\, im Mittelpunkt aller Termine (die nächsten finden am 27. Jänner und dem 13. April statt) steht jeweils ein Werk aus dem aktuellen Konzertprogramm. \nTickets sind unter https://radiokulturhaus.ORF.at erhältlich.
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LOCATION:Radiokulturhaus\, Argentinierstraße 45\, 1040 Wien
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SUMMARY:Auftakt zur Lesetour von Paulus Hochgatterer
DESCRIPTION:Auf eine ausgedehnte Lesereise begibt sich Neo-Pensionär und Autor Paulus Hochgatterer mit seinem neuen Roman Milo und die Unsterblichkeit. \nWenn man das richtige Personal hat\, können auch in einem schmalen Roman große Menschheitsthemen verhandelt werden. Der körperlich stark beeinträchtigte 16-jährige Ingemar hat sowohl praktische Helfer\, die ihm bei allen körperlichen Angelegenheiten behilflich sind als auch eine junge Schwester und einen 90-jährigen alten Freund\, mit denen er Lebensansichten besprechen kann. Dabei geht es um Natur\, Religion\, Gerechtigkeit\, Einsamkeit Ewigkeit\, Krieg und Vergessen. Und der Ich-Erzähler\, der nie ein Verhältnis zu Tieren hatte\, lässt zu\, dass eine Katze namens Milo seine Gefühle hervorkitzelt.\nGrundsätzlich ist er ein „normaler“ Pubertierender\, dem die Eltern auf die Nerven gehen\, der ein wenig den Besserwisser rauslässt\, der wissen möchte\, was Sex ausmacht und die Schule über sich ergehen lässt. Außer\, dass bei ihm das Leben ein sehr prognostizierbares Ablaufdatum hat und er selbst bestimmen möchte\, wie lange er noch leben will.\nEin wenig länger wäre man schon gerne in die Welt von Ingemar eingetaucht\, denn trotz einer tristen Ausgangslage muss man immer wieder über die Gedanken und Sprache lächeln\, die so glasklar etwas anspricht\, wovor sich viele fürchten. Und dabei geht es nicht um das Wort Krüppelkind oder das Bild vom im Meer nahe Grönland gestrandeten Trump.\nPaulus Hochgatterer: Mio und die Unsterblichkeit (Zsolnay) Euro 23\,- \nWeitere Veranstaltungen:\n30.09. Museum der Völker\, Schwaz\n10.10. Kunstmuseum Schrems\n15.10. Kulturkirche St. Marien Amstetten\n16.10. Bildungshaus Schloss Puchberg\, Wels\n19.10. Thalia\, Linz\n22.10. Literaturhaus Graz\n23.10. VHS Waidhofen a/d Ybbs\n24.10. Die Wasnerin\n17.11. Stadtbibliothek Salzburg\n18.11. Seeseiten Buchhandlung\, Wien\n20.11. Schloss Fischau\, Bad Fischau-Brunn\n27.11. Buch Wien\, ORF-Bühne\, Halle D\n02.02. Bildungshaus Osttirol\, Lienz\n11.02. Bibliothek Traun\n16.04. Unabhängiges Literaturhaus NÖ\, Krems
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LOCATION:Hauptbücherei am Gürtel\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien
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SUMMARY:VT: Emmy Werner is back!
DESCRIPTION:Ab 26. September ist Emmy Werner in „Die Ankunft“ von Elfriede Jelinek zu sehen.   \nAls Zeitzeugin\, langjährige Volkstheater-Direktorin und erste Theaterleiterin\, die Werke von Elfriede Jelinek auf die große Bühne brachte\, ist sie eine der bedeutendsten österreichischen Theatermacherinnen – und kehrt mit 88 Jahren jetzt in Jan Philipp Glogers Jelinek-Inszenierung Die Ankunft“ auf die Bühne zurück.\nGeboren 1938\, erlebte Emmy Werner die Naziverbrechen in früher Kindheit und erinnert sich noch heute daran\, was es bedeutet\, in permanenter Angst zu leben. Ihr Lebenswerk steht auch im Zeichen eines konsequent verfolgten Widerstands gegen Ausgrenzung und Autoritarismus. Nun wirkt sie an einem Abend mit\, der zur rechten Zeit kommt – jetzt\, da in Europa auch die letzten Brandmauern zu bröckeln beginnen.\nIn „Die Ankunft“  (Wolken.Heim. / Rechnitz – der Würgeengel / Das schweigende Mädchen / Das Lebewohl – nein: die Ankunft) verbindet Jan Philipp Gloger vier ihrer Theaterstücke zu einem großen Denkgebäude aus Verdrängung und Wiederkehr.\nEin Theatermarathon zum rechten Zeitpunkt\, ein Abend über die Traditionslinien nationalistischen Denkens und rechter Gewalt durch die Jahrzehnte – und ein Abend\, der dem Irrsinn nachspürt\, sowie das Vergessen und Todschweigen beklagt. \nPremiere:\n26.9.\nWeitere Termine:\n29.9.\, 7./9./11./15./20. 10.
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LOCATION:Volkstheater\, Arthur Schnitzler Platz 1\, 1070 Wien
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SUMMARY:Die glücklichsten Hippies auf der Welt
DESCRIPTION:Sie waren Globetrotter\, gelegentliche Drogenschmuggler und wurden zu den wichtigsten Botschaftern des Buddhismus in mehr als 80 Ländern der Welt: Hannah (1946–2007) und Lama Ole Nydahl (1941–2026). Ab dem Ende der sechziger Jahre gründeten sie rund um die Welt 600 Meditationszentren – von Mexiko-Stadt bis Wladiwostok. Dass der Buddhismus heute weltweit eine so weite Verbreitung und Anerkennung genießt\, ist nicht zuletzt den Aktivitäten des Paares aus Kopenhagen zu verdanken. \nDie Regisseurin Marta György-Kessler würdigt mit Interviews\, Animationen und bisher unveröffentlichtem Filmmaterial die tiefe Verbindung zwischen Lehrer und Schüler\, welche die lebendige Weitergabe der Karma-Kagyü-Linie aufrechterhält. „Meeting The Buddha“ ist ein Dokumentarfilm\, der sein Publikum fundiert und nahbar an die Entwicklung des Buddhismus in der modernen Welt heranführt. \nJetzt wird die Geschichte dieser europäischen Pioniere und ihres Lehrers\, des 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje\, in der Dokumentation „Meeting The Buddha“ filmisch erzählt. Österreichweiter Kinostart am 25. September 2026. \nPremiere\nURANIA CEENEMA am Donnerstag\, 24. September 2026 um 20 Uhr\nIn Anwesenheit von Regisseurin Marta György-Kessler \nÖsterreichweiter Filmstart\nAb Freitag\, 25. September 2026. Im Oktober findet eine bundesweite Kinotour mit Q&A in Anwesenheit der Regisseurin und des Filmteams statt.\nTourplan: \nWien: 24. September\, 20 Uhr\, Urania Kino\nIn Anwesenheit der Regisseurin Marta György Kessler und dem Film-Team \nSteyr: 25. September\, Citykino\nIn Anwesenheit des Filmautors Tobias Doerr  (Bestätigung von Einhorn noch ausstehend) \nSalzburg: 26. September\, 18 Uhr\, Mozart Kino\nIn Anwesenheit der Regisseurin Marta György Kessler und dem Film-Team \nInnsbruck: 27. September\, 18 Uhr\, Metropol Kino\nIn Anwesenheit des Filmautors Tobias Doerr \nGraz\, 28. September\, 18 Uhr\, KIZ-Kino\nIn Anwesenheit des Filmautors Tobias Doerr \nLinz\, 29. September\, 20 Uhr\, Moviemento\nIn Anwesenheit des Filmautors Tobias Doerr \nVillach\, 2. Oktober\, 20 Uhr\, Stadtkino (Filmstudio Villach)In Anwesenheit des Filmautors Tobias Doerr  (Bestätigung von Tobias Doerr noch ausstehend) \nFohnsdorf: 8. Oktober\, Dieselkino\nIn Anwesenheit des Filmautors Tobias Doerr  (Bestätigung von Tobias Doerr noch ausstehend) \nBaden: 10. Oktober\, Cinema Paradiso Baden\, Matinee\nIn Anwesenheit des Filmautors Tobias Doerr
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LOCATION:Urania\, Uraniastraße 1\, 1010 Wien
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SUMMARY:Saitensprung Ed. No. 3
DESCRIPTION:Sie ist immer für Überraschungen gut: Anna Buchegger (Foto: Hadaier-Buchegger) \nDas neue Format Saitensprung von Anna Tropper und Maria Fuchsberger geht in die dritte Runde! Nach Acts wie NENDA\, Linde Härtel\, Jojo Gansch\, Johannes Bär und dem Erotik Echo Ebenau\,  werden Anna Buchegger und Gschreams im Theater am Spittelberg Raum für Dialog zwischen den vermeintlichen Gegensätzen von Tradition und Fortschritt schaffen. \nEin Highlight jedes Abends ist ein fast vergessenes Lied aus dem Archiv des Österreichischen Volksliedwerks – neu arrangiert\, einmalig interpretiert. Letztes Mal war’s „Berg“ von Stefan Dettl.
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SUMMARY:Zurück in die Heimat
DESCRIPTION:Auf Instagram ist er ein Star und auch live weiß er zu überzeugen\, der oberösterreichische Kabarettist Romeo Kaltenbrunner\, der eine gewisse Affinität zu Josef Hader nicht verleugnen kann. In seinem aktuellen Programm „Heimat“ begibt er sich auf Lokalaugenschein ins Land ob der Enns.\nRomeo muss heim\, von Wien nach Oberösterreich. Die Oma liegt im Sterben. Wieder mal. Die Reise in sein Heimatdorf ist für Romeo auch eine Zeitreise zurück in seine eigene Kindheit und Jugend. Er trifft seine alte Jugendliebe wieder\, die er damals in der Schulzeit leider nicht küssen durfte. Ihre Familie hatte es verboten. Ein bissl deswegen\, weil Romeo die falsche Hautfarbe hatte. Hauptsächlich aber\, weil er zu wenig Hektar hatte (Anm.: Null). \nIn seinem zweiten Kabarett-Programm „Heimat“ spricht Romeo Kaltenbrunner über sein Aufwachsen am Land\, und wie es ist\, wenn man fremder aussieht\, als es der eigene Familienname und der Dialekt vermuten lassen. \nWeitere Termine:\n29.10.+28.12. \nhttps://www.romeokaltenbrunner.com/
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LOCATION:Kabarett Niedermair\, Lenaugasse 1A\, 1080 Wien
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SUMMARY:Eröffnung des 17. Slash-Filmfestival
DESCRIPTION:Für ein besonders immersives Festivalerlebnis gibt es heuer die Möglichkeit\, sich im Rahmen einer Performance des Wiener Künstler:innen-Kollektivs monochrom für 15 Minuten lebendig begraben zu lassen.  \nAm 23. September startet das 17. SLASH Filmfestival und zelebriert zwölf Tage lang das internationale Genrekino. Ein Clou gelang mit dem Eröffnungsfilm „Her private Hell“\, zu dem Regisseur Nicolas Winding Refn ins Gartenbaukino kommt.\nWeiters werden hochkarätige Gäste wie Schauspieler und Filmemacher Crispin Hellion Glover\, Genre-Ikone Christina Lindberg\, Oscar-Preisträger und Editor von Denis Villeneuves Dune-Trilogie Joe Walker\, der legendäre US-amerikanische Maler Joe Coleman oder VJ Emmy\, Star der ugandischen Genre-Schmiede Wakaliwood zum Festival anreisen. \nZudem präsentiert Slash erneut Horror aus Österreich\, darunter die Weltpremiere einer von Norbert Pfaffenbichler rekonstruierten historischen Film-Adaption von Mary Shelleys Frankenstein\, sowie die Europapremiere von Peter Hengls aktuellem Kurzfilm The Fade Hour.\nDas gesamte Filmprogramm \nOpening Night\n► MI 23.9. | ab 22:00 | Gartenbaukino Foyer | Eintritt frei\nSlash is back! Im Anschluss an den Eröffnungsfilmlegt DJ Comante auf. \nRhinoplasty Pumpin’Iron Bodies Bodies Bodies\n► SA 26.09. | ab 24:00 | CLUB U | Eintritt frei\nAfterparty zur Österreichpremiere von Jim Queen. Body Dysmorphia but make it G.A.Y. when Rhinoplasty goes SLASH Filmfestival\, Massephase and PUMPIN’IRON\, Keto\, Keta und Pro-Ana(bolica). \n  \nClosing Night\n► SA 3.10. | ab 23:00 | Club Celeste | Eintritt frei\nDas SLASH-Finale gehört mit vollem Einsatz gefeiert! Die Energie dazu liefern an den Decks: Crystal O\, DJ Eisprung\, DJ Konfusius und DJ Flora Tulpe. \n17. Slash Filmfestival: 23. Sept.-4. Okt. 
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LOCATION:Gartenbaukino\, Parkring 12\, 1010 Wien
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SUMMARY:Buchpräsentation: Florian Horwaths neuer Roman
DESCRIPTION:Für wen schreibt man Tagebuch? \nSpätestens seit Wolfgang Herndorfs „Tschick“ sind einem die jungen Ausreißer bekannt\, die sich nicht der Gesellschaft anpassen wollen\, recht flexibel die Gesetze auslegen und sich ganz alleine auf die Suche nach ihrem Selbst machen wollen. In diesem Fall ist es die positive Vaterfigur\, die der Erzähler nie erleben durfte.\nDer junge\, eigensinnige Damian liebt es zu fischen und kennt seine Köder besser als alles andere. Damian begibt sich ohne Wissen seiner Mutter auf eine atemberaubend psychedelische Mission nach Polen und Rumänien\, trifft einen Berufs-Guru und den Zigeunerbaron und schießt sich ein Auge aus. Damians einziger Verbündeter ist Joe\, er ist Damians bester Freund und DJ. Der eine schweigt\, der andere spricht. \nFlorian Horwath weiß worüber er schreibt\, ist begeisterter Hobbyangler\, Musiker\, Familientherapeut und hat ein Händchen für gelungene Formulierungen. Kleiner Tipp: langsam lesen\, sonst ist man viel zu schnell fertig! Und schön\, dass es in Österreich nun einen Verlag gibt\, der viel auf Musik setzt und Schreibern wir Horwath ein Podium bietet.\nFlorian Horwath: Als ich einmal blind wurde (Milena Verlag) Euro 25\,-
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LOCATION:Konzertcafé Schmid Hansl\, Schulgasse 31\, 1180 Wien
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SUMMARY:Screen Institute lädt zum Branchentalk
DESCRIPTION:Das Screen Institute bietet zwei öffentliche Veranstaltungen  (22.+23.09.) im Rahmen des Programms für Nachhaltigkeitsmanagement\, präsentiert in Zusammenarbeit mit dem D–Arts Projektbüro für Diversität und Leverage Point Entertainment. Beide Veranstaltungen finden auf Englisch statt und stehen allen Branchenvertreter:innen offen. \nÜber Souveränität und Selbstbestimmung – Was macht einen europäischen Film aus? \nDas International Screen Institute und D–Arts laden Victoria Thomas (ARTEF) und Vera Lacková (Filmemacherin & Produzentin\, Media Voice) ein\, um darüber zu diskutieren\, wer das europäische Kino definiert und wer dessen Geschichten erzählt. Ausgehend von ARTEFs Untersuchungen zur Frage „Was macht einen europäischen Film aus?“ bis hin zu Lackovás Praxis als Dokumentarfilmemacherin und Produzentin beleuchtet das Gespräch Themen wie Souveränität\, Autorschaft und das Recht\, jene Geschichten zu gestalten\, durch die Europa auf der Leinwand sichtbar wird. \nAnmeldung bis 21.9. erbeten
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LOCATION:Hotel Schani HBF\, Karl-Popper-Straße 22\, 1100 Wien
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SUMMARY:Einblick eines Kenners
DESCRIPTION:Mia Couto\, geboren 1955 als Sohn portugiesischer Einwanderer in Beira\, Mosambik\, gehört zu den herausragenden Schriftstellern des portugiesischsprachigen Afrika. Mehrere Jahre war er als Journalist und Chefredakteur der Zeitungen Tempo und Notícias de Maputo tätig. Seit 1983 veröffentlicht er Romane\, Erzählungen und Gedichte. Für sein Werk wurde Couto mehrfach ausgezeichnet\, u. a. 2013 mit dem Prémio Camões\, 2014 mit dem renommierten Neustadt-Literaturpreis und 2020 mit dem Jan-Michalski-Preis. Mia Couto lebt in Maputo. Nun ist er mit seinem Roman „Der blinde Fluss“ über deutsche Kolonialherrschaft und den Beginn des Ersten Weltkriegs in Ostafrika auf Lesereise.\nMia Couto erzählt von den Narben\, die die Kolonien in Ostafrika hinterlassen haben\, und erschafft einen monumentalen Roman über Macht\, Sprache und Erinnerung. \n22. September: Alte Schmiede Wien\n24. September: Literaturhaus Salzburg \nLautlos gleitet das Boot mit den deutschen Soldaten aufs Ufer des Rovuma zu und bringt eine neue Zeitrechnung mit sich: Der Überfall auf den portugiesischen Militärposten markiert den Beginn des Ersten Weltkriegs in Ostafrika. Noch immer liegt der Schatten des Maji-Maji-Aufstands auf der Region\, niedergeschlagen von deutschen Kolonialtruppen.\nDer afrikanische Hilfssoldat Nataniel versucht gemeinsam mit seinem Bruder in den Untiefen zwischen den Kolonialmächten zu navigieren. Doch beinahe unbemerkt geht etwas Seltsames in den Dörfern und Garnisonen vor sich: Aus Berichten\, Karten und Büchern verschwinden die Buchstaben\, und Stück für Stück scheint sich die Macht der Europäer zu verflüchtigen.\nMia Couto: Der blinde Fluss (Unionsverlag) übersetzt von Barbara Mesquita\, Euro 25\,- \n  \n 
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LOCATION:Alte Schmiede\, Schönlaterngasse 9\, 1010 Wien
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SUMMARY:Screen Institute lädt zum Branchentalk
DESCRIPTION:Film Fund Panel \nDas Panel mit Zuzana Bielikova (Slovak Film Commission)\, Eszter Lányi (National Film Institute Hungary) und Juliane Buchroithner (ABA – Film in Austria) beleuchtet\, wie Förderentscheidungen\, Anreizsysteme und strategische Ansätze die Filmbranche in eine grünere\n\n\nBeide Veranstaltungen  (22.+23.09.) bieten Einblicke\, Austausch und Vernetzung. \nAnmeldung
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LOCATION:Hote Schani\, Karl-Popper-Straße 22\, 1100 Wien
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SUMMARY:Kino-Premiere: Gentle Monster
DESCRIPTION:Der neue Film von Marie Kreutzer (\,\,Corsage“) – großartig besetzt mit Hochkarätern wie Léa Seydoux und Jella Haase sowie der Grande Dame des französischen Kinos\, Catherine Deneuve. \nDie Konzertpianistin Lucy (Léa Seydoux) zieht mit ihrem Mann Philip (Laurence Rupp) und dem gemeinsamen Sohn aufs Land\, wo sich der Filmemacher langsam von einem Burnout erholt. Eines Tages steht die Polizei für eine Hausdurchsuchung vor der Tür. Der Vorwurf\, den Sonderermittlerin Elsa (Jella Haase) gegen Philip erhebt\, wiegt schwer und stellt Lucys Welt auf den Kopf. Wer ist der Mann\, den sie liebt\, wirklich?\nEine Geschichte über Lucy und Elsa\, über Vertrauen und Täuschung\, über Liebe und die Ehrlichkeit zu sich selbst.\n21. September\, 18 Uhr\nFilm und Gespräch mit Marie Kreutzer (Regie) und Monika Buttinger (Kostüm)\nModeration: Julia Schafferhofer
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SUMMARY:Geburtstagskonzert zum 80er!
DESCRIPTION:Geburtstagskonzert für Louie Austen mit der Jazzkapelle \nDer Entertainer Louie Austen wird am 19. September 80 Jahre alt und “schenkt“ sich dazu am selben Tag ein Konzert im Wiener Vindobona und die Präsentation seiner Vinyl Platte „Simply The Best“!\nMit dem Louie Austen 8.0 Birthday Concert lädt der Ausnahmesänger am Samstag\, dem 19. September 2026\, zu einem herausragenden Jubiläum in „Das Vindobona“. Der Abend markiert nicht nur Austens 80. Geburtstag\, sondern auch die Premiere seiner neuen Vinyl-LP „Simply the Best“ – ein exklusiver Livemitschnitt seines umjubelten Auftrittes vom Jazzfest Wiener Neustadt 2025.\nDas Herzstück der Veranstaltung bildet die Show „The Musical Life of a Lucky Star“. Dynamische Projektionen mit Fotomaterial seiner weltweiten Stationen lassen die Vergangenheit lebendig werden und laden das Publikum ein\, den Künstler auf eine emotionale Reise durch sein bewegtes Leben zu begleiten. Er selbst bezeichnet sich und seinen musikalischen Werdegang passend zum Titel als „Lucky Star“.\nMusikalisch interpretiert Austen zeitlose Klassiker des „Great American Songbook“ im Stile von Frank Sinatra\, Dean Martin und Nat King Cole. Dabei verweben sich die Eleganz der Swing-Ära\, Anekdoten aus seinem Leben und eine gehörige Portion Wiener Schmäh zu einem unvergesslichen Erlebnis.\nBegleitet wird Austen von der „Jazzkapelle.at“\, einem perfekt eingespielten Team – mit Thomas Zech an der Gitarre\, Thomas Barth am Piano\, Peter Strutzenberger am Kontrabass und Wolfgang Wehner am Schlagzeug –\, das der Jubilar als seine persönliche „Simply the Best“-Besetzung würdigt.\nMediterranes Flair und mitreißende Frauen-Power garantiert der Auftritt von Special-Guest Loredana Iadicicco. In ihrem Gesang spiegelt sich das Erbe Neapels wider\, deren strahlendes Lebensgefühl sie unmittelbar auf die Bühne bringt. Ihre musikalischen Wege begegneten einander erstmals in der Wiener Innenstadt-Bar „Drakon“\, in der ihre gemeinsamen Auftritte regelmäßig vor begeisterten Fans stattfinden.\nText: Thomas Barth \nwww.jazzkapelle.at
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LOCATION:Das Vindobona\, Wallensteinplatz 6\, 1200 Wien
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SUMMARY:Premiere mit Filmcast: Im Zeichen des Drachen
DESCRIPTION:Starpremiere mit Erol Sander\, Erdogan Atalay\, Amira Aly\, Max Ortner  sowie  Regisseurin Marina Hoeft \nDer Kriminalpolizist Michael (Erol Sander) verliert bei einem Einsatz sein Gehör und muss sich daraufhin aus dem aktiven Dienst zurückziehen. Jahre später bittet ihn eine ehemalige Kollegin\, doch noch mal in die Spur zu gehen und für sie einen mysteriösen Fall zu übernehmen\, der eine gefährliche Drachensekte betrifft. Trotz seiner Einschränkungen wird er wieder ins Geschehen gerufen und muss sich nicht nur der Sekte\, sondern auch seiner eigenen Vergangenheit stellen\, um den gefährlichen Fall zu lösen – eine Reise\, die ihn zu neuen Herausforderungen\, innerer Stärke und auch neuer Liebe führt. Doch die Drachensekte schreckt vor wenig zurück…\n\nAblauf\nHollywood Megaplex PlusCity in Pasching:\n17.00 – 19.00 Uhr Autogrammstunde\n19.00 Uhr Moderation/Interviews im Kinosaal und Filmstart \nHollywood Megaplex St. Pölten:\n20.00 Uhr Filmbeginn\nIm Anschluss Q&A\, Autogramme
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LOCATION:Megaplex PlusCity\, Pluskaufstraße 7\, 4061 Pasching
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SUMMARY:Albertina: Picasso versus Bacon
DESCRIPTION:Dora Maar von Pablo Picasso versus Selbstportrait von Francis Bacon (Collage: Albertina) \nIn einer spannungsvollen Gegenüberstellung zeigt die großangelegte Ausstellung die beiden bedeutendsten figurativen Maler des 20. Jahrhunderts\, Pablo Picasso und Francis Bacon. \nBeide Jahrhundertkünstler rückten die menschliche Existenz ins Zentrum ihrer Bildwelt. Beide beschäftigte der menschliche Körper – zerrissen\, neu zusammengesetzt und mit radikaler Kraft neu erfunden. In ihren verzerrten Darstellungen zeigen sie Schmerz\, Begierde und Verletzlichkeit und halten der modernen Seele einen schonungslosen Spiegel vor. Themen wie Kreuzigungen\, Schreie\, Stierkampf\, Akte und die „Tränen des Eros“ offenbaren für beide das Drama des Lebens. \nRund 70 Schlüsselwerke aus internationalen Museen und Privatsammlungen illustrieren in einer eindrucksvollen Konfrontation die Gemeinsamkeiten im Œu­v­re der beiden Meister und die Bedeutung Picassos für die nachfolgende Künstlergeneration. \nDie Ausstellung ist von 18. September 2026 bis 31. Jänner 2027 zu sehen.
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LOCATION:Albertina\, Albertina Platz 1\, 1010 Wien
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