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SUMMARY:Auftakt zu den FM4 Radio Sessions 2026!
DESCRIPTION:Die FM4-Radio Sessions sind Veranstaltungen in intimem Rahmen\, im Großen Sendesaal vom Wiener ORF RadioKulturhaus\, zu denen man Karten nicht kaufen\, sondern nur gewinnen kann. Danger Dan\, Milky Chance\, Chilly Gonzales\, Patti Smith\, Nick Cave\, Tocotronic\, Calexico\, Cari Cari\, Frittenbude und viele mehr haben schon an diesem einzigartigen Ort für FM4 und seine Hörerinnen und Hörer gespielt. Auch mit dem Musik-Kollektiv Archive wird das am Freitag\, den 6. Februar eine außergewöhnliche\, einmalige Erfahrung: Große Kompositionen werden mit Orchester noch größer gemacht.\nAm Freitag\, den 6. Februar 2026 wird die Band Archive gemeinsam mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien eine einzigartige FM4 Radio Session im Großen Sendesaal des ORF RadioKulturhauses in Wien spielen. Archive\, das ist die 1994 im Londoner Croydon gegründete visionäre Band\, jenseits der Genres\, mit Fokus auf großen Emotionen. Musik\, wie gemacht\, um sie mit Orchesteruntermalung zu hören.\nDas neueste\, 13. Archive-Album heißt „Glass Minds“ und erscheint am 27. Februar 2026 – schwerer Rhythmus mit seelendurchdringender Melancholie.\nDas Aufeinandertreffen von Archive und dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der musikalischen Leitung von Gottfried Rabl wird am 6. Februar 2026 im Großen Sendesaal des ORF RadioKulturhauses in Wien aufgezeichnet und am 5. März 2026 auf FM4 als Radiokonzert und Konzertfilm auf fm4.ORF.at ausgestrahlt. Tickets für die FM4 Radio Session gibt es nicht zu kaufen\, sondern nur zu gewinnen.\nAlle Infos dazu gibt es auf fm4.ORF.at
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SUMMARY:Stadtsaal: David Scheid als The Kabarettist
DESCRIPTION:Das Lustigste in der Sendung „Willkommen Österreich“ ist zumeist der verschlafene Reporter David Scheid\, ein absoluter „Scheißmanix“. Fernsehen machte ihn somit so bekannt\, dass seine Programme zT ausverkauft sind. Was gibts von ihm zu hören? \n„Angenommen die Welt geht unter. Darf man dann darüber lachen? Was Kunst Bruder? Was Demokratie? Ist Satire Homöopathie für aus Verzweiflung lachende Zwangspessimisten? Steht es um unsere Welt tatsächlich so schlecht oder ist das alles reine Hysterie? Wir können nicht in die Zukunft sehen\, aber wir können vorbereitet sein. Um es also mit den Worten des großen Philosophen Nate Dog zu sagen: „HOLD UP\, WAIT “… „TAKE A SEAT. HOPE YOU´RE READY FOR THE NEXT EPISODE”  Mit gewohntem Instrumentarium reflektiert David Scheid in The Kabarettist. Bin ich tatsächlich ein linksradikaler Hetzer\, weil ich für Gleichheit aller Menschen bin? Ist meine Wokeness eine Gefahr für nachfolgende Generationen\, oder hat man mir nur ins Hirn geschissen? Hoffentlich Letzteres. Vielleicht sollte man besser so tun als wär nix und einfach billige Lacher erzeugen. Kennen Sie den…“ \nNächste Termine:\n9.02.\n1.03.\n20.04.
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SUMMARY:Nick Hornby im VT Bezirke
DESCRIPTION:Was fast klingt wie ein Aprilscherz ist wahr\, wenngleich ein wenig abgewandelt. Nicht der Kultautor Nick Hornby persönlich\, sondern eines seiner beliebtesten Stücke wird in den Außenstellen des Volkstheaters gezeigt.\nAm 13. Februar feiert „State of the Union“ Premiere im Volkstheater Bezirke. Erstmals seit 15 Jahren macht der Künstlerische Leiter des Volkstheaters\, Jan Philipp Gloger\, die Bezirke wieder zur „Chefsache“ und inszeniert diese „Ehe in zehn Sitzungen“ mit hochkarätiger Besetzung: Johanna Wokalek und Tjark Bernau begeben sich auf Tour durch ganz Wien und spielen auf insgesamt 15 Bühnen – von der Inneren Stadt bis Liesing.\n\n„Wir hatten früher so oft guten Streit.“\nWie viel dramatisches Potenzial eine Ehekrise birgt\, zeigt Kultautor Nick Hornby facettenreich in „State of the Union“. Schnell und pointiert lässt er Tom und Louise – er Musikkritiker\, sie Ärztin\, den ganz normalen Wahnsinn ihres Zusammenlebens verhandeln. Wie untrennbar Sound und Seelenpein\, Liebe und Pop zusammenhängen\, hat kaum jemand so klug und differenziert beschrieben wie Nick Hornby. „High Fidelity“\, „About a Boy“ oder „How to be good” heißen die Romane des britischen Schriftstellers\, allesamt Bestseller und mit Starbesetzung verfilmt. \nWer sich schon vorbereiten will\, kann in der ARD-Mediathek das Stück von Stephen Frears als Serie mit mit Chris O’Dowd und Rosamunde Pike sehen. \n„State of the Union“ Eine Ehe in zehn Sitzungen\nvon Nick Hornby\nRegie: Jan Philipp Gloger\nBühne & Kostüm: Franziska Bornkamm\nMusik: Kostia Rapoport\nmit: Tjark Bernau\, Johanna Wokalek\nPremiere: 13. Februar 2026\, 19:30 Uhr im VZ Brigittenau\ndanach bis 17. März 2026 auf Tour durch die Bezirke\n 
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SUMMARY:10 Jahre Die Wödmasta
DESCRIPTION:Roland Vogl & Dietmar Baumgartner sind das starke Rückgrat von Wolfgang Ambros´ Live Band\, der No.1 vom Wienerwald. \nIhre Wödmasta Mundart-Übersetzungen angloamerikanischer Pop & Rockperlen beamen die Hits von Eurythmics\, Queen\, Beatles\, Nirvana\, Cilli Peppers u.v.a. in den Wiener Lokalkolorit. Auch die waschechten Wödmasta Hadern\, auf mehreren Alben EP’s & Singles\, erzählen die Geschichten der klanen Leit\, der patscherten Antihelden. Vom Raufen\, der Liebe\, vom Saufen\, dem kleinen Glück im Großen\, dem Scheitern und Wiederaufstehen. \nMittlerweile geigt die legendäre Kombo seit 10 Jahren vom Marchfeld bis zum Bodensee über die Alpenkämme der Republik und im benachbarten Ausland. Eh kloar\, daß die Wödmasta und ihre hochunterhaltsamen YouTube Videos\, u.a. mit Thomas Stipsits\, mittlerweile Kultstatus besitzen.\nIn Band-Formation mit Mischa Krausz (A.Heller\, R. Fendrich\, Kottans Kapelle!\, Maria Bill\, H. Dujmic…) am Bass und Wolfgang Luckner (G. Danzer\, die Seer…) an der Schießbude eine einzigartige unwiderstehliche Austro All Star Band.\nHörprobe: Die Wödmasta – I wü di du wüst mi
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SUMMARY:Schubert Theater: Theater\, Tech & tollkühne Visionen
DESCRIPTION:Das Future Lab bringt vom 19. bis 22. Februar 2026 frischen Tech-Wind ins Schubert Theater. Erstmals in Wien zu sehen: das Video-Game-Theater “Let’s play I’m old and tired” von Total Refusal und Theater im Bahnhof. Ebenso die Uraufführung des KI-Theaters “Processing Pinocchio” mit der zentralen Frage: Was bedeutet es\, ein “echtes“ Wesen zu sein\, wenn Maschinen beginnen\, uns zu spiegeln?\nAußerdem der Augmented-Reality (AR)-Workshop von Artificial Museum\, dessen Ergebnisse als AR-Ausstellung rund um das Schubert Theater präsentiert werden. Mit dem Future Lab 2026 gestaltet das Schubert Theater bereits zum vierten Mal ein Festival\, in dem sich Theater mit neuen Technologien verknüpft. Vertieft wird dieses Zusammenspiel auch diesmal in den Future Talks.\nTheater\, Tech & tollkühne Visionen\nDas Future Lab 2026 im Schubert Theater\n19. – 22. Februar 2026\nDonnerstag\n19.2. 19:30 Uhr\nLet’s play I’m old and tired (Wien-Premiere)\n19.2. 21:00 Uhr\nFuture Talk “Bossfight: Tradition vs. Innovation – Neue Medien im alten Spiel“\nmit Monika Klengel vom Theater im Bahnhof (TiB)\, Robin Klengel und tba von\nTotal Refusal\nFreitag\n20.2. 19:30 Uhr\nProcessing Pinocchio (Uraufführung)\n20.2. 21:00 Uhr\nFuture Talk “Der Pinocchio-Prompt – Zwischen Märchenfragmenten und\ndigitaler Illusion” mit Simon Meusburger\, ChatGPT und tba\nSamstag\n21.2. 12-17 Uhr\nWorkshop puppet to pixl\n21.2. 18:30 Uhr\nFuture Talk “puppet to pixl – Augmented Reality als neue Erzählebene” mit\nDaniela Weiss/Litto und Jascha Ehrenreich von Artificial Museum\n21.2. 19:30 Uhr\nProcessing Pinocchio\nSonntag\n22.2. 12-17 Uhr\nWorkshop puppet to pixl\n22.2. 17 Uhr\nAR-Walk: puppet to pixl (Präsentation ausgewählter Werke im Arne Carlsson\nPark)\n22.2. 18:00 Uhr\nProcessing Pinocchio
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LOCATION:Schubert Theater\, Wöhringer Straße 46\, 1090 Wien
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SUMMARY:Auftakt zum 27. Internationalen Akkordeonfestival
DESCRIPTION:Mitreißende Stimmung bei Livia Mattos (Foto: Tiago Lima) \nDas 27. Internationale Akkordeonfestival lädt von 21.02.2026 bis 15.03.2026 dazu ein\, Virtuosität live zu erleben:\nNeben heimischen Stars der Szene – von Alma über Attwenger und Dobrek bis Otto Lechner – spannen auch internationale Meister_innen des Akkordeons den Konzertbogen von Brasilien über Finnland und Frankreich bis Rumänien.\nFestivalfotograf und Bandoneonist Nico Kaiser eröffnet das 3-wöchige Festival mit seinem eigenen Tango-Projekt „ViTa MusicA“ in der Evangelischen Auferstehungskirche.\nAm zweiten Eröffnungsabend betritt Julia Lacherstorfer\, selbst Festivalintendantin der Wellenklaenge\, gemeinsam mit ihrer gefeierten Band Alma die Bühne.  Tief in der österreichischen Musiktradition verwurzelt\, erklingt mit Alma ein offenes\, frisches Klangbild.\nInspiration zur Festivalgründung war Otto Lechner bereits vor 27 Jahren\, heuer bespielt er das Festival gleich mehrmals – etwa zusammen mit dem Leiter der Festivaltechnik Robin Gillard und der vielseitigen Ramona Kasheer im Rahmen ihres berührenden John-Lennon-Tributes. 05.03.2026 Porgy & Bess.\nZum Abschluss gibt es am 14.3. im Stadtsaal gleich zwei musikalisch-literarische Konzerterlebnisse (14.30 und 19.30 Uhr) mit Krzysztof Dobrek\, Johanna Kugler und Karl Markovics. \nInternationaler Höhepunkt\nEin Abend – sechs Länder – ein Feuerwerk der Akkordeonmusik: Das renommierte deutsche Festival „Akkordeonale“ feiert 2026 ein Gastspiel in Wien. Auf Initiative von Intendantin Franziska Hatz kommen Musiker:innen aus Schottland\, Sardinien\, Österreich den Niederlanden\, Deutschland und Spanien zusammen. Moderiert von Akkordeonale-Gründer Servais Haanen und begleitet von Kristine Talamo-Spiegel wird dieser Abend zum kulturell-musikalischen Brückenschlag. \nDie Bühne als Erzählraum und Festivalpodcast\nNicht nur die Musik\, auch die Spielorte selbst rücken ins Rampenlicht:  In Führungen\, Gesprächen und Anekdoten öffnen sich die Türen von Locations wie Hofburgkapelle\, Porgy & Bess\, Sargfabrik\, Radiokulturhaus\, Theater Akzent u. v. m. – und offenbaren ihre eigene Geschichte.\nDas Internationale Akkordeonfestival 2026 wird durch die von Intendantin Lisa Reimitz gestaltete Podcastserie „Behind the Scenes!“ begleitet. \nDas vielfältige Festivalprogramm 2026 u. a. mit: \n•           Neža Torkar & Romana Simbera (SI) – Akkordeon trifft Cello\n•           Milos Todorovski & Ajde Orkestar – Balkan-Energie pur\n•           Christian Bakanic – von Solo bis Tanzgroove\n•           Zina Bloch & Daisy Hearts – französische Chansons\n•           Jakob Steinkellner – die „Steirische“ neu gedacht\n•           Celtic Spring – 25-jähriges Jubiläum im Theater Akzent\n•           Junge Talente – Bühne für den Akkordeon-Nachwuchs\n•           DUO A & Q – Studierende der Musikuniversität Graz\n•\nWorkshops im Österreichischen Volksliedwerk\, Stummfilm-Matineen mit Livemusik und Kooperationskonzerte in ganz Österreich.Der 26. Guiness Celtic Spring ist heuer erstmals an neuer Örtlichkeit\, nämlich im Theater Akzent zu erleben.\nProgramm & Info
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LOCATION:Auferstehungskirche\, Lindengasse 44\, 1070 Wien
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SUMMARY:Musikverein: dem West-Eastern Divan Orchestra zuhören
DESCRIPTION:Auf in den Musikverein! \nZuhören zu können – das klingt einfach\, ist aber eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Dieses Thema steht exemplarisch für ein Konzert\, das besondere Aufmerksamkeit verdient: Das West-Eastern Divan Orchestra gastiert am 22. Februar unter der Leitung von Zubin Mehta im Musikverein.\nVor 25 Jahren von Daniel Barenboim und Edward W. Said gegründet\, steht das Orchester für musikalischen und menschlichen Austausch über kulturelle und politische Grenzen hinweg – eine Idee von großer Aktualität. Auf dem Programm stehen Werke von Wagner\, Beethoven und Tschaikowskij.
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SUMMARY:Musikstrategie: Kulturpolitischer Austausch und Diskussion
DESCRIPTION:Auf der Suche nach einer Musikstrategie für Österreich (BIld: Sound of Music) \nAnlässlich der Generalversammlung des   ÖMR (Österreichischer Musikrat)  lädt dieser zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung bezüglich der laufenden „Musikstrategie Österreich 2026“ ein. Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich\, keine Anmeldung erforderlich.\nMusikstrategie für Österreich 2026 – Kulturpolitischer Austausch und Diskussion\n# Ergebnisse der Online-Umfrage\n# Überblick zum Prozess\n# Status Update zu den Workshop\ns # Kurze thematische Impulse und Statements \nAnschließend: Diskussion\nMit:\nMag.a Tyma Kraitt – Referentin Büro BM Andreas Babler\nMag. Stephan Hahn\, MBA – BMWKMS\, Ltg. Abteilung Musik und darstellende Kunst\nModeration: Eva-Maria Bauer – Präsidentin ÖMR \nWann: 26.2.2026\, 14 bis 16 Uhr \nWo: Universität für Musik und darstellende Kunst Wien\nRennweg 8\, 1030 Wien\,\nNeuer Konzertsaal\nhttps://oemr.at/
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SUMMARY:TaW: Koproduktion mit dem Teatro alla Scala Mailand
DESCRIPTION:Überdrehte Opernparodie des 18. Jahrhunderts: L’Opera Seria (Foto: Peter M\, Mayr) \nDer Komponist Sospiro und der Dichter Delirio wollen stolz ihre neue Oper aufführen. Doch nun beginnen die Probleme:\nDer Impresario Fallito will Kürzungen\, die Primadonna Stonatrilla will mehr Aufmerksamkeit\, eine andere Sängerin will eine neue Arie\, und die beiden Kastratensänger erscheinen erst gar nicht. Dafür mischen sich die Mütter der Sängerinnen in alles ein. Trotzdem findet schließlich die Aufführung der Oper Oranzebe statt – und endet im vergnüglichen Chaos. \nDer Komponist Florian Leopold Gassmann und sein Librettist Ranieri de’ Calzabigi haben mit L’opera seria die überdrehteste Opernparodie des 18. Jahrhunderts geschrieben. Indem das 1769 im damaligen Burgtheater uraufgeführte Werk die Missstände der ernsten Oper mit selbstherrlichen Sängerinnen und Sängern\, sinnloser Virtuosität\, pompöser Ausstattung und hohlem Pathos persifliert\, feiert L’opera seria den Witz und die Charakterisierungskunst der Opera buffa. Nicht ohne Grund war der Librettist Ranieri de’ Calzabigi die treibende Kraft der Opernreform Christoph Willibald Glucks\, während Florian Leopold Gassmann als Hofkapellmeister unter Joseph II. das Bindeglied zwischen Gluck und der Generation der Wiener Klassik bildete. Der Regisseur Laurent Pelly\, der in seinen Inszenierungen satirische Schärfe und Komik virtuos verbindet\, bringt L’opera seria zurück in die Stadt ihrer Uraufführung. \nChristophe Rousset\, der als Spezialist für Musik des 18. Jahrhunderts am MusikTheater an der Wien regelmäßig zu Gast ist\, dirigiert sein Ensemble Les Talens Lyriques. \nCommedia per musica in drei Akten\,Libretto von Ranieri de’ Calzabigi\nMusikalische Leitung Christophe Rousset\nInszenierung und Kostüm Laurent Pelly\nBühne Massimo Troncanetti\nLicht Marco Giusti\nChoreografie Lionel Hoche\nDramaturgie Kai Weßler\nLes Talens Lyriques\nKoproduktion mit dem Teatro alla Scala Mailand \nTermine:\nSa 28.02. 19 Uhr Premiere\nMo 02.03. 19 Uhr\nMi 04.03. 19 Uhr\nSa 07.03. 19 Uhr\nMo 09.03. 19 Uhr\nMi 11.03. 19 Uhr
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SUMMARY:TaW: Unterhaltung mit Opernsatire
DESCRIPTION:„L’opera seria“ ab 28. Februar im MusikTheater an der Wien \nFreund*innen der Alten Musik kommen demnächst im MusikTheater an der Wien  auf ihre Kosten: Florian Leopold Gassmanns L‘opera seria ist der Inbegriff einer Opern-Satire und bietet mit Christophe Rousset als Experten für Musik des 18. Jahrhunderts und Regisseur Laurent Pelly Unterhaltung auf höchstem Niveau.\n \nHinter den Kulissen der „ernsten“ Oper\nDer Komponist Sospiro und der Dichter Delirio wollen stolz ihre neue Oper aufführen. Doch nun beginnen die Probleme: Der Impresario Fallito will Kürzungen\, die Primadonna Stonatrilla will mehr Aufmerksamkeit\, eine andere Sängerin will eine neue Arie\, und die beiden Kastratensänger erscheinen erst gar nicht. Dafür mischen sich die Mütter der Sängerinnen in alles ein. Trotzdem findet schließlich die Aufführung der Oper Oranzebe statt – und endet im vergnüglichen Chaos. \nDer Komponist Florian Leopold Gassmann und sein Librettist Ranieri de’ Calzabigi haben mit L’opera seria die überdrehteste Opernparodie des 18. Jahrhunderts geschrieben. Indem das 1769 im damaligen Burgtheater uraufgeführte Werk die Missstände der ernsten Oper mit selbstherrlichen Sängerinnen und Sängern\, sinnloser Virtuosität\, pompöser Ausstattung und hohlem Pathos persifliert\, feiert L’opera seria den Witz und die Charakterisierungskunst der Opera buffa. Nicht ohne Grund war der Librettist Ranieri de’ Calzabigi die treibende Kraft der Opernreform Christoph Willibald Glucks\, während Florian Leopold Gassmann als Hofkapellmeister unter Joseph II. das Bindeglied zwischen Gluck und der Generation der Wiener Klassik bildete. \nDer Regisseur Laurent Pelly\, der in seinen Inszenierungen satirische Schärfe und Komik virtuos verbindet\, bringt L’opera seria zurück in die Stadt ihrer Uraufführung. Christophe Rousset\, der als Spezialist für Musik des 18. Jahrhunderts am MusikTheater an der Wien regelmäßig zu Gast ist\, dirigiert sein Ensemble Les Talens Lyriques. \nPremiere\nSamstag\, 28. Februar 2026 um 19.00 Uhr \nTermine\nMontag\, 2. März 2026\nMittwoch\, 4. März 2026\nSamstag\, 7. März 2026\nMontag\, 9. März 2026\nMittwoch\, 11. März 2026 \n 
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