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SUMMARY:Fluc: Doppel-Gig von Laurenz Nikolaus
DESCRIPTION:Besingen u.a. den Voga: Laurenz Nikolaus (Foto: Niko Rode) \nMit einem Sound zwischen Austropop und Indie – irgendwo zwischen Voodoo Jürgens und einem Hauch Beirut – erzählen Laurenz\, Isaac und Moritz Geschichten aus dem Wiener Alltag: Tinder-Dates\, Herzschmerz\, Altbau-Romantik. Ihre Songs wirken wie Tagebucheinträge einer neuen Generation: direkt\, charmant verdreht\, manchmal schmunzelnd\, immer berührend. Die Tradition des Austropop lebt in ihrer Musik ehrlich weiter – nicht aus Kalkül\, sondern weil sie ihnen im Blut liegt.\nMit „Der Teufel tanzt im Volksgarten“ erschien das dritte Kapitel der Annemarie-Saga. Die Suche nach der einst verlorenen Freundin führt Laurenz Nikolaus in den legendären Wiener Volksgarten – und endet nicht im Happy End\, sondern in einer Begegnung mit dem Teufel persönlich. Das Musikvideo dazu ist prominent besetzt\, unter anderem mit Robert Palfrader. Gleichzeitig kündigte die Band erstmals ihre EP Annemarie an\, die am 13.02.26 erscheinen wird. \nKurz nach Release der EP folgen die ersten Solo-Liveshows: Im Rahmen ihres „Verlängertes Wochenende“ spielen Laurenz Nikolaus zwei exklusive Konzerte – eines in Wien und eines in München. Ein Vorgeschmack auf das\, was kommt: ehrlich\, roh und voller Geschichten\, die nur diese Stadt und diese Band so erzählen können.\nDas Konzert am 1.3. ist ausverkauft\, Zusatztermin 2. März 2026!
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SUMMARY:Albertina Modern: Tanzbilder
DESCRIPTION:Charlotte Rudolph | Die Tänzerin Gret Palucca\, 1924 | ALBERTINA\, Wien – Dauerleihgabe der Österreichischen Ludwig-Stiftung für Kunst und Wissenschaft © Bildrecht\, Wien 2026 \nFotografien aus der Sammlung der Albertina \nDie Albertina präsentiert erstmals eine Ausstellung zum Thema Tanzfotografie\, die sich aus der umfangreichen Sammlung des Hauses zusammensetzt. Die Aufnahmen zeigen\, wie Ausdruck\, Rhythmus und Bewegung in faszinierende Bilder verwandelt wurden. Das Spektrum reicht von Ballettporträts der 1860er-Jahre über Momentaufnahmen des freien Tanzes um 1900 bis zu avantgardistischen Fotografien der 1920er- und 1930er-Jahre.\nDie Fotografinnen und Fotografen nutzten neue technische Möglichkeiten und setzten moderne stilistische Konzepte um. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Wien\, wo nach 1900 eine lebendige freie Szene den Tanz als Kunstform neu definierte. \nDie Ausstellung ist von 3. März bis 7. Juni 2026 zu sehen.
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SUMMARY:Arena: Das große Punk-Konzertwochenende
DESCRIPTION:Vor 50 Jahren sorgte Punk in England für ein Erdbeben – und auch in Wien waren die Ausläufer zeitverzögert zu spüren. Ab Ende 1976 etablierte sich eine kleine\, umtriebige Szene\, die mit brachialer Musik und provokantem Auftreten das hiesige Spießertum in Alarmbereitschaft versetzte. Das gehört gefeiert! Genauso wie der 50. Jahrestag der Arena-Besetzung im Sommer 1976. Im Rahmen einer Kooperation zwischen Arena und Wien Museum findet am 6.+7. März das große Großes Punk-Konzertwochenende in der Arena unter dem Titel „Erdberger Stadtentwicklungsfest” statt.. Legenden der Wiener Punkmusikszene um 1980 treffen auf junge Bands von heute.
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SUMMARY:MV: Starker Abend am Frauentag!
DESCRIPTION:Verena Altenberger\, Clara Frühstück\, Mavie Hörbiger (Foto/Collage: Peter Müller\, Moritz Schell\, Christoph Liebentritt) \nVerena Altenberger und Mavie Hörbiger lesen im Wiener Musikverein starke Texte über Frauen\, die gehen\, aufhören\, nicht mehr mitspielen. Sie rechnen mit den Ungeheuern aus ihrem Leben ab und wagen den Widerstand.\nMusikalisch wird das Duo von Clara Frühstück begleitet\, die mit einem Konzertflügel und einem mit Nägeln und Gummi präparierten Klavier eine einzigartige Klangwelt erschafft. Der Abend steht unter dem mysteriösen Titel „Den Göttern in die Seele blicken“ und verspricht literarisch-musikalischen Hochgenuss.
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SUMMARY:„Mon très cher Père\, Allerliebester Papa!"
DESCRIPTION:Vater & Sohn lesen Vater & Sohn-Briefe \nSo pflegte Wolfgang Amadeus Mozart in Briefen seinen Vater Leopold anzusprechen\, in denen er sich als „gehorsamster Sohn“ empfahl. Dieser Briefwechsel ist von unschätzbarem Wert: Man erfährt viel über die Beziehung zwischen Vater und Sohn\, über das Familienleben der Mozarts\, über tiefsinnige philosophische Fragen\, aber auch über die Schwierigkeiten eines Komponisten\, sich in der feudalen Welt des 18. Jahrhunderts zu behaupten\, in der ein Künstler mitunter bloß den Stellenwert eines Lakaien hatten. \nDiesen Briefwechsel zwischen Vater und Sohn lesen im Musikverein ein Vater und sein Sohn: der Romy-prämierte Theater- und Filmstar Fritz Karl sowie sein Sohn Aaron\, ebenfalls Schauspieler\, darüber hinaus Musiker und aktuell regierender „Dancing-Star„. Eigens für dieses Programm haben die beiden Dramaturginnen Felicitas Wolf und Michaela Wolf zusätzlich verbindenden Texte und Dialoge verfasst\, die sich dabei vom Sprachduktus und die Gedankenwelt der Mozarts inspirieren ließen. \nMusikalisch wird der Abend vom Streichquartett Sonare umrahmt\, das frühe Kompositionen von Leopold Mozart und seinen Vorbildern Joseph Haydn und C. P. E. Bach zu Gehör bringen wird. Von W. A. Mozart erklingen unter anderem Ausschnitte aus dessen Streichquartetten sowie aus dem Requiem in der Fassung für Streichquartett von Peter Lichtenthal. \nInterpret:innen\nFritz Karl\, Rezitation\nAaron Karl\, Rezitation \nStreichquartett Sonare\nPeter Gillmayr\, Violine\nKathrin Lenzenweger\, Violine\nChristoph Lenz\, Viola\nJudith Bik\, Violoncello
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SUMMARY:Wien Museum: Buchpräsentation von Fritz Jergitsch
DESCRIPTION:Vom Gründer und Chefredakteur des Satiremagazins “Die Tagespresse” kommt ein aufbauender Blick auf unsere politische Krise. Fritz Jergitsch empfiehlt: Verstehen statt Verzweifeln.\nGlobalisierung und Digitalisierung haben Wohlstand gebracht – und zugleich Spaltung\, Angst vor Statusverlust und politische Wut. Rechtspopulisten von Trump über Weidel bis Kickl nutzen diese Verwerfungen für einfache Antworten\, die keine Lösungen sind.\nDa uns das Heulen über die Krisen nicht weiterhilft\, skizziert Jergitsch einen anderen Zugang: Er fordert einen neuen Liberalismus für das 21. Jahrhundert — mit fairer Teilhabe am Fortschritt\, digitaler Demokratie und einem selbstbewussten Bekenntnis zu Freiheit und Rechtsstaat.\nEin leidenschaftliches Plädoyer für die Erneuerung unserer Demokratie.\nFritz Jergitsch: “Heulen hilft uns auch nicht weiter. Populismus verstehen\, Freiheit digital neu denken” (Residenz) Euro 26\,-  \nDas Gespräch mit Fritz Jergitsch führt Matti Bunzl.\nAnmeldung erbeten\, Eintritt frei
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SUMMARY:Imago Dei: Die Kraft der Poesie
DESCRIPTION:Die einmalige Dörte Lyssewski wird aus Robert Burton: „Die Anatomie der Melancholie“ lesen \nZehn Konzertprogramme im Klangraum Krems Mintoritenkirche feiern in den Wochen vor Ostern die Inspirationskraft und Musikalität der Poesie. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart\, von den Erzählungen Ingeborg Bachmanns bis zu Tangotexten aus Argentinien\, von uralten Grabsprüchen aus Bosnien bis zu einem neuen Text von Julian Schutting\, der das Festival eröffnet wird. \n„Ich denke in Klängen\, nicht in Genres“\, dieser Grundsatz leitet Albert Hosp. Er hat im Vorjahr die Künstlerische Leitung des im frühgotischen Klangraum Krems Minoritenkirche beheimateten Festivals Imago Dei übernommen. \nDie Ausgabe 2026 präsentiert sich noch internationaler\, noch genreübergreifender. Videokunst\, Tanz und Literatur fließen in die Programme ein\, jeder Abend wird durch ein Gespräch oder eine Lesung eingeleitet. Insgesamt 12 Veranstaltungen (darunter eine Filmvorführung und ein Konzert für Kinder inklusive Schulvorstellung) finden in den Wochen vor Ostern statt.\nMusikalisch spannt sich der Bogen von Tango\, Songwriting und traditioneller Musik über Werke des vor 400 Jahren verstorbenen John Dowland\, von J. S. Bach und von W. A. Mozart bis zu Auftragswerken und Uraufführungen. Die Beteiligten kommen aus Argentinien\, Bosnien-Herzegowina\, Frankreich\, Japan\, Kroatien\, den USA und Österreich. \nDie Kraft der Poesie inspiriert Imago Dei 2026.\n„Sie wird in den Tangotexten des Duos Piano Canción aus Argentinien spürbar und leuchtet aus dem Karfreitags-Programm des korsischen Ensembles A Filetta. Berührende mittelalterliche Grabsprüche aus Bosnien prägen das Programm Heretical Angels. Ein Essay über die Melancholie aus dem England der Renaissance begleitet Lachrimae von John Dowland\, interpretiert vom verzaubernden Klang des Blockflötenquintetts Element of Prime. (…) Ingeborg Bachmann\, deren Geburtstag sich 2026 zum 100. Mal jährt\, wird im Laufe des Festivals mehrmals zu Wort kommen“\, heißt es in Hosps Vorwort. \nBereits die Eröffnung am 13.03. wird von einem großen österreichischen Literaten eingeleitet: Julian Schutting verfasst für Imago Dei einen neuen Text zu den Themen Wasser und Vergänglichkeit. Danach bringen Brot & Sterne ihr Werk „apsu“ zur Uraufführung (benannt nach einem mythischen Begriff für Wasser aus dem babylonischen Schöpfungsmythos). \nMit Brot & Sterne\, Lillevan\, Chris Thile\, Element of Prime (Blockflötenconsort)\, Judith Koblmüller\, Piano Canción\, Chorus sine nomine\, Mobilis Saxophonquartett\, Karin Nakagawa\, Ensemble Dialogos\, Kantaduri\, A Filetta\, L’Orfeo Bläserensemble (Ltg: Carin van Heerden)\, Dörte Lyssewski\, Markus Meyer\, Tara Michelsen u.v.m. \nFestival Imago Dei\n13.03.–06.04.2026 | Klangraum Krems Minoritenkirche\nimagodei.at \n 
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SUMMARY:Porgy: Funkabend mit Sladek
DESCRIPTION:SLADEK ist eine Soulband\, bestehend aus Sänger und Gitarrist David Sladek\, Bassist Alvis Reid und Schlagzeuger Raphael Vorraber.\nMit ihrer 2024 erschienenen EP „Loveless“ definierte die Gruppe ihre musikalische Vision neu und ließ sich dabei von der Soulmusik der späten 1960er-Jahre inspirieren. Das österreichische Trio präsentiert sich in Zusammenarbeit mit Produzent Mathias Garmusch mit einem authentischen\, persönlichen und zeitlosen Sound. Diese Partnerschaft führte zu einem einheitlichen neuen Produktionsansatz und markierte den Übergang zu analogen Aufnahmen – mit dem Höhepunkt ihres 2025 erschienenen Albums „Things Gotta Change“ mit Songs wie „Stranger“ und „Here to Stay“. \nDie Band hat sich als mitreißender Live-Act erwiesen\, der die tiefen Emotionen der Soulmusik und kraftvolle Rhythmen transportiert und das Publikum zum Mitsingen und Mittanzen animiert. Auf der Bühne wird das Trio von Taineh an Keyboard und Backing Vocals sowie Mathias Garmusch am Schlagzeug begleitet.\nhttps://www.sladekmusic.com/
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LOCATION:Porgy & Bess\, Riemergasse 11\, 1010 Wien
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SUMMARY:Eröffnungskonzert der Haydnregion 2026
DESCRIPTION:Im Haydn-Geburtsthaus wird die Saison eröffnet (Foto: Lukas Lorenz) \nDie Saisoneröffnung des Haydn Geburtshaus‘ Rohrau am 15. März 2026 rückt die künstlerischen Beziehungen zwischen Joseph und Michael Haydn und Wolfgang A. Mozart ins Zentrum — einerseits um 16 Uhr\, mit dem Vortrag „Zwischen Verehrung und Inspiration“ von Claus-Christian Schuster\, Pianist\, Musikdenker und Mitbegründer des berühmten Altenberg Trios\, andererseits mit dem um 18.30 Uhr anschließenden Konzert mit Lesung „Mein lieber Papa Haydn…“. Dabei verwebt Petra Morzé\, langjähriges Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater\, Briefe\, Gedanken und Zeitzeugnisse zu einem lebendigen Porträt dieser Künstlerbeziehungen und jener Epoche.\nFür das kongeniale Musikprogramm beider Veranstaltungen sorgen der Geigenvirtuose Christian Altenburger und sein renommiertes Streicher-Ensemble mit Werken von Joseph und Michael Haydn sowie von Wolfgang A. Mozart.
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SUMMARY:Release-Show: "Tiny Little Boat"
DESCRIPTION:Eine ganz eigene Form der Kammermusik bringt das Ensemble Anja Om Plus. Sechs herausragende Stimmen der österreichischen Musiklandschaft verbinden vokale Vielschichtigkeit\, Kammermusik\, Jazz und feinen Humor zu einem poetischen\, vieldeutigen Sound\, der große emotionale Themen meist mit Leichtigkeit erzählt.\nAnja Om Plus bewegen sich mit dem aktuellen Album „Tiny Little Boat“ durch die Untiefen menschlicher Beziehungen – mit erstaunlicher Leichtigkeit und klanglicher Präzision. Was als kammermusikalisches Kollektiv in Wien gewachsen ist\, bleibt auch heute der Kern von Anja Om Plus – ein Ensemble\, das mit feinem Humor und vokaler Vielschichtigkeit große emotionale Themen erkundet.\nIm Mittelpunkt steht Anja Obermayer – Sängerin\, Komponistin\, Bandleaderin. Gemeinsam mit Ursula Reicher\, Mira Perusich\, Lucia Leena\, Ricarda Maria Jr. und Veronika Sterrer entwirft sie Klangarchitekturen. Stimmen verweben sich\, tänzeln umeinander\, widersprechen sich – und finden doch immer wieder zusammen.
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LOCATION:Konzerthaus\, Lothringer Straße 20\, 1030 Wien
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SUMMARY:FFF 2026: Das Beste vom französischsprachigen Kino in Wien
DESCRIPTION:Vom 16. März bis 1. April 2026 präsentiert die 28. Ausgabe des Festival du Film Francophone die Vielfalt des frankophonen Kinos mit 28 Filmen in französischer Sprache\, jeweils mit deutschen oder englischen Untertiteln.Das Programm beinhart eine zwischen Fiktion\, Dokumentation und Animation angesiedelte Auswahl\, die persönliche und gesellschaftliche Themen vereint.\nDas 1999 gegründete Festival du Film Francophone (FFF) bietet dem österreichischen Publikum jedes Jahr eine Auswahl an frankophonen Filmkreationen. \nDas Festival\, das nicht wettbewerbsorientiert ist und seit 2002 von Unifrance unterstützt wird\, ehrt die 7. Kunst durch eine Auswahl von etwa 20 Spielfilmen in französischer Sprache\, darunter die neuesten Produktionen aus Belgien\, Kanada\, Frankreich\, dem Großherzogtum Luxemburg und der Schweiz. \nZehn Tage lang trifft sich hier das frankophile oder frankophone Publikum zu Filmvorführungen und Begegnungen mit Regisseuren\, um gemeinsam eine wesentliche Kunstform zu entdecken und sich darüber auszutauschen\, die zugleich ein Treffpunkt der Begegnungen und der Emotionen ist.  Ein Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf der Kunst des Animationsfilms sowie auf neuen Stimmen und Darstellungen von LGBTQIA+. Der Eröffnungsfilm Amélie et la métaphysique des tubes  würdigt den französischen Animationsfilm. \nVon 16. März bis 1. April\nVotiv Kino\nWähringer Str. 12\, 1090 Wien \nDe france\nSchottenring 5\, Heßgasse 7\, 1010 Wien
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LOCATION:Votivkino\, Währinger Straße 12\, 1090 Wien
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SUMMARY:Medea in der Kammeroper
DESCRIPTION:Alles in der Kammeroper anhören\, solange es noch geht (Foto: Peter M.Mayr) \nKindsmörderin\, Rächerin\, Diebin – unter den Frauenfiguren der antiken Mythologie gehört Medea zu jenen\, die im Laufe der Jahrtausende am meisten Ablehnung und Verurteilung erfahren haben. Dabei opfert die kolchische Prinzessin ihrer Liebe zum Griechen Jason fast alles: Sowohl ihre Familie als auch die Heimat muss sie zurücklassen\, als sie ihm hilft\, das goldene Vlies zu rauben. Auf der langen Flucht durch den Mittelmeerraum werden zwei Kinder geboren. In Korinth\, wo man der Familie Asyl gewährt\, verlässt Jason Medea zugunsten seiner Jugendliebe. Die tief getroffene Medea tötet daraufhin die eigenen Kinder. \nNachdem die Barockoper Medea meist als rasende Furie dargestellt hatte\, ergriff um 1820 Franz Grillparzer in seiner Trilogie Das goldene Vlies Partei für sie\, und spätestens seit Mitte des 20. Jahrhunderts wagt die Kulturgeschichte einen anderen Blick auf die bis dahin verschriene Figur: So wurde etwa angeprangert\, dass ihre Geschichte stets aus männlicher Sicht erzählt wurde\, in der eine die maskuline Welt ins Schwanken bringende Figur natur- gemäß nicht ohne Vorurteile dargestellt wurde. \nGemeinsam mit Dirigent Benjamin Bayl geht die Regisseurin Corinna von Rad dem Mythos auf den Grund und fragt\, wie eine Medea-Erzählung anno 2026 aussehen kann. Auf der Basis der zahlreichen – vorwiegend barocken – Vertonungen und Theatralisierungen des Stoffs entsteht ein Abend\, der auch aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen ins Visier nimmt. \nTeam\nMusikalische Leitung: Benjamin Bayl\nInszenierung: Corinna von Rad\nBühne: Ralf Käselau\nKostüm: Sabine Blickenstorfer\nLicht: Franz Tscheck\nDramaturgie: Christian Schröder \nMusiktheaterprojekt mit Texten von Euripides\, Franz Grillparzer u. a. und Musik von Georg Friedrich Händel\, Marc-Antoine Charpentier u. a.\nmit Lisa-Katrina Mayer\, Johannes Bamberger\, Johanna Rosa Falkinger\, Alois Mühlbacher\, Felix Pacher\, Hannes Schöggl\nBach Consort Wien\nCAMPUS-Kooperation mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien \nTermine\nSo 01.03. 11 Uhr Einführungsmatinee\nDi 17.03. 19 Uhr Premiere\nDo 19.03. 19 Uhr\nSa 21.03. 19 Uhr\nMo 23.03. 19 Uhr\nDo 26.03. 19 Uhr\nSa 28.03. 19 Uhr\nMo 30.03. 19 Uhr\nMi 01.04. 19 Uhr\nIn italienischer\, französischer und deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln\, Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn
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SUMMARY:Porgy: Hintergründiges mit Lisa Bassange
DESCRIPTION:Lisa Bassenge ist zurück\, und sie hat Blumen mitgebracht. Mit »Wildflowers« vollendet sie ihre Trio-Trilogie\, wieder mit Jacob Karlzon am Klavier und Andreas Lang am Bass. Die beiden Musiker – Jacob Karlzon aus Schweden und Andreas Lang aus Dänemark – betten Lisa Bassenges unverwechselbare Stimme in einen warmen\, im besten Sinn ›skandinavischen‹ Sound: entspannt\, aber stets verbindlich; sehr spielfreudig\, aber nie aufdringlich.\nWas die Songs außerdem verbindet\, ist die Qualität der Lyrics. Es sind poetische Texte von existentieller Tiefe\, und in Lisa Bassenges eindringlicher Interpretation und glasklarer Phrasierung werden sie zum berauschenden Kopfkino.\nIst das nun Jazz\, Pop oder Chanson? Mit »Wildflowers« zeigt das Lisa Bassenge Trio einmal mehr souverän\, wie fließend die Grenzen zwischen vermeintlich ganz unterschiedlichen Genres sind. Diese Musik braucht keine Schublade. Es geht ihr um die Schönheit und Wahrheit der Songs.\nhttps://lisa-bassenge.de/
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SUMMARY:Sargfabrik: Jazztribut an Erik Satie
DESCRIPTION:Erik Satie im Jazz-Paralleluniversum\nDas Wiener Ensemble dusha connection nimmt sich den französischen Exzentriker Erik Satie vor und verwandelt bekannte Melodien in eine zeitgenössische Jazzsprache voller Witz\, Tiefgang und schräger Schönheit.\nSatie\, dieser geniale Einzelgänger\, der sein Brot als Pianist in Pariser Varietés und Cabarets verdiente\, von der akademischen Musikszene belächelt wurde und angeblich am Tourette-Syndrom litt\, liefert die Vorlage für eine musikalische Spurensuche zwischen Genie und Außenseitertum. dusha connection folgt ihr mit spielerischer Ernsthaftigkeit – irgendwo zwischen dadaistischer Geste und poetischem Groove.\nSchauspielerin Alena Baich moderiert das Konzert und gibt eine kurze Einführung in die Geschichte Saties.\nChiaohua Chang – Erhu (chinesische Violine)\, Esad Halilovic – Schlagzeug\, Urs Hager – Klavier\, Clemens Rofner – Bass\, Nikola Vuković – Trompete\, Alena Baich – Moderation\nhttps://www.dushaconnection.com/
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SUMMARY:Rave Up: Autogrammstunde mit Voodoo Jürgens
DESCRIPTION:Lang haben die Fans daraug gewartet\, nun ist das neue Album „Gschnas“ vom Wienerlied-Sänger Voodoo Jürgens erschienen und er überrascht (aber sehr positiv)! \nBegeistert zeigen sich die Musikkritiker über das neue Album „Gschnas“ (Lotterlabel) von Voodoo Jürgens.\nSein neues Album “Gschnas” erweist sich zwischen eingängigen\, beseelten Popsongs und dunklen Balladen als künstlerischer Triumph.  – Oeticket Magazin\nEinige der schönsten\, rührendsten und unterhaltsamsten Texte seines an schönen\, rührenden und unterhaltsamen Texten keineswegs armen Werks. In „Gschnas“ stecken mehr Soul und musikalische Raffinesse als je zuvor. Viertes Album\, viertes Meisterwerk. Der Zweifel mag den Künstler quälen\, für seine Kunst erweist er sich als Segen. – FALTER\nDer Wiener Liedermacher legt mit „Gschnas“ sein bislang bestes Album vor. – Die PRESSE\nAlbum Nummer vier heißt „Gschnas“ und ist ein nachdenkliches Glanzstück. Alles neu macht der März. Statt irgendjemandes Finger auf der Knopfharmonika ausruhen zu lassen\, spielt seine Band jetzt fabelhafte Independent-Musik. – Der STANDARD \nEinen Vorgeschmack kann man sich mit dem ambitionierten\, langen Video zum Titelsong von David Lapuch holen. \nAm 25.3. im Rave Up Plattenladen in Wien; ab 18h gibt es da ein Platten-Signing mit Voodoo! \nDie nächsten Live-Termine in Österreich von Voodoo Jürgens & Die Ansa Panier\n07.04.2026 – Treibhaus\, Innsbruck\n08.04.2026 – Treibhaus\, Innsbruck\n09.04.2026 – Spielboden\, Dornbirn\n10.04.2026 – Rockhouse\, Salzburg\n11.04.2026 – Kino\, Ebensee\n16.04.2026 – Posthof\, Linz\n17.04.2026 – Forum Kloster\, Gleisdorf\n18.04.2026 – Fritz Club\, Klagenfurt\n22.04.2026 – Arena\, Wien (AUSVERKAUFT)
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SUMMARY:KHM: Lectures by Edmund de Waal
DESCRIPTION:Wird über Heimkehr sprechen: Edmund de Waal (Foto: ©Alzbeta Jaresova) \nA decade after presenting his curated exhibition\, During the Night (2016) at the Kunsthistorisches Museum\, Edmund de Waal will present an illustrated talk speaking to creative forms of restitution and his own practice with particular focus on his  library of exile project which toured from Venice to Dresden and London (2019–2021) and Lettres à Camondo\, a book written during lockdown and an exhibition shown at the Musée Camondo\, Paris (2021–2022). \nHe will also discuss his family’s recent regaining of their Austrian citizenship following a change in the law for descendants of Austrians persecuted by National Socialism and left stateless before and in the aftermath of the ‚Anschluss‘.\nVortrag in englischer Sprache. Begrenzte Teilnehmer*innenzahl.\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung ist ein gültiges Museumsticket notwendig. Für KHM-Jahreskartenbesitzer*innen\, KHM-Ambassadors sowie ICOM-Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. Aus Umweltschutzgründen ersuchen wir Sie\, die Anreise zur Veranstaltung in öffentlichen Verkehrsmitteln zu bevorzugen.\nAnmeldung
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SUMMARY:Sargfabrik: Gesangskapelle Hermann
DESCRIPTION:Österreichische Boyband: Gesangskapelle Hermann (Foto:Christof  Liebentritt) \nHunderte Konzerte quer durchs Land – von der Rinderversteigerungshalle über das Porgy & Bess bis hin zum Wiener Musikverein – erzählen von Abenteuerlust\, Witz und echtem Pioniergeist. Und während sich die Hermänner auf der Bühne oft um Kopf und Kragen singen\, bleibt im Publikum selten ein Auge trocken.\nWer allerdings eine glattpolierte Show voller Schenkelklopfer erwartet\, wird überrascht sein: Mit stolz getragener Schüchternheit und feinem Humor besingen die Hermänner die großen und kleinen Absurditäten des Lebens – charmant\, ehrlich und\ngarantiert nicht harmlos.\nFünf Alben haben sie bisher veröffentlicht – mit Kult-Hits wie Wegana\, Elektroradl\, Alles Tango oder Faschiert. Dazu kommen zwei Nominierungen für den Amadeus Austrian Music Award\, eine Theaterproduktion im Akademietheater Wien und eine spektakuläre Revue zum 10-jährigen Jubiläum voller Tanz\, Akrobatik und Zauberei.\nIm Herbst 2024 erschien mit „sehr sogar“ ihr neuestes Album – ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Kapelle. Bunt\, goschert\, liebevoll und cool\, mal Hip Hop\, mal Schlager\, mal Pop – und doch wie aus einem Guss. Vielleicht klappt’s ja doch noch mit der kleinen großen Mission\, die Welt ein bisschen zu verzaubern.\nZeit genug hätten sie jedenfalls noch. \nSimon Gramberger – Stimme\, Perkussion\, Simon Scharinger – Stimme\, StephanWohlmuth – Stimme\, Joachim Rigler – Stimme\, Gitarre\, Bernhard Höchtel -Stimme\, Klavier\nhttps://gesangskapellehermann.at
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SUMMARY:Alive im Chelsea
DESCRIPTION:Pure Chlorine (Foto: Andreas Graf) \nBereits seit 2012 findet in unregelmäßigen Abständen die Konzertreihe ALIVE statt\, Konzerte\, die ausschließlich österreichischen Künstler*innen eine Bühne bieten: Von Christina Kosik bis Velvet Wasted\, von Dua Plicity bis Dives\, von Schwanara bis Gnackwatschn und von Julia Steen bis Farewell Dear Ghost standen da in der Vergangenheit bereits Bands auf der Bühne\, die\, so unterschiedlich sie alle auch klingen mögen\, zeigten\, dass sich heimische Musik selbst vor einem international geschulten Ohr nicht verstecken muss. Es ist dies eine Konzertserie\, die österreichische Bands aus – im besten Fall – dem Vorprogramm internationaler Artists ins Rampenlicht holt\, sie vom Support-Status in den Mittelpunkt rückt und ihnen somit die Aufmerksamkeit verleiht\, die sie allesamt verdient haben. \nIm März gehts mit voller Energie wieder los:\nEVERYONE’S DARLING\nThere will be Drama! Die Glam-Punk-Formation rund um Drew Sarich liefert ein hemmungsloses Live-Spektakel voller Energie und purer Theatralik. Ihre aktuelle Vinyl-EP “Nothing to lose … but it all!” ist mehr als ein Songtitel\, sie ist ein Versprechen: kein Zurück\, kein Halten! Roh und exzessiv! \nPURE CHLORINE – laut\, ungeschliffen\, elektrisierend. Eine Stimme wie Rauch\, Beats wie ein Gewitter. Wasserstoffblond\, Lederjacke\, kein Filter. Ihre Shows sind Explosionen aus Wut\, Schmerz und Freiheit – ein Aufschrei gegen das Schweigen über mentale Abgründe. Pure Chlorine pur. \nALIVE ist ein Livesupport-Projekt\, das nur durch Unterstützung von engagierten Partnerinnen und Partnern realisierbar ist. Dank wertvoller Kooperationen und ein starkes Netzwerk gelingt es\, die heimische Musikszene sichtbarer zu machen und langfristig zu stärken. Kindly supported by Eventim Austria\, Erste Bank und Sparkasse\,  Rock Antenne Österreich.
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SUMMARY:Konzerthaus: Pichon mit Pygmalion ist wieder da!
DESCRIPTION:Raphaël Pichon ist ein ganz feiner Dirigent! \nWer je in einem Konzert des Dirigenten Raphaël Pichon mit seinem2006 gegründeten Ensemble Pygmalion\, bestehend aus einem Chor und einem Orchester\, das auf historisch authentischen Instrumenten musiziert\, war\, wird wahrscheinlich zur Wiederholung neigen und jede Gelegenheit nutzen\, wenn es diese Konstellation zu sehen gibt. Und dann noch die Mathäuspassion vor Ostern! \nIm Zentrum steht Julian Prégardien als Evangelist – ein Erzähler von unerbittlicher Klarheit und feiner Empathie. Seine Wortkunst und musikalische Präsenz machen die Leidensgeschichte zu einem inneren Monolog über Schuld\, Trost und die Möglichkeit von Erlösung. Diese Aufführung zeigt Bach nicht als ferne Ikone\, sondern als lebendigen Zeitgenossen – einen Komponisten\, der das Menschliche im Göttlichen suchte. Pichons Matthäuspassion ist keine Rekonstruktion\, sondern eine Einladung zum Hören im Jetzt.\nSollte es noch Karten geben\, heißt es schnell zugreifen\, ein unvergessliches Erlebnis ist garantiert. \n• Pygmalion\n• Wiener Sängerknaben\n• Julian Prégardien Evangelist\n• Stéphane Degout Jesus\n• Julie Roset Sopran\n• Maïlys de Villoutreys Sopran\n• Lucile Richardot Alt\n• Paul-Antoine Bénos-Djian Countertenor\n• Zachary Wilder Tenor\n• Christian Immler Bass\n• Raphaël Pichon Dirigent
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LOCATION:Konzerthaus\, Lothringer Straße 20\, 1030 Wien
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SUMMARY:Geburtstag feiern mit Thorsteinn Einarsson
DESCRIPTION:Thorsteinn Einarsson wird 30 – und feiert seinen runden Geburtstag mit einer eigenen Show! \nAm 28. März 2026 verwandelt sich das ALFA Veranstaltungszentrum in Laakirchen (OÖ) zum Schauplatz eines einzigartigen Konzerts. Thorsteinn feiert seinen 30er mit einem außergewöhnlichen Live-Konzert.\nNeben einer fulminanten Show mit seiner Live-Band\, erwarten die Besucher auch noch Special Guests\, Überraschungsmomente\, Wegbegleiter\, mit denen Thorsteinn im Laufe seiner Karriere gearbeitet hat\, die ein oder andere Überraschung für Thorsteinn selbst\, exklusive Aktionen und nur für diesen Abend erhältliches Merchandise.
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LOCATION:ALFA Zentrum\, Steyrermühl
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SUMMARY:Theater Akzent: My Favourite Songs
DESCRIPTION:Immer ein Highlight: Simone Kopmajer mit der LBB \nFacettenreich steuert die Lungau Big Band\, eine der aktivsten und bemerkenswertesten Jazzensembles des Landes in ihr dreiundvierzigstes Jahr!\nEs kommt äußerst selten vor\, dass ein Jazzorchester über eine so lange Zeit hindurch besteht\, kontinuierlich mit interessanten Programmen aufwartet\, namhafte Solist:innen aus der ganzen Welt präsentiert und Komponist:innen einlädt\, neue Musik zu schreiben. Ein paar wenige der bisherigen Gäste seien genannt: Hubert von Goisern\, Nils Landgren\, Josh ‚Socalled‘ Dolgin\, Randy Brecker\, Gunhild Carling\, Bobby Shew\,Angela Tröndle\, James Morrison\, Jiggs Whigham\, Tony Momrelle\, Bob Mintzer\,Michael Abene …\nSimone Kopmajer zeigt\, warum sie zu den Ausnahmeerscheinungen der österreichischen Musikszene zählt und mittlerweile auch dieses hohe internationale Renommee genießt. Ihre Musik ist Ausdruck einer immensen Spielfreude verbunden mit außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten\, sie ist eine\, die Stimmung regelrecht atmet und verbreitet\, intensiv hinhören und auch die Seele baumeln lässt. Einfach schön. Im aktuellen Programm präsentiert die Lungau Big Band mit Simone Kopmajer sowohl eigene Kompositionen als auch Klassisches aus dem Great American Songbook in neuen Arrangements. \n 
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LOCATION:Theater Akzent\, Theresianumgasse 18\, 1040 Wien
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SUMMARY:17. Jazzquizz mit Alexander & Helmut
DESCRIPTION:Registration for the legendary Jazz Quizzzz is now open: Gleich anmelden -> Zur Anmeldung!\nDas Motto diesmal:\n„Jazz der 70er & 80er Jahre aus Deutschland“ – mit besonderem Schwerpunkt auf den Kultlabels ECM\, enja & MPS\n\nEs gibt feines Jazz-Frühstück\, handverlesene Musik\, lehrreiche Quizfragen\, den besonderen Brillantengrund-Vibe und viele schöne Preise! Quizbeginn ist – as always – unpünktlich nach zwölf.
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