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SUMMARY:Osterkonzert in Grafenegg
DESCRIPTION:Zu Ostern beginnt in Grafenegg wieder die Kultur (Foto: Lisa Edi) \nMit der sensationellen Erstaufführung einer Pastorale für Streicher und zwei Hörner von Joseph Haydn\, dem Es-Dur-Klavierkonzert von Franz Xaver Mozart mit Aaron Pilsan\, Joseph Eyblers «La Follia di Spagna» und Ludwig van Beethovens «Eroica» feiern das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und Reinhard Goebel beim Osterkonzert in Grafenegg den Frühling und das wiedererstandene Leben.\nIm ersten Teil des Programms am Ostersonntag eröffnet das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter der Leitung von Reinhard Goebel mit einer einprägsamen «Follia di Spagna» aus der Feder des Mozart-Schülers Joseph Eybler. Eybler griff dafür auf Variationen des Barockkomponisten Arcangelo Corelli zurück und instrumentierte sie nach allen Regeln der Kunst. Einem glücklichen Archivfund ist danach die Erstaufführung einer Pastorale in G-Dur für Streicher und zwei Hörner von Joseph Haydn zu danken. Nach Wolfgang Amadeus Mozarts Schüler zu Beginn steht nun noch Musik seines jüngsten Sohnes auf dem Programm: Franz Xaver Mozart\, der gerade ein halbes Jahr alt war\, als sein Vater starb\, komponierte auch und erwarb sich als Pianist und Lehrer hohes Ansehen. Sein Es-Dur-Klavierkonzert ist ein herrliches klassisch-virtuoses Bravourstück mit melancholischen Zwischentönen. \nBereits um 16.00 Uhr gibt im Auditorium das Jugendsinfonieorchester Niederösterreich ein Prélude unter der Leitung von Dorothy Khadem-Missagh\, die damit ihr Dirigierdebüt in Grafenegg gibt. Die jungen Talente tauchen ein ins Märchenreich von «Tausendundeiner Nacht». Und wie ginge das besser als mit Nikolaj Rimski-Korsakows prachtvoller symphonischer Suite «Scheherazade»? \nPrélude um 16.00 Uhr\nJugendsinfonieorchester Niederösterreich\nDorothy Khadem-Missagh · Dirigentin\nProgramm:\nNikolaj Rimski-Korsakow\n«Scheherazade» Suite für großes Orchester \nAbendkonzert um 18.30 Uhr\nTonkünstler-Orchester Niederösterreich\nAaron Pilsan · Klavier\nReinhard Goebel · Dirigent \nProgramm:\nJoseph Eybler\n«La Follia di Spagna» für Orchester  nach der Violinsonate op. 5/12 von Arcangelo Corelli\nJoseph Haydn\nPastorale für Streicher und zwei Hörner G-Dur (Erstaufführung)\nFranz Xaver Mozart\nKonzert für Klavier und Orchester Nr. 2 Es-Dur op. 25\nLudwig van Beethoven\nSymphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 «Eroica»
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SUMMARY:Burgtheater als Bühne für einen (Nischen)Weltstar
DESCRIPTION:Rufus Wainwright  in concert (Foto: Jessica Dalene\, courtesy of Guild Hall\, East Hampton) \nDa ist dem Burgtheater ein Coup gelingen: es bringt den kanadischen Singer-Songwriter Rufus Wainwright auf seine Bühne! Der in LA lebende Künstler hat 2026 nur eine Handvoll Konzerte in Europa geplant.\nKulturaffin ist er ja nicht nur wegen seiner Lieder sondern vor allem auch wegen seiner Kompositionen: Er hat zehn Studioalben und mehrere Songs für Filmsoundtracks aufgenommen\, zwei klassische Opern komponiert und für ein Theaterstück des Regisseurs Robert Wilson Shakespeare-Sonette vertont.\nDer vielfach ausgezeichnete Künstler veröffentlichte bereits zehn Studioalben\, drei DVDs sowie drei Live-Alben. Wainwright arbeitete mit Künstler:innen wie Elton John\, Miley Cyrus\, David Byrne\, Boy George\, Joni Mitchell\, den Pet Shop Boys\, Billy Joel\, Paul Simon\, Sting und vielen weiteren zusammen.\nAuf seinem aktuellen Album I’m a Stranger Here Myself – Wainwright does Weill spielt er Songs von Kurt Weill mit dem Pacific Jazz Orchestra.
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SUMMARY:Öst. Buchhandlungen laden zum Welttag des Buches 2026
DESCRIPTION:Am 23. April feiert der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels traditionell den UNESCO-Welttag des Buches mit der Förderung von Lesungen in Buchhandlungen in ganz Österreich\, im gesamten Lesemonat April finden 45 Veranstaltungen statt. \nNur elf Prozent der in Österreich verkauften Bücher stammen aus österreichischen Verlagen – hier soll die HVB-Aktion zu mehr Sichtbarkeit beitragen: Gefördert werden Lesungen heimischer Schriftsteller:innen\, deren Buch in einem österreichischen Verlag veröffentlicht wurde. Organisiert wurden alle Veranstaltungen von Buchhandlungen mit österreichischem Standort. \nHier finden sich alle Lesungstermine\, die im Rahmen des Welttags des Buches 2026 stattfinden. \nHier finden sich zudem den HVB-Veranstaltungskalender\, der ganzjährig Termine der österreichischen Literaturszene abbildet.
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SUMMARY:Liederabend: Sing me not a Ballad
DESCRIPTION:Auf den Spuren von Brecht & Weill: Birgit Minichmayr gibt Lotte Lenya \nDie renommierte Schauspielerin Birgit Minichmayr und der vielseitige Musiker Martin Siewert präsentieren Lieder von Bertolt Brecht und Kurt Weill. Mit ihrem ganz persönlichen\, rauen Timbre spürt Minichmayr deren bedeutendster Interpretin nach: der großen österreichischen Schauspielerin und Sängerin Lotte Lenya – nicht Muse\, sondern Partnerin\, Mitschöpferin des engagierten Theaters. Hier darf alles zur Sprache kommen: Männerfantasien und Frauenrollen\, Ausbeutung\, Krieg\, Vertreibung und die Katastrophen der Moderne werden mit Wut\, Spott\, Spaß und Ironie bedacht. \nTermine:\n8.+29.04. 2026
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SUMMARY:Eröffnung der Schallaburg 2026: Die 80er kommen!
DESCRIPTION:Schrill sind sie\, bunt sind sie\, laut sind sie\, Punk sind sie. Und politisch sind sie auch\, die 80er. Schließlich waren „Grenzen gestern“. Und genau dorthin – in das Jahrzehnt\, in dem nicht nur die Kunst auf die Straße geht\, sondern auch Mauern und Stacheldrähte fallen\, in dem Amadeus zum Popstar und Cats zu Kultstars werden\, in dem Hasen trommeln\, Kassetten walken und ein Commodore in die Zukunft schaut – in das Jahrzehnt\, in dem Grenzen gestern waren\, reist die Schallaburg in ihrer diesjährigen Themenschau.\n„80er – Grenzen waren gestern“ heißt die. Und beleuchtet in rund 17 Räumen und mit über 500 Objekten zehn Jahre voller Krieg und Frieden\, Rock und Pop\, Natur und Technik\, Zukunft und Erinnerung. Die Erinnerung stammt auch von über 200 privaten Leihgeberinnen und Leihgebern\, die der Schallaburg auf Aufruf „ihre 80er“ zur Verfügung gestellt haben\, vom Setzkasten bis zur Monchichi und vom Walkman bis zum „1\, 2 oder 3“-T-Shirt. Zu sehen ist aber auch ein Stück der 1989 gefallenen Berliner Mauer und ein Stück Stacheldraht vom slowakischen Teil des Eisernen Vorhangs\, ein signierter Glitzer-BH von Madonna oder die\nknallrote Bühnenjacke von Falcos „Rock me Amadeus“. Eröffnet wird die Schau am 10. April mit Empfang\, Preview\, Konzert\, Disco und mehr ab 15.30 Uhr. Mehr unter: www.schallaburg.at \nDas Wichtigste auf einen Blick\nTitel: „80er – Grenzen waren gestern“\nTeam: Martina Zerovnik (Kuratorin)\, Büro 41a (Ausstellungsarchitektur & Design)\nOrt: Schallaburg – 17 Ausstellungsräume und ein Clubraum in der Burg\, dazu noch Eingang und Burgweg\, Garten\, Kryptoportikus und Neuschloss\nZeit: 11. April bis 15. November 2026\, geöffnet Dienstag bis Freitag 9 bis 17 Uhr\, Samstag\, Sonntag und Feiertag 9 bis 18 Uhr\nStart: 10. April 2026\, 15.30 Uhr\, Opening mit Einstimmung\, Empfang\, Preview\, Buffet\, Konzert und Disco\nInfo: www.schallaburg.at \nMehr Schallaburg:\n1. bis 3. Mai: Kunstwerktage\n31. Mai: Familienfest\n24. und 25. Juli: Sommerkino\n14. bis 16. August: Kunstwerktage\n4. und 5. September: Sommerkino\n26. und 27. September: Mittelalterfest\n11. bis 13. Dezember: Christkindlmarkt
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SUMMARY:Opulentes Werk von Leonardo Vinci
DESCRIPTION:Der Komponist Leonardo Vinci war der exzentrische Star der neapolitanischen und römischen Oper der 1720er-Jahre\, dessen Werke nahezu vollkommen vergessen waren\, bis eine Konzertaufführung seiner letzten Oper Artaserse die Begeisterung für seine Musik vor einigen Jahren neu entfachte. Vincis vorletzte Oper Alessandro nell’Indie blieb ebenfalls fast 300 Jahre unaufgeführt\, bis der Sänger und Regisseur Max Emanuel Cencic sie 2022 beim Bayreuth Baroque Opera Festival erstmals wieder auf die Bühne brachte. \nDabei ist die 1730 in Rom uraufgeführte Oper\, die von dem Feldzug Alexanders des Großen (Alessandro) nach Indien handelt\, die erste Vertonung eines der erfolgreichsten Libretti von Pietro Metastasio. Darin liebt Alexander die indische Königin Cleofide\, die jedoch ihr Herz bereits dem von Alexander besiegten König Poro versprochen hat. Daraus entspinnt sich ein emotionsgeladenes Drama zwischen Liebe\, Intrige\, Eifersucht und Verzicht.\nDa Frauen im 18. Jahrhundert im Kirchenstaat nicht öffentlich auftreten durften\, komponierte Vinci Alessandro nell’Indie ausschließlich für männliche Sänger. Augenzwinkernd spielt Max Emanuel Cencic in seiner Inszenierung mit den opulenten Mitteln des barocken Theaters und erzählt die verwickelte Handlung im Stil einer Bollywood-Revue. Dazu versammelt sich ein spektakuläres Ensemble aus gleich fünf der besten Countertenöre der jüngeren Generation: Bruno de Sá\, Dennis Orellana\, Maayan Licht\, Jake Arditti und Nicholas Tamagna werden zu erleben sein\, sowie der Tenor Stefan Sbonnik. \nSpielzeitraum\n10.04.–21.04.2026\nVorstellungsdauer\nca. 4 Stunden 30 Minuten (zwei Pausen)
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SUMMARY:Konzerthaus: Faszination Musik
DESCRIPTION:Der Maestro beim privaten Notenstudium (Foto: Robert Neumüller) \nWas für eine grandiose Idee\, dem Publikum zu ermöglichen\, bei einer Orchesterprobe dabei sein zu dürfen. Franz Welser-Möst arbeitet öffentlich mit der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker an Wagners »Siegfried-Idyll«. Ein intensiver Blick auf Interpretation\, Klangbalance und Ausdruck – vom Detail zur großen Linie.
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SUMMARY:Pratersounds 2026
DESCRIPTION:Im April 2026 verwandelt sich der legendäre Spiegelpalast im Wiener Prater zur Bühne für Konzerte\, Kabarett\, Live-Podcasts und Wienerlied. Der Prater ist schließlich eine Institution der österreichischen Hauptstadt und steht gleichzeitig für Abenteuer\, Tradition sowie Wiener Charme – tatsächlich versprüht kein anderer Ort so viel Energie und authentische Lebensfreude. Genau deshalb passt diese Spielreihe perfekt in den Spiegelpalast. Heimische und internationale Künstler:innen geben sich die Ehre – in einem Ambiente\, das seinesgleichen sucht.orgfältig kuratiert.\nDie Bandbreite ist ungemein vielfältig und s\nUnd sollte einem das Dargebotene nicht gefallen\, der im Jugendstil gehaltene Spiegelpalast lässt staunen: von den Spiegeln bis zur Decke Brokat\, dunkelroter Samt\, dazu traumhafte Luster\, die den Raum in warmes Licht tauchen. Wer reinkommt\, bleibt erst mal stehen. Mit anderen Worten: Ein Ort\, den man erlebt haben muss.\nTermine:\n10.4. Gunkel\n11.4. Garish\n15.4. Remassauri\n16.4. Olli Schulz\n17.4. Hangweyrer & Palfrader
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SUMMARY:Burgtheater: Tag der offenen Tür
DESCRIPTION:Am 11. April ist im ganzen Haus etwas los!  \nBeim Theaterfest am TAG DER OFFENEN BURG am 11. April von 11:00 bis 15:00 Uhr gibt es ein volles Programm für Groß\, Klein\, Alt und Jung. \nIn den Logen plaudern Burgtheater-Mitarbeiter:innen bei kleinen Audienzen aus dem Nähkästchen\, die Abteilung Maske lässt BesucherInnen hautnah bei Verwandlungen dabei sein\, die Abteilung Requisite öffnet ihren Zauberkasten und die Abteilung Community & Bildung lädt u. a. zu einem Action-Special.\nIm Marmorsaal des Restaurants Vestibül führt Chefdramaturg Thomas Jonigk Gespräche mit Schauspieler:innen in Kaffeehaus-Ambiente.\nIn verschiedenen Workshops wird Wissen aus der Theaterpraxis geteilt.\nDie Burgtheater-MitarbeiterInnen bieten unterschiedliche thematische Workshops an:\n•„Sprechen wie die Profis“ mit Sprechtrainerin Steffi Hofer\n•„Bewegungs-Toolbox“ mit Körpertrainerin und Choreografin in Residence Sabina Perry\n•„Was macht die Burg mit ihrem Geld?“ mit dem kaufmännischen Team\n•„Was ist eigentlich Dramaturgie? Vom Text zum fertigen Stück“ mit Chefdramaturg Thomas Jonigk\n•Chorsingen mit der Musikabteilung \nAußerdem wird es zwei exklusive Lufttunnel-Führungen geben und die Technikshow wird um 11:30 und 14:00 Uhr aufgeführt – von Pyrotechnik\, Wintersturm-Effekten und Fluggeschirr über Schnürboden und Beleuchtungsbrücken bis zur Drehzylinderbühne mit ihren Bühnenwagen\, Versenkungen und der Drehscheibe: Alles kommt zum Einsatz.\nDie Österreichische Mediathek öffnet ihr Archiv: kostbare und köstliche Sprechproben der Schauspieler:innen aus der Geschichte der Burgtheater-Inszenierungen werden vorgespielt.\nAuch für die kleinsten Gäste gibt es Programm: Burg-Schauspieler:innen lesen im Vestibül ihre ganz persönlichen Lieblingsgeschichten für Kinder.\nDas Programm wird laufend auf der Homepage ergänzt. Ein Zeitplan wird zeitnah veröffentlicht.
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SUMMARY:Cinema Paradiso St. Pölten: Lux Publikumspreis
DESCRIPTION:Zum feierlichen Abschluss der LUX-Filmtage 2026 in Niederösterreich\, die erneut unter der Schirmherrschaft von Schauspielerin Ursula Strauss stehen\, wird am 14. April 2025 um 18:00 Uhr die Preisverleihung des LUX-Filmpreises live aus Brüssel im Cinema Paradiso St. Pölten übertragen. Es folgt eine Podiumsdiskussion und ein Empfang\, bevor der Gewinnerfilm des diesjährigen LUX-Publikumspreises bei freiem Eintritt gezeigt wird.\nAlexander Syllaba und Clemens Kopetzky\, Geschäftsführer der Cinema Paradiso-Kinos in St. Pölten und Baden\, betonen: „Wir freuen uns sehr\, die für den LUX-Filmpreis nominierten Filme heuer wieder im Cinema Paradiso St. Pölten und Baden präsentieren zu können – ein besonderes Highlight ist dabei das Abschlussscreening in St. Pölten. Damit machen wir die Vielfalt des europäischen Filmschaffens einem breiten Publikum zugänglich. Die LUX-Filmtage setzen einen wichtigen Impuls für die Sichtbarkeit europäischer Filmschaffender und stärken das Bewusstsein für die europäische Film- und Kinokultur.“\nNoch bis zum 12. April haben Filmbegeisterte die Möglichkeit\, auf der Website des LUX-Filmpreises für ihren Favoriten abzustimmen:\nhttps://luxaward-rating.europarl.europa.eu/de/. \nDie nominierten Filme 2026\n• Christy (IE/GB)\n• Sorda (E)\n• Ein einfacher Unfall (IRN/F/LUX)\n• Love Me Tender\n• Sentimental Value (N/F/DK/D/S) \nNach der Preisverleihung findet eine Podiumsdiskussion unter der Moderation von Oliver Stangl (ray Filmmagazin) statt. Über die Bedeutung des LUX-Publikumspreises\, die Initiative des Europäischen Parlaments und die Sichtbarkeit europäischer Filme diskutieren:\n• Georg Pfeifer (Leiter des Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich)\n• Katharina Albrecht (Geschäftsführerin der Akademie des Österreichischen Films)\n• Alexander Glehr (Filmproduzent\, Film AG)\n• Alexander Syllaba (Geschäftsführer Cinema Paradiso) \nIm Anschluss lädt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zum Empfang und der prämierte Film wird in Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.\nUnter allen Besucherinnen und Besuchern des Abends werden zwei Eintrittskarten für die Verleihung des Österreichischen Filmpreises am 18. Juni 2026 sowie Kino- und VOD- Gutscheine verlost.
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LOCATION:Cinema Paradiso St. Pölten\, Rathausplatz 14\, 3100 St. Pölten
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SUMMARY:50 Jahre Boogie Woogie Session Live in Vienna!
DESCRIPTION:Axel Zwingenberger\, Martin Pyrker\, Torsten Zwingenberger \n1976 war das Jahr der Boogie Woogie-Wiedergeburt: am 9. Mai fand im ausverkauften Wiener Konzerthaus das erste große Boogie Woogie-Pianofestival statt! Vince Weber\, Martin Pyrker\, Hans-Georg Möller und Axel Zwingenberger spielten ihre rasanten Beats auf drei großen Bösendorfer-Flügeln\, und das Publikum war aus dem Häuschen! \nDas Hamburg-Wienerische Boogie-Kleeblatt brachte nicht nur diese Musik erstmalig für ein komplettes Konzert auf die große Bühne\, sondern setzte auch die Maßstäbe für die Nachfolgegenerationen in diesem Klavierstil. \n2015 wurde die „Boogie Woogie Session ´76 – live in Vienna“ in einer erweiterten 2 CD-Box wieder herausgebracht\, inklusive bisher unveröffentlichter Stücke\, zusätzlich vervollständigt durch eine DVD mit der „Spotlight“-Fernsehshow – insgesamt das wichtigste Dokument zur Boogie Woogie-Renaissance der 70er. \nImmer wieder fanden und finden sich die Protagonisten zu gemeinsamen Konzerten zusammen. Zum 50-jährigen Jubiläum werden Axel\, Martin und Torsten die originale „Boogie Woogie Session“ im Metropol an zwei Flügeln und am Schlagzeug zelebrieren und wie jedesmal den Saal zum Beben bringen! \n  \n  \n 
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LOCATION:Metropol\, Hernalser Hauptstraße 55\, 1160 Wien
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SUMMARY:Porgy: 20 Jahre JAZZMED
DESCRIPTION:Musik oder Medizin? Medizin UND Musik: Diese Wahl haben die Mitglieder der Gruppe JAZZMED unabhängig voneinander getroffen. Zusammengeführt hat sie neben der musikalischen Verwandtschaft der Wunsch\, durch Ihre Musik einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Dies geschieht\, indem die Konzerte in den Dienst gemeinnütziger Organisationen bzw. Projekte gestellt werden.\nJAZZMED wurde 2006 von Thomas Pfleger gemeinsam mit Stefan Pelzl und Robert Schönherr gegründet. Die Eigenkompositionen orientieren sich musikalisch an R&B\, Pop\, Latin Jazz und souligen Stilelementen und klingen gleichermaßen melodisch wie groovig.\nEin wesentlicher Aspekt des Live-Konzepts von JAZZMED ist die Einbindung von Gästen. Diesmal werden die Sänger:innen Stefanie Pitsch Vusa Mkhaya Otto Lechner am Akkordeon und der Geiger Toni Burger mitwirken.\nDer Reinerlös des Konzertes geht an Ärzte ohne Grenzen\, eine private internationale medizinische Organisation\, die Opfer von Katastrophen und Konflikten mit direkter Hilfe unterstützt. \nThomas Pfleger: guitar\nStefan Pelzl: alto saxophone\, flute\nWolfgang Schuller: bass\nRobert Schönherr: piano\nWerner Mras: drums\nspecial guests: Otto Lechner: harmonica\, vocals\, Stefanie Pitsch: vocals\, Toni Burger: violin\, Vusa Mkhaya: vocals
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SUMMARY:Jugendtheater on tour
DESCRIPTION:Aus den öﬀentlichen Casngs hervorgegangen\, stehen nun neue Stimmen der Stadt im Rampenlicht: »Agathe Bauer« wurde gecastet und erobert nun die Bühnen der Jungen Theater Wien.\n»Agathe Bauer«: Die Tournee ist polisches Konzertheater in Comic-Ästhek und stellt die Frage nach Haltung in einer Welt voller Meinungen. Mitlaufen oder aufstehen? Mitmachen oder widersprechen? Eine Produkon von Theater ANSICHT.\nAuf der Bühne lesen sechs Sängerinnen aus dem Tagebuch »Agathe Bauers« und begegnen Situaonen im Alltag\, die irritieren\, nachhallen und nicht unkommentiert bleiben können. Diese Momente werden zu Songs – mitreißend komponiert\, stilistisch vielfältig und voller Pop-Glamour. Die Lieder laden zum Mitsingen und Mitdenken ein\, ohne die kritische Auseinandersetzung mit gesellschalicher Verantwortung zu scheuen. Das Stück spielt mit Doppeldeutigkeiten und hinterfragt das scheinbar Selbstverständliche. Wenn Wegsehen keine Opon mehr ist\, wird Haltung zur Entscheidung – und Musik zum Ausdruck von Widerstand. \n»Agathe Bauer«: Die Tournee I Theater ANSICHT\nEin politisches Konzertheater über Macht\, Meinung und Mitsprache ab 14 Jahren.\nPremiere: 16. April 2026\, 19:30 (Schulvorstellung um 10:30)\nJunges Theater Floridsdorf | VHS Großfeldsiedlung\nAdresse: Kürschnergasse 9\, 1210 \nWeitere Vorstellungen:\n18.04.2026 19:30 Uhr und 20.04.2026 10:30 Uhr – Junges Theater Simmering | Schutzhaus am Neugebäude\nAdresse: Simmeringer Hauptstraße 289\, Weg 3\, 1110 Wien \n24.04.2026 10:30 Uhr und 19:30 Uhr – Junges Theater Donaustadt | Kulturgarage Seestadt\nAdresse: Am-Ostrom-Park 18\, 1220 \n25.04.2026 19:30 Uhr und 27.04.2026 10:30 Uhr – Junges Theater Liesing | Kulturzentrum F23\nAdresse: Gastgebgasse 4\, 1230 Wien \n08.05.2026 10:30 Uhr und 19:30 Uhr – Junges Theater Favoriten | Kulturhaus Brotabrik\nAdresse: Absberggasse 27 / Stiege 3\, 1100 Wien
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SUMMARY:Rockfestival: "Echoes of Erebos"
DESCRIPTION:Rock aus Frankreich bringen „Grandmas Ashes“ (Foto: Elisa Grosman) \nAm 17. und 18. April 2026 geht das „Echoes of Erebos„-Rockfestival in die 3. Runde. Erstmals in den altehrwürdigen Hallen der Arena Wien werden an zwei Festivaltagen zwölf nationale und internationale Bands die Bühne zum Beben bringen. \nDer Freitag steht ganz im Zeichen der österreichischen Rockszenen. Es stehen ausschließlich einheimische Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne.\nAm Samstag wird‘s international mit Bands aus Österreich\, Deutschland\, Schweden\, Schottland und Frankreich. \nBeim „Echoes of Erebos“ Rockfestival 2026 gibt es nicht nur ordentlich was auf die Ohren: An beiden Festivaltagen wird auch die RAW STUFF GIG-Poster Ausstellung zu sehen sein. \n• Fr.\, 17.4.2026\nEinlass: 16.30 Uhr / Beginn: 17.00 Uhr \nJOHNNY AND THE ROTTEN (A / Linz)\nTHE JUPITER EFFECT (A / Wien)\nSAVANAH (A / Graz)\nLAUSCH (A / Wien)\nMOTHERS CAKE (A / Innsbruck) \n• Sa.\, 18.4.2026\nEinlass: 16.00 Uhr / Beginn: 16.30 Uhr \nLAZER (A / Wien)\nOH HIROSHIMA (SWE)\nFor EONS (A / Wien)\nGRANDMAS ASHES (FRA)\nCOLOUR HAZE (D)\nMERCY GIRL (GB-SCT)\nMY SLEEPING KARMA (D) \nARENA WIEN\nA-1030 Wien; Baumgasse 80\nEintritt 17.4.: € 55\,–\nEintritt 18.4.: € 77\,–\nFestivalpass: VVK € 99\,– / AK € 115\,– \nTickets erhältlich unter:\nhttps://www.ticketladen.at/events/echoes-of-erebos-2026
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SUMMARY:Theater Akzent: Szenen einer Ehe – jetzt mal andersrum!
DESCRIPTION:Drehen das Paarverhalten um: Julia Cencig und Simon Hatzl  \nIn dieser Fassung von Ingmar Bergmans legendärer Ehe-Komödie werden die eingeübten Vorstellungen vom Mann – Frau – Verhältnis völlig auf den Kopf gestellt: Denn nun ist es SIE\, die IHN für einen jungen Liebhaber verlässt\, sie ist es\, die das Gefüge der bürgerlichen Ehe aufbricht: Eine moderne Frau\, die althergebrachte Sichtweisen ins Wanken bringt – und damit sich selbst und ihren Mann auf einen überraschenden Weg der Emanzipation. \nMit viel Witz und scharf pointiert spiegelt diese völlig neue zwei-Personen-Version den Verlauf des Gender-Shiftes von 1973 bis heute wider und macht damit Ingmar Bergmans großen Klassiker zu einem überaus relevanten Thema. \nmit Julia Cencig und Simon Hatzl\nRegie: Hans-Peter Kellner\nKoproduktion Sommerspiele Grein und Theater Akzent\nDie Übertragung des Aufführungsrechtes erfolgt in Übereinkunft mit Josef Weinberger Ltd.\, London in Zusammenarbeit mit der Ingmar Bergman Foundation. Vertretung für Österreich: Josef Weinberger Wien\, Ges.m.b.H.\nTermine:\n17.4. Premiere\n25.+30.04.\n6.05. \n 
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SUMMARY:Musikverein:  Festival „Beethovens Spazierstock“
DESCRIPTION:Literatur trifft auf Musik (Collage: Burgtheater) \nDas Festival „Beethovens Spazierstock“ nimmt Interessierte mit auf eine Reise durch die Musikgeschichte und erkundet auf vielfältige Weise die Bewegungen des Körpers und des Geistes. \n„Ich hoffe\, Ihre Gesundheit gewinnt. Ich glaube\, dass Sie mehr Bewegung zu Fuß machen sollen.“ Der Tipp könnte in jedem Fitnessratgeber\, die berühmten 10.000 Schritte am Tag! –\, aber er stammt von niemand anderem als Ludwig van Beethoven. Nachschrift eines Briefs\, den der Komponist im September 1824 an einen Freund aus Baden schrieb.\nEr sei „ein sehr guter Fußgänger“ und liebe „stundenlange Spaziergänge\, besonders durch wilde und romantische Gegenden“\, berichtet ein Zeuge\, der mit ihm durchs Helenental wanderte. Ein anderer erlebte\, wie Beethoven dort auf schmaler Promenade\, hart vorbei an fein gekleideten Herrschaften\, den Frack auszog\, ihn auf seinen Spazierstock hängte und bloßarmig drauflosging. Dabei schwang er nicht nur den Stock\, sondern auch die ausgelassensten Reden. \nDiesen Spazierstock findet man heute in den Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Was könnte verlockender sein\, als einmal nach ihm zu greifen und mit ihm loszuwandern? Der Musikverein macht sich 2026 exakt so auf den Weg. Mit seinem Festival „Beethovens Spazierstock“ lädt er ein\, sich mit Herzenslust auf Reisen zu begeben\, wilde Gegenden zu durchstreifen\, neue Räume zu erkunden\, kühn loszustürmen\, sich genüsslich treiben zu lassen oder auch ein Getriebensein zu durchleben\, bei dem ein Wanderstab nur noch symbolisch Halt geben kann.\nStures Sitzen führt zu Sinnesstarre\, „wenn wir gehen“\, sagt Thomas Bernhard\, „kommt mit der Körperbewegung die Geistesbewegung“. \nBeethovens Spazierstock\nMit Gustav Mahler’s Neunter eröffnet  Sir Simon Rattle mit den Wiener Philharmonikern das Festival.\nMit Künstler:innen wie Andris Nelsons\, Vilde Frang\, Sir Simon Rattle\, Christian Thielemann & Wiebke Lehmkuhl\, Markus Meyer\, Michael Köhlmeier u.v.a.\n17.4.-3.05.
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung in der Albertina: der Marlboro-Mann
DESCRIPTION:Mit Ironie\, Witz und Scharfsinn entlarvt Richard Prince (geb. 1949) die Bilderwelt der Konsumgesellschaft. Seit den 1970er-Jahren setzt sich der in New York lebende Künstler mit den visuellen Codes und Fiktionen der US-amerikanischen Alltagskultur auseinander und untersucht die Mechanismen von Autor:innenschaft\, Originalität und medialer Repräsentation. Berühmt wurde er mit der legendären Serie Cowboys: Marlboro-Werbungen\, „refotografiert“ mit vom Original abweichendem Bildausschnitt\, werden zur kritischen Reflexion über Mythen\, Männlichkeit und Medien. \nDie Albertina widmet Prince eine große Ausstellung\, die Arbeiten von den 1970er-Jahren bis heute zeigt. Im Zentrum steht die Fotografie\, Princes Leitmedium. Zu sehen sind ikonische Serien wie Fashion\, Gangs und Cowboys sowie selten oder noch nie gezeigte Werke – von seinen bahnbrechenden Refotografien von Werbeanzeigen über autobiografisch gefärbte Aufnahmen aus dem ländlichen Bundesstaat New York bis hin zu komplexen Collagen aus gefundenem Material. \nPrince nähert sich dem Thema der Appropriation bis heute aus immer neuen Perspektiven an\, deren Zusammenhänge und Wechselwirkungen im Zentrum der Präsentation stehen: An der Schnittstelle von Fotografie\, Malerei und Skulptur zeigt die Schau anhand von rund 150 Arbeiten\, wie konsequent Princes Werk von fotografischem Denken durchdrungen ist. Oftmals nur minimal bearbeitet\, entfalten seine Bilder eine doppelte Wirkung: analytisch und verführerisch zugleich. \nDie Ausstellung ist von 17. April bis 16. August 2026 in der Albertina zu sehen.
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SUMMARY:Bzzzz 2026
DESCRIPTION:Anna Buchegger wird auch heuer wieder bei der Bzzzz am Podium sitzen (Foto: Fama) \nAm Montag\, dem 18.5.2026 trifft sich die österreichische Musikbranche wieder zur Bzzzz  (diesmal im Filmquartier Wien) für einen intensiven Austausch und um voneinander zu lernen. \nWas die Teilnehmenden erwartet:\n• Drei parallele Programmschienen: Unplugged\, Emerging und Experienced – für unterschiedliche Karrierephasen und Prioritäten\n• Praxisnahe Roundtables für den Austausch zu den Themenkomplexen Österreich Bild\, Struktur und Backstage (Teilnahme begrenzt: first come\, first served)\n• Nationale und internationale Impulse für Vermarktung\, Kuratierung\, Booking\, Management und Verwertung\n• Ein Gespräch zwischen den einzigartigen Artists Anna Buchegger und Hubert von Goisern sowie musikpolitische Diskussionen\n• Viel Raum für Vernetzung mit Stakeholdern aus allen Bereichen des Musik-Ökosystems \nDas Programm ist online und wird laufend aktualisiert. 👉 Jetzt anmelden und dabei sein\, wenn die Branche gemeinsam lauter wird. Tickets: € 20\,-\nInfo
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SUMMARY:"Spotlight Beast": neuer Liesinger Band Contest 
DESCRIPTION:Setzen sich für Kultur in Wien-Liesing ein: Patrick Meerwald (Jam Music Lab Private University)\, Candide Thoms (One Voice Lab)\, Seva Mazurika (Jam Music Lab Private University)\, Christina Kramer (mica)\, Jennifer Vogtmann (Junge Theater Wien)\, Max Sperger (F23) ©Walter Krones  \nNeue Bühne für starke Live-Performance im Süden Wiens \nAm 18. April 2026 feiert in der Konzerthalle F23 der neue Liesinger Band Contest „Spotlight Beast“ seine Premiere. Der Wettbewerb rückt jene Qualität in den Fokus\, die bei Live-Musik oft den entscheidenden Unterschied macht: Stage Performance.\nGesucht wird nicht nur musikalische Präzision\, sondern das überzeugendste Bühnenerlebnis als Gesamtkunstwerk – mit Ausdruck\, Energie\, Präsenz und unmittelbarer Wirkung auf das Publikum. \n“Wir haben den Spotlight auf die beste Show gerichtet\, weil sie wichtig ist\, um Musik im Konzert zu ERLEBEN.” – Candide Thoms\, Institutsleiterin One Voice Lab.\nGefördert von der Stadt Wien und dem Bezirk Liesing setzt „Spotlight Beast“ ein klares kulturpolitisches Zeichen für Nachwuchsförderung\, Live-Musik und Performance im Süden der Stadt. Der Contest ist eine Initiative des One Voice Lab – Gesang- und Performanceinstituts und versteht sich als Impuls für eine lebendige\, zeitgemäße Musikszene im 23. Bezirk. Ziel ist es\, noch unbekannten Bands eine professionelle Bühne zu bieten\, lokale und überregionale Aufmerksamkeit zu schaffen und die F23 Konzerthalle als Ort für Musik\, Performance und künstlerischen Austausch weiter zu profilieren.
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SUMMARY:Kabelwerk: brisantes Medienstück
DESCRIPTION:Es gilt\, die Wahrheit zu verteidigen (Foto: Victoria-Nazarova) \nDer BAWAG-Skandal\, IBIZA\, Geheimplan gegen Deutschland\, die NSA-Affäre: Hinter all diesen Skandalen stecken Quellen\, also Menschen\, die Journalist*innen sensible Informationen gegeben haben. Ohne Quellen hätte es die Enthüllungen oben genannter Fälle wohl nie gegeben: Ohne Menschen\, die bereit sind\, ihren Job\, ihre Sicherheit\, ja ihr Leben zu riskieren. \nGemeinsam mit der investigativen Journalismus-Plattform DOSSIER stellt Autor und Regisseur Calle Fuhr nun eine Quelle ins Zentrum seines neuen Stücks. Über Monate hat Fuhr mit Journalist*innen aus Österreich und Deutschland gesprochen\, um die Mechanismen hinter dem sogenannten Whistleblowing zu begreifen und konnte dabei sogar mit einigen Quellen persönlich in Kontakt treten. Die daraus entstandene Geschichte ist fiktiv – allerdings voller Anspielungen auf reale Fälle. Dieser Psycho-Thriller erzählt davon\, wie Quellen in Konzernen unterdrückt werden\, Journalist*innen verfolgt und wie manchmal eben doch die Wahrheit siegt. \nCalle Fuhr erzählt im Vorfeld der Produktion\, wie man investigative Recherchen auf die Bühne bringt:„Das Tolle ist\, dass es dafür kein Rezept gibt. Das Wie entsteht nicht bei mir im Stillen am Schreibtisch\, sondern im Dialog mit DOSSIER. In den letzten Jahren haben wir verschiedene Ansätze gefunden\, um investigativen Recherchen einen Raum auf der Bühne zu geben – bei jedem Projekt war es ganz anders. So auch jetzt\, wenn wir uns in Die Quelle auf Whistleblowing konzentrieren und auf die Opfer\, die es mit sich bringen kann.“ \nDie Quelle\nvon Calle Fuhr\nEine Produktion des Theater am Werk\nIn Kooperation mit DOSSIER und Schauspielhaus Wien\nUraufführung\nInszenierung: Calle Fuhr\nPremiere am 16.04.2026\nWeitere Vorstellungen: 19. / 20. / 22. / 23. / 24. / 25. April &\n03. / 04. / 07. Mai\, jeweils 19:30 Uhr\nTheater am Werk im Kabelwerk \nIm Rahmen von Die Quelle findet am 25.04.2026 ein “Dialog am Werk” mit dem Titel Wahrheit verteidigen statt.\nDOSSIER ist ein unabhängiges\, gemeinnütziges österreichisches Medium für investigativen und datenbasierten Journalismus\, gegründet 2012. Es zeichnet sich durch intensive Recherchen\, multimediale Aufbereitung und strikte ethische Standards aus – finanziert durch sein Publikum und Kooperationen\, aber ohne Werbung oder Großsponsor*innen.
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SUMMARY:Konzerthaus: Good Old Jaz
DESCRIPTION:Was für ein Gentleman: Kurt Elling \nJazz hat ein Date mit Funk\, Soul bringt Blumen mit und Swing legt die Playlist auf: »SuperBlue« lässt Herzen schneller schlagen. Das Quartett um Elling und Hunter bringt den Soul zum Singen\, den Funk zum Funkeln und den Swing in jedem Tanzbein zum Mitschwingen. Kurt Elling\, bekanntlich der Shakespeare unter den Jazz-Vokalisten oder auch »Sinatra mit Superkräften« (Guardian)\, improvisiert mit Witz\, Lyrik und Scat. Charlie Hunter steuert auf seiner Hybrid-Gitarre Bass\, Harmonie und Melodie zugleich bei. Gemeinsam mit Kenny Banks (Keys) und Marcus Finnie (Drums) entsteht ein prickelnder Cocktail\, der Grooves bigbandreif kollidieren lässt – mal bluesig\, mal falsett-fein\, dann wieder entschlossen funky-federnd.\nÜberraschende Wendungen und experimentelle Höhenflüge verheißen pure Lebensfreude für eingefleischte wie frischverliebte Jazzlover gleichermaßen. \nKurt Elling Gesang\nCharlie Hunter Gitarre\nKenny Banks Keyboards\nMarcus Finnie Schlagzeug
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SUMMARY:Auftakt zum Festival wean hean: OWA jetzt! 
DESCRIPTION:Oberösterreicher (r) eröffnet das Wienerliedfestival:) \nEröffnet wird das Festival bei FREIEM Eintritt (KEINE Anmeldung nötig!) am 21. April im frisch renovierten Jugendstiltheater am OWA. Musikalisch wird die Goas\, das Volksmusikprojekt von HP Falkner und Markus Binder\, für beste Unterhaltung sorgen. Außerdem formieren sich unsere liebste steirische Wienerlied-Interpretin Traude Holzer und Ernst Kovacic mit Maria und Helmut T. Stippich zu einem Ensemble\, das Ihnen „ziemlich best of Weanastodt“ serviert. Mit Herbert Zotti und Coco Banholzer darf wieder inbrünstig gesungen werden & die wean schbüün Studierenden der mdw beweisen\, dass man sich um den Wienermusik-Nachwuchs keine Sorgen machen muss.\n21. April 2026 | 18.00 Uhr | Otto Wagner ArealEinlass 17.00 Uhr \nIn weiterer Folge spannt wean hean den Bogen von Heurigenstimmung bis Jubiläumskonzert: Beim Stammtisch „Zwischenprost“ wird Bewährtes neu interpretiert\, im Liebhartstaler Bockkeller feiern die Bravour Schrammeln den „Beethoven der Wiener Volksmusik“ Josef Mikulas und im Schutzhaus Zukunft blickt das Trio Kollegium Kalksburg auf 30 Jahre zurück. „Sagen aus Wien“ trägt Michael Köhlmeier mit dem eigens gegründeten wean hean Orchester vor\, während im Collegium Hungaricum ein Mulatschag samt Csárdás-Tanzkurs & Operetten-Publikumsliedern gefeiert wird. Im Musikverein rückt der Wienermusik‑Nachwuchs ins Rampenlicht\, bevor das Festival mit „dod\, i glog dei bosheit au“ anspruchsvoll beschlossen wird.    Alle Termine\, Ticketinfos und das komplette Programm findet sich hier \nweanhean\, 21.April-12. Mai
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LOCATION:Otto Wagner Areal\, Baumgartner Höhe 1\, 1140 Wien
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SUMMARY:DeziBellas* - Networking für FLINTA* im Music Business
DESCRIPTION:DeziBellas* – abgeleitet von „Dezibel“ – steht für Lautstärke\, Präsenz und Sichtbarkeit von FLINTA* im Musikbusiness \nDeziBellas* ist ein neues Networking-Format für FLINTA*-Personen im Musikbusiness.  Es soll  damit einRaum für Austausch\, Sichtbarkeit und gegenseitige Unterstützung geschaffen werden – für alle\, die aktiv in der Branche arbeiten und sich vernetzen möchten.\nFLINTA* steht für Frauen\, Lesben\, intergeschlechtliche\, nicht-binäre\, trans und agender Personen.\nWer ist eingeladen?\nEingeladen sind FLINTA*\, die im Musik- und Kreativbereich tätig sind\, zum Beispiel:\n– in Labels\, Musikverlagen oder Vertrieben\n– in Booking- oder PR-Agenturen\n– im Bereich Content Creation\, Video\, Online-Marketing oder Social Media\n– als Videocreator:innen\, Fotograf:innen oder Texter:innen – als Manager:innen\n– als Veranstalter:innen / Festivalmacher:innen\n– als Ton- und/oder Videotechniker:innen\n– als Produktions-/ Projektleitungen – und selbstvermarktende Artists…\nWillkommen sind alle – ob Unternehmer:innen\, Angestellte oder Freelancer:innen – ebenso wie alle\, die neu in die Branche einsteigen möchten. \nSave the Date: \nMittwoch\, 22. April\, ab 17:00 Uhr im Aux Gazelles (barrierefrei) Rahlgasse 5\, 1060 Wien  (der Name bedeutet übrigens „bei den Frauen“)\nAb 18:00 Uhr findet ein moderiertes Business Speed Dating statt\, bei dem in kurzen Gesprächen möglichst viele neue Kontakte geknüpft werden können.\n👉 Es wäre großartig\, wenn möglichst viele zu diesem Zeitpunkt bereits vor Ort sind!\n✨ Kostenlos ✨ Keine Anmeldung nötig – einfach vorbeikommen! \nWarum DeziBellas ?\nIm Musikbusiness sind nicht nur FLINTA*-Personen und BIPoC (Black\, Indigenous und People of Color)\, sowie Menschen mit Fluchterfahrung nach wie vor wenig sichtbar und strukturell benachteiligt. Eine vielfältige Branche entsteht nicht von selbst – sie muss aktiv gestaltet werden. Denn nur wenn unterschiedliche Perspektiven vertreten sind\, kann die Musikszene die Gesellschaft widerspiegeln\, in der wir leben. FMehr Diversität bedeutet auch: gerechtere Line-Ups\, vielfältigere Teams und mehr unterschiedliche Stimmen in Entscheidungspositionen.
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SUMMARY:Große Kunst für kleine Helden
DESCRIPTION:Gestalten das Benefizkonzert „Franz Hilf“\n(Copyrights: ©Burgtheater erw.red (Lysswski) Andrej Grilc (Ottensamer) © Alexander Fenyves (Bartolomey) © Irene Zandel (Knopp) © Andrej Grilc (Herzl) © Hans Vermaeten (Selditz)\n\nAm 22. April 2026 lädt die Initiative „Franz Hilf – Franziskaner für Menschen in Not“ zu einem Benefizkonzert in die Franziskanerkirche Wien. Ziel ist es\, Spenden für ein einzigartiges Rehabilitationszentrum für blinde und sehbehinderte Kinder in der Westukraine zu sammeln.\nDen künstlerischen Rahmen gestalten die Burgschauspielerin Dörte Lyssewski mit einer Lesung aus Gustave Flaubert sowie das Ensemble Ottensamer mit Daniel Ottensamer (Klarinette)\, Matthias Bartolomey (Violoncello)\, Anna Knopp (Violine)\, Benjamin Herzl (Violine) und Thomas Selditz (Viola). Auf dem Programm steht unter anderem Wolfgang Amadeus Mozarts Klarinettenquintett KV 581.\nDer Reinerlös des Abends kommt dem Rehabilitationszentrum „Licht der Hoffnung“ in Staryj Skalat zugute. Die Einrichtung ist die einzige ihrer Art in der Ukraine und betreut Kinder im Alter von 0 bis 8 Jahren. Neben der Förderung grundlegender Fähigkeiten werden auch Eltern geschult\, um ihre Kinder bestmöglich im Alltag zu begleiten. \nAufgrund der anhaltenden Krise\, des Krieges und steigender Kosten ist das Zentrum aktuell auf Unterstützung angewiesen. Die Franziskanerschwestern\, die das Projekt betreiben\, verzichten bewusst auf Entgelte\, da viele Familien in großer Armut leben. Ziel des Benefizkonzerts ist es\, 45.000 Euro für den Weiterbetrieb zu sichern. \nJeder Beitrag hilft\, betroffenen Kindern neue Perspektiven zu eröffnen.\nTermin: 22. April 2026\, 19:30 Uhr\nOrt: Franziskanerkirche\, 1010 Wien\nKarten: Mindestspende € 38\nKartenbestellung: www.benefizkonzert-franzhilf.at
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SUMMARY:VT: Vernissage vom „Wiener Volksohr“
DESCRIPTION:Hört! Hört! Ein Ohr auf zwei Beinen. Kein falsches Wort jetzt?!“(Foto: NikoHavranek) \nVolkstheater-Hausregisseurin Rieke Süßkow und der bildende Künstler Stephan Thierbach betreiben mit ihrer über zwei Jahre laufenden Kunstaktion\, dem „Wiener Volksohr“\, eine Methode der künstlerischen Recherche des radikalen Zuhörens. Denn: Jedem Volk sein Volksohr! \nBereits seit bald einem Jahr ist das überdimensionale Ohr des Volkstheaters im öffentlichen Raum unterwegs und schenkt den Menschen in seiner Umbgebung Aufmerksamkeit – auf offener Straße\, in Cafés\, bei Ausstellungen\, auf dem Spielplatz\, in der U-Bahn … Diskret und ohne Widerspruch nimmt das Volksohr Stimmungen und Stimmen\, Gespräche und Gesprächsfetzen auf und hört zu – den lauten wie den leisen Stimmen\, den alten und den jungen\, den zufriedenen und den grantigen\, gleich welcher Sprachmelodie\, welchen Stadtteilidioms\, Heimatdialekts und Akzents. Das Volksohr wird somit Zeitzeuge des Wiener Zeitgeschehens innerhalb eines gesamten Kalenderjahres. Mittels dieser Performance und der dabei enstandenen Aufnahmen wird in weiterer Folge ein Text für die Bühne generiert. Lassen Sie sich also überraschen\, wo das noch hinführt! \nIn einer begehbaren Installation von Stephan Thierbach werden Videoarbeiten\, Fotografien und Soundlandschaften\, welche das Volksohr auf seiner Recherchereise durch Wien über die vergangenen Monate gesammelt und aufgenommen hat\, auf eine ganz besondere Art erfahrbar gemacht. Die Vernissage findet am 23. April um 17:00 Uhr im Weißen Salon statt und ist in weiterer Folge bis 21. Juni jeweils vor und nach Vorstellungen im Volkstheater besuchbar. Außerdem finden an ausgewählten Terminen Sonderführungen in Anwesenheit des Künstlers Stephan Thierbach statt.
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SUMMARY:Theater Akzent: Melancholie mit Harvey & Acevedo
DESCRIPTION:Auch wenn es 2009 zur Trennung kommt\, wird Mick Harveys Namen wohl unzertrennlich mit dem Nick Caves verbunden bleiben. Zu stark ist der Einfluss\, den der Frontmann auf seinen Gitarristen ausübte\, obwohl Harvey durchaus auch auf eigenen Füßen stand und steht. \nMick Harvey und Amanda Acevedo kehren mit ihrem aktuellen Album „Golden Mirrors“ im Frühjahr 2026 für eine Reihe von Konzerten nach Europa zurück und machen auch Halt im Theater Akzent. Neben Songs dieses Albums präsentieren sie auch Auszüge aus ihrem Duett-Album „Phantasmagoria in Blue“ sowie aus Harveys Soloalbum „Five Ways to Say Goodbye“. Begleitet werden sie vom Gitarristen Georgio Valentino und Yoyo Röhm an Bass und Keyboard. „Golden Mirrors“: \nThe Uncovered Sessions Vol. 1 ist das neue Album von Mick Harvey & Amanda Acevedo. Es ist als erstes Projekt einer Reihe geplant\, die sich mit Songwritern beschäftigen\, für die Harvey und Acevedo eine besondere Vorliebe haben. In diesem Fall handelt es sich um Jackson C. Frank\, einen einst fast vergessenen amerikanischen Folksänger\, aus den 1960er Jahren der in letzter Zeit wiederentdeckt und von Harvey und Acevedo neu interpretiert wurde. \nMick Harvey – Vocals\, Guitar\nAmanda Acevedo – Vocals\nGeorgio Valentino – Guitar\, Keys\nYoyo Röhm – Bass\, Piano\nSupport: Andrew McCubbin \n 
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LOCATION:Theater Akzent\, Theresianumgasse 18\, 1040 Wien
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SUMMARY:Auftakt zum "Vienna Spanish Film Festival"
DESCRIPTION:Mit dem Vienna Spanish Film Festival (VieSFF) erhält Wien von 23. bis 26. April 2026 ein Festival\, das sich der spanischen und lateinamerikanischen Filmkunst widmet. In renommierten Spielstätten wie dem Gartenbaukino\, dem Urania Kino und dem Artis International Kino werden ausgewählte aktuelle Filme\, Dokumentationen und Serien präsentiert\, die bereits auf internationalen Festivals für Aufmerksamkeit sorgten.\nZu den prominenten Gästen zählen Arón Piper\, bekannt aus der Netflix-Serie Élite\, Jaime Lorente\, Star der Netflix-Erfolgsserie Haus des Geldes und Ehrengast Enrique Arce\, ebenfalls bekannt aus Haus des Geldes\, die im Rahmen des Festivals persönlich in Wien erscheinen werden. Ergänzt wird das Programm durch Eröffnungs- und Abschlussgalas\, eine Ehrenauszeichnung\, Fachkonferenzen sowie ein öffentliches Rahmenprogramm. \nTickets für das Vienna Spanish Film Festival (VieSFF) sind online unter www.viennaspanishfilmfestival.com verfügbar. Das Festival findet von 23. bis 26. April 2026 statt.
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LOCATION:Urania\, Uraniastraße 1\, 1010 Wien
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SUMMARY:Volkstheater „Komödienfestival"
DESCRIPTION:Wie sagt man so schön? Der April macht\, was er will. Und das Volkstheater? Will in diesem Monat das Lachen so richtig feiern! \nZum ersten Mal lädt das Theater am Arthur Schnitzler-Platz vom 23. bis 26. April zum großen Komödien Festival Vier Tage lang widmet sich das Theater dem Lachen und zwar nicht nur als Unterhaltung\, sondern als Kunstform\, die verbinden\, entlarven und manchmal sogar Widerstand leisten kann. Auf dem Programm stehen vier großartige Theaterabende die alles zwischen Slapstick bis gesellschaftspolitischer Satire abdecken\, spannende Lesungen zum Jura Soyfer Preis\, jüdisches Kabarett und vieles mehr. Erfolgsproduktionen wie „Ich möchte zur Milchstraße wandern“ bis hin zum Jura Soyfer-Preis stehen auf dem Programm.
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SUMMARY:Frühlingsfest in der Fassfabrik
DESCRIPTION:Künstlerische Zwischennutzung der ehemaligen Fassfabrik (Foto: Daniel Dutkowski) \nDas Reallabor Fassfabrik ist ein innovatives Zwischennutzungsprojekt in der Lastenstraße im 23. Bezirk. Wo einst die größte Fassfabrik Mitteleuropas stand\, entsteht in den kommenden Jahren ein lebendiger\, vielfältiger Ort für Forschung\, Kreativität und Austausch.  Im Reallabor Fassfabrik werden Materialien für nachhaltiges Bauen entwickelt\, Kunst- und Kulturschaffende nutzen die Ateliers als Arbeitsräume und regelmäßig laden Workshops\, Events sowie Kulturveranstaltungen die Öffentlichkeit zum Mitmachen und Erleben ein. \nAm 25. April feiert die Fassfabrik ein Frühlingsfest und Open House. Von\nVon 14 bis 19 Uhr sind die Ateliers\, Werkhallen und die Kunstausstellung durchgehend zugänglich und bieten Einblicke in das künstlerische und forschende Arbeiten vor Ort. Konzerte\, Performances\, Spielangebote für Kinder und Familien und die Eröffnung der Container Galerie der Galerie gezwanzig stehen am Programm.\nDetails zum Frühlingsfest: https://www.fassfabrik.at/fruehlingsfest
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SUMMARY:Ganymed wieder in besonderer Umgebung
DESCRIPTION:Das Erfolgsprojekt Ganymed kehrt zurück\, dieses mal in in ganz besonderer Umgebung. \nGanymed Areal heißt die neue Inszenierung von Regisseurin Jacqueline Kornmüller\, mit der das Projekt erstmals am Otto Wagner Areal stattfindet. Das Ganymed-Ensemble und die Studierenden der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) füllen das Areal mit neuem Leben\, neuen Formen und neuen Geschichten\, die sich an der Schnittstelle von Kunst und Psyche ergeben. \n„Wenn man Europa als ganzen Körper betrachtet ist Österreich das Unterbewusste“ soll der Psychiater Erwin Ringel gesagt haben.  Ein Ort mit einer komplexen Geschichte\, das dem Unterbewussten der Stadt tatsächlich tief eingeschrieben ist. \nUnter der Leitung von Jacqueline Kornmüller und Peter Wolf wurden Autor*innen\, Komponist*innen und Performer*innen eingeladen\, Auftragswerke zu entwickeln. Mit dabei sind Texte von Monika Helfer\, Milena Michiko Flasar\, Christine Lavant\, Amélie Nothomb\, Clemens Setz\, Jakob Hein und Franz Schuh. Mit Kompositionen von Johanna Doderer\, Andras Dés\, Hibiki Kojima\, Mona Matbou Riahi\, Peter Rom\, Die Strottern und dem Bläserensemble Federspiel. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen OWA\, MUK und Wien Museum. \nPremiere: 25. April\, bis Juni ausverkauft\, ab 20. Juni Tickets erhältlich
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