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SUMMARY:MV: Originalklang im Abo
DESCRIPTION:Das Orchester Wiener Akademie  unter Martin Haselböck bietet wieder vier Konzerte im Großen Saal – das Originalklang-Abo 2026/27 \nHändel – Ode for St. Cecilia’s Day\nSonntag\, 1. November 2026 | 19.30 Uhr | Großer Saal \nZum Auftakt steht Georg Friedrich Händel im Mittelpunkt: Neben zwei seiner Orgelkonzerte erklingen Arien aus der „Ode for the Birthday of Queen Anne“ und aus „Samson“ sowie die „Ode for St. Cecilia’s Day“. Mit Sophie Junker\, Gwilym Bowen und Balázs Szabó sowie dem Orchester Wiener Akademie unter der Leitung von Martin Haselböck. \nMayer-Wanczura-Haydn\nSonntag\, 13. Dezember 2026 | 15.30 Uhr | Großer Saal \nEine Weihnachtsouvertüre von Otto Nicolai eröffnet ein Programm\, das Bekanntes mit Wiederentdeckungen verbindet: David Kadouch ist Solist in Emilie Mayers Klavierkonzert B-Dur\, dazu erklingen Ernst von Wanczuras „Ukrainische“ Symphonie und Haydns Symphonie „Mit dem Paukenschlag“. \nRoll over Beethoven\nSamstag\, 6. März 2027 | 19.30 Uhr | Großer Saal \nBeethoven aus zwei Perspektiven: Seine Symphonie Nr. 3 Es-Dur\, „Eroica“\, trifft auf „Roll over Beethoven“\, ein Melodram für Sprecher und Orchester mit einem Text von Tamara Štajner und Paul-Henri Campbell und Musik aus „Egmont“ und „Die Geschöpfe des Prometheus“. Als Sprecher ist Michael Maertens zu erleben. \nSchubert-Berio-Liszt\nSonntag\, 11. April 2027 | 11.00 Uhr | Großer Saal \nZum Saisonabschluss stehen Bearbeitungen von Werken Franz Schuberts durch Franz Liszt und Luciano Berios „Rendering“ nach Schuberts Skizzen zu einer Symphonie in D-Dur auf dem Programm. Den Abschluss bildet Liszts „Ad nos\, ad salutarem undam“ in Marcel Duprés Fassung für Orgel und Orchester – mit Olivier Latry an der Orgel. \nVier Konzerte\, vier Programme – und immer Originalklang im Großen Saal des Wiener Musikvereins. Tickets
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SUMMARY:TaW: Im Gespräch mit Marika Lichter
DESCRIPTION:Intendantin\, Schauspielerin\, Society-Lady\, vor allem aber hinreißende Sängerdarstellerin in Musical und Operette – Marika Lichter prägt die österreichische Kulturszene seit mehr als 50 Jahren. \nUnd natürlich führte ihre große Karriere sie auch ans Theater an der Wien (Debüt 1977)\, wo sie u. a. in zwei legendären Uraufführungen mitwirkte: Die Gräfin vom Naschmarkt und Elisabeth. \nOperette\, Musical\, Revue – bevor 2006 das Theater an der Wien zum dritten Opernhaus der Stadt wurde\, standen vor allem die leichte Muse und Showbiz auf dem Programm und begeisterten das Publikum. Klassiker wie Die Fledermaus\, Die lustige Witwe\, Star-Vehikel wie Die Gräfin vom Naschmarkt oder vollkommen unerhörte Musicalhits wie Cats\, Das Phantom der Oper\, Elisabeth oder Mozart!.\nDoch auch bedeutende Opernaufführungen sorgten für Glanz\, etwa Schuberts Fierrabras\, bei dem der Arnold Schoenberg Chor\, bis dahin ein reiner Konzertchor\, 1988 erstmals szenisch in Aktion treten durfte.\nNeben den Werken selbst waren es auch immer ganz besondere Darsteller*innen und Musiker*innen\, die die Aufführungen prägten und oft eine riesige Fangemeinde ihr Eigen nennen konnten und können. In der Reihe Da capo im Theater an der Wien werden Persönlichkeiten für einen Abend auf die Bühne geholt\, um in Nostalgie zu schwelgen\, große Momente wiederauferstehen zu lassen – und vielleicht gar die eine oder andere spannende Neuigkeit erfahren. \n 
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SUMMARY:TaW: Eine Oper voller Arien - Radamisto
DESCRIPTION:Übernimmt die Hauptrolle: Max-Emanuel-Cencic (Laura Chapman) \nMit der 1719 gegründeten Royal Academy of Music stellte Georg Friedrich Händel seine Londoner Opernkarriere auf ein zumindest mittelfristig erfolgreiches unternehmerisches Fundament. Nun galt es\, für das King’s Theatre am Haymarket einen Opernerfolg nach dem nächsten zu komponieren\, und gleich Händels erste Oper für die Academy war ein voller Erfolg:\nMit tragischen Liebesgeschichten\, überraschenden Wendungen und virtuosen Arien enthielt Radamisto alles\, was das damalige Opernherz höherschlagen ließ. Im Frühjahr 1720 uraufgeführt\, erlebte das Werk noch im selben Jahr eine Wiederaufnahme\, wobei die Titelpartie nun von einem frisch in England eingetroffenen Sänger übernommen wurde: dem Star-Kastraten Senesino. Für diesen reicherte Händel die Partitur noch mit weiteren Arien an. Das Gleiche geschah\, als bei späteren Aufführungen die beiden Primadonnen Faustina Bordoni und Francesca Cuzzoni in dieser Oper auftraten.\nSo sind die insgesamt vier Fassungen von Radamisto ein schier unerschöpfliches Reservoir an brillanten Arien – man darf auf die Auswahl gespannt sein\, die Benjamin Bayl und das Wrocław Baroque Orchestra mit in das Theater an der Wien bringen. \nKonzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln\nMusikalische Leitung: Benjamin Bayl \nRadamisto: Max Emanuel Cencic\nZenobia: Fanny Lustaud\nTigrane: Dennis Orellana\nPolissena: Katrīna Paula Felsberga\nTiridate: Zachary Wilson\nFraarte: Federico Fiorio\nFarasmane: Timothy Edlin \nWrocław Baroque Orchestra \n 
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SUMMARY:Konzerthaus: Raphaël Pichon dirigiert Mozart et.al.
DESCRIPTION:Kommt wieder mit seinem Pygmalion-Orchester: Raphāel Pichon \nAls Mozart 1781 nach Wien ging\, ließ er seine Salzburger Karriere als Kirchenmusiker hinter sich. Er versuchte sich als freischaffender Musiker. Trotzdem begann er genau in dieser Zeit seine letzte große Messkomposition\, die unvollendet gebliebene Messe in c-moll. Dass er sich in dieser Zeit mit barocken Kompositionstechniken beschäftigte\, ist dem Werk anzuhören. Mit der Messe brachte er außerdem seinen Dank über die Hochzeit mit Constanze zum Ausdruck\, die nur nach großen Schwierigkeiten gelungen war. Bei der ersten Aufführung der fertig gestellten Teile der Messe im Salzburger Dom übernahm sie die Sopranpartie. \nEin liturgisches Meisterwerk der Wiener Klassik\nIm Wiener Konzerthaus ist Sabine Devieilhe als Sopran zu hören\, gemeinsam mit dem Originalklangensemble Pygmalion\, Mezzosopran Lea Desandre\, Tenor Kieran Carrel und Bass Huw Montague Rendall. Ensembleleiter Raphaël Pichon\, bekannt für seine ausgereiften Zusammenstellungen\, setzt außerdem weitere Chorwerke romantischer Komponisten aufs Programm\, die sich ebenfalls mit Kompositionstechniken des Barock auseinandergesetzt haben: Anton Bruckner\, Franz Schubert und Felix Mendelssohn Bartholdy.
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SUMMARY:Gumpoldskirchen: wenn Jazz auf Wein trifft
DESCRIPTION:Gumpoldskirchen bekommt ein neues Festival. Am 14. und 15. November 2026 wird der traditionsreiche Weinort vor den Toren Wiens erstmals zur Bühne für Jazz\, Wine & More – Music Festival Gumpoldskirchen. Zwei Tage lang treffen Jazz und zeitgenössische Musik\, junge musikalische Positionen und österreichische Musikgeschichte auf eine der großen Traditionen des Ortes: den Wein. \nDas neue Festival will mehr sein als eine Abfolge von Konzerten. Jazz\, Wine & More verbindet Musik\, Wein\, Genuss und Begegnung zu einem Festivalerlebnis\, bei dem Gumpoldskirchen selbst Teil des Programms wird.\nDer Samstag startet mit der nächsten Generation: GumpGroove\, die Band der Joe Zawinul Musikschule Gumpoldskirchen\, eröffnet das Festival. Danach interpretiert die mdw Student Band mit The Music of Joe Zawinul das musikalische Erbe des österreichischen Weltstars aus der Perspektive einer jungen Musikergeneration.\nMit Séférian – Nitsch wird es international und intim zugleich. Das Berliner Duo aus Stimme und Bass reduziert Jazz auf Dialog\, Improvisation und unmittelbare musikalische Begegnung.\nDer Samstagabend gehört einer prägenden Persönlichkeit der österreichischen Musikgeschichte: Johannes Fehring wurde am 14. November 1926 in Wien geboren. Exakt 100 Jahre später feiert Jazz\, Wine & More seinen Geburtstag.\nDie Vienna Big Band Unit unter der Leitung von Markus Geiselhart präsentiert ausgewählte Kompositionen und Arrangements Fehrings. Eine von seinen Kindern gestaltete Sonderausstellung mit Fotografien\, Briefen\, Dokumenten und Partituren eröffnet zusätzlich persönliche Einblicke in Leben und Werk des österreichischen Bandleaders\, Komponisten und Arrangeurs. \nAm Sonntag öffnet sich das musikalische Spektrum weiter. Sinfonia de Carnaval – Anna Lang und Alois Eberl – präsentieren mit Human Faces ihren genreübergreifenden Instrumental Art Pop zwischen Jazz\, Pop\, elektronischen Klangwelten und klassischen Spieltechniken.\nDanach begegnen einander bei Die Strottern & GAMP Wienerlied\, Jazz\, Literatur und Improvisation. Klemens Lendl und David Müller treffen auf Markus Geiselhart und Peter Ahorner – ein Dialog zwischen Musik\, Poesie\, Humor und Wiener Sprachkunst. \nAm Sonntagnachmittag wechselt der Star auf der Bühne. Bei der Spitzenweinkost stehen Gumpoldskirchens Weine im Mittelpunkt. Handverlesene Weine und besondere Jahrgänge bringen jene Kultur ins Festival\, die den Ort seit Jahrhunderten prägt. Musik\, Winzer\, Publikum und Wein treffen aufeinander – nicht als Rahmenprogramm\, sondern als bewusster Teil von Jazz\, Wine & More  \nEin neues Festivalformat. Zwei Tage. Sechs musikalische Programmschwerpunkte. Jazzgeschichte und musikalische Gegenwart. Internationale Perspektiven und lokale Wurzeln. Und ein Weinort\, der selbst Teil der Bühne wird.
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SUMMARY:TaW: Anastasia Bartoli verkörpert Ermione
DESCRIPTION:Konzertante Aufführung der Rossini-Oper Ermione im TaW \nAm Anfang des Trojanischen Kriegs stand das durch die schöne Helena ausgelöste Begehren. Zehn Jahre später ist der Krieg beendet und Helenas Tochter Ermione zu einer jungen Frau herangewachsen. Nun sind es ihre Schönheit und ihr Begehren\, die für neue kämpferische Auseinandersetzungen sorgen.  Von ihrem Geliebten Pirro verlassen\, sorgt sie auf ihrem Rachefeldzug für einen grausamen Mord. \nDie 1819 in Neapel uraufgeführte Ermione ist eine der innovativsten ernsten Opern Gioachino Rossinis und nun erstmals in Wien zu erleben. Gleich vier der Hauptpartien kämpfen mit dem Problem der unerwiderten Liebe – damals eine gegen die Regeln der Opernkonventionen verstoßende Ungeheuerlichkeit. Das Werk erwies sich in seiner kühnen Erzählkraft und exorbitanten Anforderungen an die Sänger*innen als geradezu experimentell für die Zeit am Vorabend der Epoche des Belcanto.\nIn der Hauptrolle ist die dramatische Koloratursopranistin Anastasia Bartoli zu erleben\, die in der Primadonna-assoluta-Partie der Ermione bereits beim Rossini Opera Festival in Pesaro einen triumphalen Erfolg feiern konnte. \nKonzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln \nMusikalische Leitung: Corrado Rovaris\nErmione: Anastasia Bartoli\nAndromaca: Carol Garcia\nPirro: Anton Rositskii\nOreste: Dave Monaco\nPilade: Antonio Mandrillo\nFenicio: Nicolò Donini\nCleone: Miriam Kutrowatz\nCefisa: Margarita Gritskova\nAttalo: Krzysztof Lachman \nORF Radio-Symphonieorchester Wien\nArnold Schoenberg Chor (Leitung: Erwin Ortner) \n  \n 
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SUMMARY:Auftakt zu "40 Jahre Chelsea"
DESCRIPTION:­Das legendäre Musik- und Szenelokal Chelsea in den U-Bahnbögen am Lerchenfelder Gürtel im achten Wiener Gemeindebezirk feiert im November und Dezember 2026 sein 40-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass findet vom 24.11. bis zum 19.12.2026 eine Konzertreihe mit ausgewählten Künstlern statt\, die mit dem Chelsea seit Jahren\, wenn nicht Jahrzehnten\, freundschaftlich verbunden sind. Namen wie Naked Lunch\, Attwenger\, Christoph & Lollo\, Minisex\, Kreisky\, Ankathie Koi u.a. \nBegonnen hat alles im Jahr 1986 in der Piaristengasse 1\, im 8.Bezirk in Wien\, als Chelsea Gründer Othmar Bajlicz seine Idee umsetzte\, ein Livemusik-Lokal zu eröffnen. Damals war Wiens Musikszene im Vergleich zu anderen europäischen Metropolen schwach aufgestellt. Es war somit ein Novum\, dass in Clubatmosphäre täglich wechselnde DJs Platten auflegten und heimische Indie-Bands eine regelmäßige Auftrittsmöglichkeit erhielten. \nIns Chelsea ging man\, um Musik zu hören\, Musikbegeisterte zu treffen\, einen Drink zu nehmen und eben Live-Konzerte zu sehen. Und da spielte sich im alten\, engen Chelsea-Keller einiges ab: DIE GOLDENEN ZITRONEN\, SOUNDGARDEN\, WRECKLESS ERIC\, DIE TOTEN HOSEN\, PETER HEIN & XAO SEFFCHEQUE\, THE FUZZTONES\, DEMENTED ARE GO\, UNION CARBIDE PRODUCTION und viele mehr. \nVon der heimischen Indie- und Undergroundszene kann man sagen\, dass sie im Laufe der Jahre fast vollständig im Chelsea vertreten war. Namen wie RONNIE URINI\, CHUZPE\, EXTENDED VERSIONS\, DEAD NITTELS\, TIMESHIFT\, FETISH 69… \nParallel dazu wurde auch das Fanzine Chelsea Chronicle gegründet\, das die nächsten 12 Jahre die heimische Indie-Szene intensiv begleitete. Für einige Mitarbeiter war es das Sprungbrett in eine professionelle Journalistenlaufbahn zum Falter\, Standard oder ORF. \nAm 8.6. 1995 übersiedelte das Chelsea in die größere und besser geeignete Location in den U-Bahnbögen 29-32\, am Lerchenfelder Gürtel\, wo es im Handumdrehen wieder zu einem stark frequentierten Fixpunkt im Wiener Nacht- und Konzertleben wurde. Das ursprüngliche Konzept blieb im Großen und Ganzen unverändert. Neu waren die DJ Parties mit Dancefloor am Wochenende\, und die Fußballübertragungen\, hauptsächlich der englischen Premierleague\, aber auch anderer europäischer Ligen sowie internationaler Großereignisse wie Champions-League\, WM oder EM. \nViele\, später erfolgreiche österreichische Acts absolvierten am Gürtel einige ihrer ersten Auftritte\, so wie BILDERBUCH\, WANDA\, VOODOO JÜRGENS\, LEFTOVERS\, CLARA LUCIA\, KREIML & SAMURAI\, um nur einige zu nennen. \nAuch mit renommierten\, internationalen Bands ging es in gleicher Tonart weiter: die TOTEN HOSEN kamen ein zweites Mal vorbei\, gefolgt von DIE ÄRZTE\, SPORTFREUNDE STILLER\, U.K.SUBS\, BUZZCOCKS\, LYDIA LUNCH\, ALAN VEGA\, GOSSIP\, PEACHES\, METRONOMY\, SLEAFORD MODS und viele mehr. Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Aktuell finden im Chelsea im Jahr ca 200 Konzerte statt. \n Das 40 JAHRE CHELSEA Jubiläums Programm:\n24.11. H.P. ZINKER\n25.11. TV SMITH (UK) / THE CLASHINISTAS\n26.11. NAKED LUNCH\n27.11. KOMMANDO ELEFANT / DAS SCHOTTISCHE PRINZIP\n28.11. THE DEVIL AND THE UNIVERSE\n01.12. TOODY COLE AND HER BAND (USA) / JENNY DON´T & THE SPURS (USA)\n02.12. EsRAP\n03.12. FRANZ FUEXE\n04.12. MINISEX\n05.12. LEBER\n07.12. FREUD\n09.12. HEINZ AUS WIEN\n10.12. KREISKY\n11.12. ANKATHIE KOI\n12.12. THE INCREDIBLE STAGGERS\n15.12. CHRISTOPH & LOLLO\n16.12. MAMBO KURT\n17.12. ATTWENGER\n18.12. COUSINES LIKE SHIT
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