media: Comeback der Vorstadtweiber

Harald Sicheritz, Mag. Kathrin Zechner/ORF-Fernsehdirektorin, Sabine Derflinger, Dr. Alexander Wrabetz/ORF-Generaldirektor ©

 

Vorstadtweiber: Edle Lust am Bösen

Die ORF-Quotenqueens sind zurück in der Vorstadt. Nach dem großen Erfolg der ersten Staffel sind zehn neue Folgen des ORF-Serienhits „Vorstadtweiber“ nun abgedreht. Die zweite Staffel ist nach einem Dakapo der ersten (ab 11. Jänner 2016) voraussichtlich ab 14. März jeweils am Serienmontag um 20.15 Uhr in ORF eins zu sehen.
ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: „ Jetzt beginnt der Countdown bis zum Sendestart, auf den wir uns sehr freuen. Auf kaum eine andere ORF-Serienproduktion bin ich so oft angesprochen worden. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir den Impuls für diese mutige Produktion gegeben haben, die eine der erfolgreichsten ORF-Benchmarkproduktionen der vergangenen Jahre ist: Millionenpublikum im TV, Rekorddownloadzahlen auf der TVthek und Gesprächsthema im ganzen Land. Ab dem Frühjahr 2016 ist es wieder so weit: Da wird das hochkarätige Ensemble der ,Vorstadtweiber und -männer‘ das Treiben in den Wiener Nobelbezirken wieder zum Epizentrum der ORF-Erfolgsserien machen.“
ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner: „Weil diese Charaktere vor allem Menschen sind, die immer wieder vom Leben in skurrilen Momenten überrascht und gefordert werden, haben sie so viele Geschichten zu erzählen, die uns amüsieren. Der Versuch, aus diesen (über-)fordernden Lebenssituationen wieder herauszukommen, und das in einer nicht minder unkonventionellen, aber auch berührenden und amüsanten Art und Weise, erzeugt das Gefühl, dass diese Charaktere tatsächlich existieren. Fast ist es so, dass wir sie an der nächsten Straßenecke, im Supermarkt, im Café oder gar im eigenen Wohnzimmer, im eigenen Spiegel, treffen könnten. Ja, es geht auch darum, ein Stück unser selbst in diesen Charakteren zu finden.”
Harald Sicheritz und Sabine Derflinger nahmen für die zweite Staffel erneut auf dem Regiesessel Platz. Besonderes Privileg oder besonderer Druck, nach einem so großen Erfolg weitermachen zu können? „Man freut sich, wieder so tolle Bücher zu bekommen wie in Staffel eins, weiß, dass man ein tolles Ensemble und ein tolles Team hat, und macht dann völlig relaxed Staffel zwei. Es war wie Nach-Hause-Kommen“, so Sabine Derflinger.  Harald Sicheritz über die neuen Folgen: „Es ist jedenfalls ein Privileg, sich einer zweiten Staffel von etwas sehr Erfolgreichem nähern zu können. Doch es geht nicht nur darum, einen Status quo zu erhalten, sondern die Charaktere und ihr Auftreten zu entwickeln – das war schon spannend und hat uns alle sehr verbunden. Was den Zusammenhalt beim Team gefördert hat, war die gemeinsame Suche nach der Fortsetzung von etwas, das man schon kennt. Und wenn ich bei der ersten Staffel den Eindruck hatte, dass vor allem vor der Kamera mit der neugierigen Unschuld agiert wurde, dann ist es jetzt eher die edle Lust am Bösen, die das Ganze antreibt.“
„Vorstadtweiber“ ist eine Produktion des ORF in Zusammenarbeit mit der ARD Degeto, hergestellt von MR-Film.
Die erste Staffel ist auf der Video-on-Demand-Plattform Flimmit unter www.flimmit.com sowie als 3-DVD-Box bei Hoanzl und im Medienhandel erhältlich.