media: ORF investiert 300 Mio Euro in Film

 Bundesminister Josef Ostermayer, ORF-Fernsehdirektorin  Kathrin Zechner, ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz, Richard Grasl (Kaufmännische Direktor des ORF), Staatssekretär Harald Mahrer (Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft)

ORF investiert 300 Millionen Euro in heimische Film- und TV-Wirtschaft

„Der ORF ist langjähriger verlässlicher Partner und größter Auftraggeber der österreichischen Film-und TV-Wirtschaft. Es freut mich sehr, dass wir mit dieser Einigung sicherstellen können, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit prolongiert wird. Neues Geld für die nächsten drei Jahre bedeutet nachhaltige Planungs- und Produktionssicherheit für österreichische Filme, Dokus und Serien im ORF-Programm. Die bewährte Partnerschaft mit der heimischen Filmwirtschaft gewährleistet, dass das heimische TV-Publikum auch in wirtschaftlich fordernden Jahren hochkarätige auftrags- und koproduzierte Programme im ORF genießen kann“, so ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz im Rahmen des am  10. November 2015, erzielten Abschlusses der intensiven und konstruktiven Gespräche des ORF mit den heimischen Produzenten.
Der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft begrüßt, dass für die kommenden drei Jahre eine Vereinbarung bezüglich der Mittelhöhe in heimisches Programm -fiktional wie dokumentarisch- erzielt werden konnte. In den kommenden drei Jahren sind 95, 100 bzw. 105 Millionen Euro im Haushaltsbudget vorzusehen und dem Stiftungsrat vorzulegen.
Bei dem hochkarätigen Treffen im Bundeskanzleramt waren Josef Ostermayer, Bundesminister für Kunst, Kultur, Verfassung und Medien, Harald Mahrer, Staatssekretär im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, ebenso anwesend, wie ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz, der Kaufmännische Direktor des ORF,  Richard Grasl, und die ORF-Fernsehdirektorin  Kathrin Zechner, sowie RA Univ.-Prof.  Alfred J. Noll, Generalsekretär FILM AUSTRIA, und die Produzenten Danny Krausz und Kurt Stocker (Dor Film), John Lueftner (Superfilm) und Helmut Grasser (Allegro Film).
Interviews & Analyse in der Dezemberausgabe von FSM.