„Internationale Film- und Serienproduktionen bringen Wertschöpfung, Beschäftigung und Know-how ins Land. FISAplus sorgt dafür, dass Investitionen nicht nur auf der Leinwand sichtbar sind, sondern ganz konkret bei heimischen Betrieben, Kreativen und Dienstleistern ankommen“, betont Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer. „Jeder Fördereuro stärkt den Standort und macht Österreich im globalen Wettbewerb attraktiver.“ (Foto: BKA/Wenzel)
Das Förderprogramm FISAplus – Filmstandort Austria des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus ist seit 2. Jänner 2026, wieder zur Einreichung geöffnet. Ziel ist es, Österreich als international konkurrenzfähigen Film- und Serienstandort weiter zu stärken und nachhaltige wirtschaftliche Impulse auszulösen.
Dass FISAplus wirkt, zeigen die Zahlen, die von austria wirtschaftsservice (AWS) und Austrian Business Agency (ABA), die FISAplus abwickeln, erhoben wurden: Seit dem Start wurden 193 Projekte mit 180 Millionen Euro unterstützt und damit 485 Millionen Euro an Produktionsausgaben in Österreich ausgelöst. Internationale Produktionen profitieren von klaren, transparenten Förderbedingungen – und sorgen gleichzeitig für Beschäftigung, Innovation und zusätzliche Steuereinnahmen.
Auch 2025 wurden rund 50 nationale und internationale Film- und Serienprojekte mit FISAplus gefördert, darunter Produktionen für Netflix und das ZDF. Der Green Filming Bonus, der die Förderung um fünf Prozent erhöht, wird stark nachgefragt: Bereits 43 Projekte setzten 2025 auf umweltfreundlichere Produktionsweisen.
Gemeinsam mit der Standortagentur Austrian Business Agency und ihrem Geschäftsbereich FILM in AUSTRIA positioniert FISAplus Österreich sichtbar auf der internationalen Film-Landkarte – von der ersten Projektidee bis zur Umsetzung vor Ort. Einziger Wermutstropfen: statt 80 Mio Euro wie 2025 sind heuer nur mehr 54,93 Mio Euro im Fördertopf.
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