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Wien Museum: Buchpräsentation von Fritz Jergitsch

11. März / 18:30 - 19:00
frei

Vom Gründer und Chefredakteur des Satiremagazins “Die Tagespresse” kommt ein aufbauender Blick auf unsere politische Krise. Fritz Jergitsch empfiehlt: Verstehen statt Verzweifeln.
Globalisierung und Digitalisierung haben Wohlstand gebracht – und zugleich Spaltung, Angst vor Statusverlust und politische Wut. Rechtspopulisten von Trump über Weidel bis Kickl nutzen diese Verwerfungen für einfache Antworten, die keine Lösungen sind.
Da uns das Heulen über die Krisen nicht weiterhilft, skizziert Jergitsch einen anderen Zugang: Er fordert einen neuen Liberalismus für das 21. Jahrhundert — mit fairer Teilhabe am Fortschritt, digitaler Demokratie und einem selbstbewussten Bekenntnis zu Freiheit und Rechtsstaat.
Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Erneuerung unserer Demokratie.
Fritz Jergitsch: “Heulen hilft uns auch nicht weiter. Populismus verstehen, Freiheit digital neu denken” (Residenz) Euro 26,- 

Das Gespräch mit Fritz Jergitsch führt Matti Bunzl.
Anmeldung erbeten, Eintritt frei

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