Diagonale-Eröffnungsfilm Rose von Markus Schleinzer mit einer brillanten Sandra Hüller
Der Termin der Diagonale, (18.-23.03.) rückt immer näher und das Intendant:innen-Duo Dominik Kamalzadeh und Claudia Slanar betont, dass das Festival des österreichischen Films „als Teil einer lebendigen Kultur- und Filmszene seit jeher die Mannigfaltigkeit des österreichischen Kinos“zeigt und „gegen starre Zuschreibungen und einseitige Analysen setzt die Diagonale weiterhin auf kritischen Geist und geschärfte Sinne, um den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen.“
Der kritische Geist des österreichischen Films wird sich wieder an den vielen verschiedenen Schwerpunkten zeigen, die zB. In einer Programmschiene wie „Neue Unsicherheiten – Österreichischer Dokumentarfilm in den 90er Jahren“ abzulesen ist.
Das Branchenforum am 19.+20. März wird sich den Veränderungen und neuen Ideen widmen und auch als wichtiger Netzwerktreffpunkt agieren.
Preise gehören zu jedem Festival und geben dem Treiben einen Spannungselement.
Schon bekannt ist, dass der Große Diagonale-Schauspielpreis für Verdienste um die österreichische Filmkultur. Heuer an die unverwechselbare und vielseitige Hilde Dalik geht. Die Schauspielerin wird den Preis, gestaltet von Anita Leisz, am Eröffnungsabend persönlich in Graz entgegennehmen.
Und dieser Abend wartet mit einem besonderen Film auf: darf man sich doch auf die soeben bei der Berlinale ausgezeichnete Sandra Hüller in „Rose“, der neue Film von Markus Schleinzer freuen.
Das gesamte Programm der Diagonale wird ab 5.3. publik sein.
18.-23.03.2026, diagonale.at