Außergewöhnliche OOH-Inszenierung für „Sternstunde der Mörder“

Seit letzter Woche sorgt das Wartehäuschen der Straßenbahn-Station Stubentor für neugierige Blicke. Als Begleitmaßnahme zur Ausstrahlung der Serie „Sternstunde der Mörder“ wurde die Wartehalle im Stil der 30er- und 40er-Jahre gestaltet.

Mit der Aktion realisiert CANAL+ Austria eine der auffälligsten Out-of-Home-Inszenierungen in der bisherigen Unternehmensgeschichte. Ziel der Maßnahme ist es, die Atmosphäre der Serie in den öffentlichen Raum zu übertragen und Passantinnen und Passanten mitten im Alltag mit der Welt des historischen Krimis zu konfrontieren.
Im zentral beleuchteten Schaufenster der Wartehalle stehen eine Schreibmaschine und mehrere Bücher auf einer historischen Kommode. Über einen Bewegungsmelder wird ein Kronleuchter aktiviert, gleichzeitig erklingt die Titelmusik der Serie. Links daneben läuft auf einem integrierten Screen der Trailer tonlos mit Untertiteln in Dauerschleife. Auch die Sitzbänke und Glasflächen des Wartehäuschens sind im Stil der 30er- und 40er-Jahre gestaltet. Besonders in der Dämmerung und bei Dunkelheit entfaltet die Installation durch das warme Licht ihre volle Wirkung im öffentlichen Raum.

Österreich hat unglaublich viele starke Produktionen und Sternstunde der Mörder gehört definitiv zu den Highlights. Als Entertainment-Plattform wollen wir bei CANAL+ mit Live-TV, Sport und Streaming unterhalten. Genau dieses Entertainment wollten wir auch mit unserer außergewöhnlichen Out-of-Home-Aktion bieten und freuen uns sehr, dass die Umsetzung so gelungen ist“, erklärt Louise Royer, Marketing Director von CANAL+ Austria.

„Sternstunde der Mörder“ läuft seit 13. Februar exklusiv bei CANAL+. Der vierteilige historische Krimi spielt im Prag der letzten Kriegstage 1945. Der Mord an der Witwe eines deutschen Generals zwingt einen tschechischen Ermittler und einen Gestapo-Beamten zur Zusammenarbeit. Die Ermittlungen entwickeln sich zu einem politischen Balanceakt zwischen Überwachung, Widerstand und persönlicher Schuld.
In den Hauptrollen sind Nicholas Ofczarek, Jonas Nay, Gerhard Liebmann und Jeanette Hain zu sehen.