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Thalia: Alf Poier präsentiert seine Biografie

28. Oktober / 19:00 - 20:30

 

Alf Poier veröffentlicht mit seiner Biographie „Extrem „Normal“ – Meine steirisch-thailändische Künstlerbiografie“ (Seifert Verlag – VÖ: 7.10.2026) sein zweites literarisches Buch, nach „Mein Krampf“ (Genie & Wahnsinn, 2005). Das neue Buch ist ein persönlicher Lebensrückblick, der vor allem während seiner zahlreichen Aufenthalte in Thailand und Laos entstanden ist. Demnach endet es auch in einer buddhistischen Meditationshöhle in Südthailand.

„Als ich am 31. Juli 2021 mit meinem Programm ‚Humor im Hemd‘ die Bühne betrat, wusste ich, dies würde vorerst mein letzter Auftritt auf einer Kabarettbühne sein.“ Alf Poier beginnt seinen Lebensrückblick eigentlich mit einem Ende: seinem vorläufigen Abschied vom Kabarett. Und er hört auf in einer buddhistischen Meditationshöhle in Südthailand. Dazwischen gibt es „investigative“ Rückblenden auf sein provokant-vielfältiges Lebenswerk, seine gnadenlosen Bühnenprogramme, seine skurrilen Liebschaften und die vielen Skandale, die ihn begleiten. Wir erfahren, wie es kam, dass er 2003 beim Song-Contest den 6. Platz errang, weshalb er nach der Eröffnung seines Museums zahlreiche Anzeigen erhielt, warum ihn ein Mann auf offener Bühne mit Pferdemist bewarf, was der Grund für das spektakuläre Zerwürfnis mit seinem Manager war. Auch hält er sich mit seiner Meinung zur Kunst und Kulturszene nicht zurück. Darüber hinaus lässt er uns an seinem Weg nach Asien und zur dadaistischen Malerei teilhaben. Gewidmet ist diese höchst ausgefallene Lebensgeschichte, wenig verwunderlich, „all jenen, die bereit sind, unausgetretene Pfade zu beschreiten und entgegen jeder Vernunft an ihren Zielen festzuhalten.“
Alf Poier: Extrem „Normal“ – Meine steirisch-thailändische Künstlerbiografie“ (Seifert Verlag)

Alf Poier, geb. 1967 in Judenburg. Als Kabarettist wurde er u. a. mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Österreichischen Kabarettpreis, dem Salzburger Stier etc. ausgezeichnet. 2003 erreichte er beim Song Contest in Riga den 6. Platz. Seit 2021 widmet er sich hauptsächlich der bildenden Kunst.

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