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Theater an der Wien startet schwungvoll ins Jahr 2026

23. Januar / 19:00 - 21:00

Eine Zarzuela wird im TaW gegeben (Foto: Peter M. Mayr) 

Das Theater an der Wien startet in das Jahr 2026 mit einer Rarität: Pablo Lunas Benamor. Diese Zarzuela – die spanische Form der Operette – basiert auf einem persischen Märchenstoff, der der Frage nach geschlechtlicher Identität nachgeht und mit seinen vielen sexuellen und kulturellen Anspielungen ganz im Geist der „wilden“ 1920er steht.

Der 1879 geborene Pablo Luna gehört zu den erfolgreichsten Komponisten von Zarzuelas und Revuen zwischen 1900 und der Zeit des Spanischen Bürgerkrieges. Ähnlich wie in Wien Franz Lehár verbindet Luna die traditionelle Musik der Zarzuela mit den Modetänzen Shimmy oder Foxtrott zu einer ganz eigenen Klangsprache.

Regisseur Christof Loy bringt dieses selten gespielte Werk in Wien erstmals auf die Bühne mit einem Ensemble aus eingespielten Zarzuela-Darsteller*innen wie den beiden aufstrebenden Opern-Stars Marina Monzó als Benamor und Federico Fiorio als Darío. Am Pult des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien steht José Miguel Pérez-Sierra.

Benamor von Pablo Luna
Opereta in drei Akten
Libretto von Antonio Paso und Ricardo González del Toro
Österreichische Erstaufführung

Termine:
23.01. Premiere
25.+27.+29.01.
1.+3.+5.+7.02.