Impala & Youtube: 100 Artists to watch

FM4 hat sie schon „erobert“, nun kommt Europa dran: die unkonvetionelle Musikerin Sodl

Eine neue Generation von Künstlern, die mit unabhängigen Labels aus ganz Europa zusammenarbeiten, wurde für die fünfte Ausgabe des IMPALA-Programms „100 Artists to Watch“ für 2026 ausgewählt. Die Initiative, die in Partnerschaft mit YouTube präsentiert und von der Europäischen Union kofinanziert wird, hebt die Kreativität, Vielfalt und Innovation hervor, die die Zukunft der unabhängigen Musikszene Europas prägen. Das von IMPALAs weitreichendem europäischen Netzwerk kuratierte Programm „100 Artists to Watch“ präsentiert Künstler, die von IMPALA-Mitgliedern in Zusammenarbeit mit YouTube nominiert wurden. Diese Künstler und ihre Labels zeichnen sich durch künstlerische Innovation, ihr Engagement für Vielfalt und ihr kommerzielles Potenzial aus – ein deutliches Beispiel für die einzigartige kulturelle Bedeutung des unabhängigen Musiksektors. Diese Artist Channels werden das ganze Jahr lang vom Algorithmus der Videoplattform priorisiert.
Aus Österreich ist der Verband der Indies Kooperationspartner und wie dessen Obmann Alexander Hirschenhauser treffend meint: „Es hat sich wieder bewährt, dass wir einen dieser vier Plätze für das Genre Jazz/Global reserviert haben, um die Präsenz dieses Genres zu gewährleisten. Apropos Vielfalt: erstmals sind vier Frauen aus Österreich in die europäische Watchlist nominiert. Manche werden sagen „wo bleibt da die Vielfalt?“ und viele andere werden sich freuen. „ir sagen: „ein schönes Statement aus sÖterreich!“

and the Austrian Winners are:
Anna Buchegger – Anna’s Label / Matches Music
Helene Glüxam – Unit Records
Jo the Man the Music – Ink Records
Sodl – GRIDmusic