Made in Austria – Made for Austria

Nach dem vielbeachteten Start im Jahr 2025 geht die branchenweite Kampagne „Made in Austria – Made for Austria“ in die nächste Runde:
Der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP), der Österreichische Rundfunk (ORF) und der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) setzen ihre gemeinsame Initiative zur Stärkung des heimischen Medienstandorts fort. Mit an Bord ist seit Ende 2025 auch der Verband der
Regionalmedien Österreichs (VRM). Unterstützung kommt 2026 außerdem vom Verband Out
of Home Austria (OOHA).Die Initiaive gewinnt dadurch weiter an Breite und Sichtbarkeit.

Ziel der Kampagne ist es, Werbekunden für den Wert österreichischer Medien als verlässliche, hochwertige und sichere Werbeträger zu sensibilisieren. Zudem wird die Bedeutung österreichischer Medien für den Wirtschaftsstandort und die österreichische Gesellschaft betont.
Bereits die erste Kampagnenwelle im Zeitraum von Juni bis Oktober 2025 erzielte eine Nettoreichweite von weit über 80 Prozent und fand als erste branchenweite Initiative dieser Art auch international viel Beachtung.
Die zweite Welle baut auf dem bewährten Konzept auf, setzt jedoch neue Akzente: Neben
Designadaptionen treten weitere Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und Werbebranche als Testimonials auf und erläutern, warum sie bewusst auf österreichische Medien als Werbeträger setzen und warum dies nicht nur ökonomisch von höchster Relevanz ist.

Zu den Testimonials 2026 zählen Anita Elöpataki (Colmobil), Franz Gasselsberger (Oberbank),
Barbara Klinser-Kammerzelt (Magenta Telekom), Heinrich Dieter Kiener (Privatbrauerei Stiegl),
Erwin van Lambaart (Österreichische Lo erien), Gerald Schöpfer (Österreichisches Rotes
Kreuz), Christoph Schuh (Austrian Power Grid) und Kathrin Shepherd (dm Österreich).

Die Kampagne beinhaltet TV- und Radio-Spots sowohl im ORF als auch bei den österreichischen Privatsendern sowie Inserate in Zeitungen, Magazinen und Fachmedien,ergänzt durch Online-Werbemittel auf deren Plattormen. Erstmals wird die Kampagne in diesem Jahr durch digitale Out-of-Home-Werbemittel ergänzt, wodurch die Präsenz im öffentlichen Raum verstärkt wird. Konzipiert und umgesetzt wurde die Kampagne wieder von „The Odd“ und der Agentur Salić.

Mit der erweiterten Partnerschaft unterstreicht die Initiative einmal mehr die Geschlossenheit
der österreichischen Medienbranche und deren gemeinsames Anliegen: die Sicherung von
Qualität, Vielfalt, Wertschöpfung und Arbeitsplätzen am heimischen Medienstandort.

Maximilian Dasch, VÖZ-Präsident:
Österreichische Medien stehen nicht nur für hohe Wirkung und Relevanz, sie bestechen
zudem durch Sichtbarkeit, Transparenz und Brand Safety. Zentrale Kriterien, wenn es um den
nachhal gen Erfolg von Werbung geht. Auf diese Stärken wollen wir mit der gemeinsamen
Kampagne erneut prominent aufmerksam machen.“

Christian Stögmüller, VÖP-Präsident:
„Unsere Kampagne ist ein starkes Zeichen der gesamten heimischen Medienbranche und
europaweit in dieser Form wohl einzigartig. Österreichische Medien tragen eine besondere
gesellschaftliche Verantwortung, der wir uns täglich bewusst sind. Mit der zweiten Welle
wollen wir erneut das Bewusstsein für die hohe Qualität und Relevanz heimischer Medien
schärfen.“

Ingrid Thurnher, ORF-Generaldirektorin:
Kooperation innerhalb der Branche ist in Zeiten wie diesen von enormer Bedeutung. Der ORF versteht sich als Partner und Unterstützer des Medienstandorts Österreich. Gemeinsam erreichen wir nahezu die gesamte Bevölkerung – mit einem sicheren Werbeumfeld und vor allem mit unserem breit gefächerten Portfolio an hochqualitativen Inhalten.“

Friedrich Dungl, VRM-Präsident:
Gerade regionale Medien sind unverzichtbare Partner für die Wirtschaft vor Ort. Sie bieten maßgeschneiderte Kommunikationslösungen und erreichen spezifische Zielgruppen. Unsere
Teilnahme an dieser Initiative unterstreicht die Bedeutung regionaler Medien im Gesamtgefüge.“

Franz Solta, OOHA-Präsident:
Die Kampagne steht auch für Standortsicherung und Wertschöpfung in Österreich. Mit der Einbindung von digitalen Out-of-Home Werbeformen machen wir diese Botschaft im öffentlichen Raum noch besser sichtbar. Dieser Beitrag zur nachhaltigen Stärkung des Medienstandorts ist uns ein besonderes Anliegen.“